×

Nós usamos os cookies para ajudar a melhorar o LingQ. Ao visitar o site, você concorda com a nossa política de cookies.


image

2021 Hessenschau.de Nachrichten aus Hessen, Der Kampf gegen die Pandemie in Offenbach | hessenschau

Der Kampf gegen die Pandemie in Offenbach | hessenschau

Es gibt viele Probleme seit Corona vor einem Jahr.

Er kriegt auch keine Arbeit. Es gibt auch keine Arbeit.

Hast du dich darum gekümmert, dass du geimpft wirst?

* Handyklingeln * Hallo!

Ali Karakale wird schon erwartet.

Seit 3 Wochen betreut er die junge Familie,

deren Probleme seit Corona deutlich zugenommen haben.

Sie erwarten Nachwuchs, Zwillinge,

bräuchten eigentlich eine größere Wohnung.

Die 1,5 Zimmer sind für 5 Personen bald zu klein.

Aber mit dem Einkommen ist schwierig. Das ist keine Küche.

Das ist einfach ein Teil vom Korridor.

Durch Kurzarbeit fehlt es an Geld. Das belastet den Vater.

Er hat z.B. gesagt,

ein Kinderwagen für Zwillinge kostet schon um die 1000 Euro.

Corona-Sorgen und Ängste hört der Migrationsberater der AWO täglich.

Er arbeitet auf der Baustelle.

Vor 4 Monaten haben sie ihn auf 4 Stunden runter reduziert.

Und Corona, erst hat er gesagt, es hat sich nicht so stark geändert.

Aber dann hat er gesagt, na klar verdient er jetzt wesentlich weniger

und die haben ihm gesagt,

es wird wieder erhöht, wenn Corona zu Ende ist.

Schwierige Arbeitsverhältnisse,

keine Sozialversicherung und Verträge,

schon vor Corona bei Zuwanderern ein Problem.

Viele kennen auch ihre Rechte als Arbeitnehmer nicht.

Sie haben ihn gegen Abruf gerufen,

haben gesagt 2 Tage kommst du, zwei Tage nicht.

Ungefähr 1100 - 1150 bekommt er von seinen Arbeitgeber.

950 Euro ist die Miete.

Das Geld reicht, trotz Zuschuss vom Amt, kaum.

Vor 14 Jahren kam Izzet Ciftic aus der Türkei,

seine Frau vor 5 Jahren aus Bulgarien.

Die Pandemie trifft besonders sozialschwache und Zuwanderer,

sagt der Sozialarbeiter.

Einer der Gründe ist, dass viele Migranten durch ihre Ausbildung

oder keine Ausbildung wenig Geld verdienen.

Sie leben in prekären Arbeitssituationen,

in prekären Wohnungsverhältnissen leben.

Neue Briefe vom Amt.

Behörden-Deutsch ist für die Familie kaum verständlich.

Auch darum kümmert er sich.

Über 60 % der Menschen in Offenbach

haben einen Migrationshintergrund.

Ali Karakale betreut bis zu 800 Klienten im Jahr.

Sein nächster Termin ist bei einem alleinerziehenden Vater.

Die Vereinsamung macht ihm zu schaffen.

Er hat seinen Job verloren, sich von seiner Frau getrennt.

Er sagt, dadurch dass ich nicht arbeite,

kann ich auch nicht zu den Leuten gehen.

Ich kann mir auch nicht viel leisten.

Da vereinsamt er immer mehr.

Corona macht auch Integration viel schwieriger, sagt der Berater.

Er bleibt nicht selten einziger Ansprechpartner.

Es geht einfach auch darum, dass ich weiß,

ihm gehts gut und dass er auch weiß, dass ich an ihn denke.

Seit 20 Jahren macht er den Job.

Warum die Infektionsrate in Offenbach so hoch ist?

Für ihn liegt das v.a. an beengten Wohnverhältnissen.

Das heißt es gibt Familien die zu viert, zu fünft, zu sechst

in einer Zwei-Zimmer-Wohnung wohnen oder in einer Ein-Zimmer-Wohnung.

Wenn einer von diesen Menschen in Quarantäne muss,

ist die Möglichkeit der Gesundung gleich Null.

Zudem seien seine Klienten oft nicht gut informiert über Corona-Maßnahmen

und Impfmöglichkeiten.

Die Probleme, wie hier, sind oft komplex.

Abdul Quayam pflegt seinen behinderten Sohn.

Er hatte selbst kürzlich einen Schlaganfall.

Mit der Pandemie zurechtkommen für seine Familie schwierig.

Mit ihm kann man nicht rausgehen, weil er nimmt keinen Mundschutz,

die Leute schimpfen.

Immerhin: Vater und Sohn sind bereits geimpft.

Der Rest der Familie noch nicht. Aufklärungsarbeit:

Auch die Gesunden müssen sich auch impfen lassen, verstehst du?

Das hat oft auch nichts mit Intellekt oder Sprache zu tun.

Das hat oft damit zu tun, dass die Leute mehrfach belastet sind,

Die haben den Kopf woanders.

Darum, dass der Vater nach dem Schlaganfall eine Reha besucht,

wird sich der Migrationsberater als Nächstes kümmern.

Am Telefon, der nächste Fall und neue Corona-Sorgen.

Adil Karakale muss weiter.

Drei weitere Offenbacher Familien warten heute noch auf seine Hilfe.

Wir sprechen mit Offenbachs Oberbürgermeister Felix Schwenke.

Schön, dass Sie bei uns sind.

Guten Abend.

Warum ist Offenbach immer wieder Spitze

bei den Neuinfektionen mit dem Corona-Virus?

Liegt es daran, dass sie viele Familien haben, wie im Film gesehen,

die sich im Moment nicht ausreichend schützen können?

Es ist in der Tat so, dass Sie nicht Leute fürs Video ausgewählt haben.

In Offenbach leben überdurchschnittlich viele Menschen

mit geringem Einkommen, in prekären Wohn- und Arbeitsverhältnissen.

Es ist bekannt, dass die Pandemie solche Menschen härter trifft.

Das ist auch in Offenbach leider nicht anders.

Kommen Sie denn an diese Familien überhaupt dran,

um ihnen in dieser Situation zu helfen?

Bei den beengten Wohnverhältnissen können wir nichts kurzfristig tun.

Aber wir können viel im Bereich Information tun.

Darum haben wir Leute, die wir bezahlen, die helfen,

Menschen aufzuklären über die Übertragungswege der Krankheit,

wie man sich gegen die Übertragung schützen kann

und wie man zu Impfungen kommen kann,

sich für die Impfungen anzumelden,

wie das System in Deutschland funktioniert.

Wir haben viele Leute in dem Bereich,

die das mehrsprachig machen,

die das bewusst nicht nur über Zeitungen oder Socialmedia machen,

sondern ganz konkret in der persönlichen Ansprache.

Für viele ist die persönliche Ansprache der einzige Weg,

wie wir sie erreichen können.

Bräuchten Sie nicht noch mehr Menschen wie Herrn Karakale,

die jetzt in diese Familien reingehen?

Sie hätten genügend Offenbacher,

die viele Sprachen sprechen, um jetzt den Familien zu helfen

und nicht vielleicht erst in einem Jahr.

Das ist richtig.

Wir haben zum Glück auch mehr Menschen als nur Herrn Karakale,

den Sie gezeigt haben.

Wir haben viele weitere Organisationen.

Wir haben das für Jugendliche gesondert.

Wir haben sogar Freiwillige in unserem Freiwilligenzentrum,

genau die, die Sie ansprachen.

Integrationslotsen,

also gutverdienende Menschen mit Migrationshintergrund,

die sich gut auskennen im deutschen System,

die uns sogar ehrenamtlich unterstützen.

Was gibt Ihnen Anlass zur Hoffnung,

dass sich diese Zahlen ändern könnten?

Was könnte in Offenbach die Zahlen runterbringen?

Eine ist, dass die Menschen die Abstandsregeln einhalten

und die Zahl der Kontakte v.a. in Innenräumen reduzieren.

Das ist der eine wesentliche Bausteine.

Der zweite ist offenbar nicht anders als überall woanders.

Das ist das Impfen.

Deutschland braucht baldmöglichst mehr Impfstoff.

Es sieht nun so aus,

als wenn im Juni genügend Impfstoff zur Verfügung steht.

Dann müssen wir eben all diesen Impfstoff an die Menschen bringen.

Da werden wir wieder auf Leute wie Herrn Karakale zurückgreifen,

um alle auch zum Impfen zu motivieren.

Was lernen Sie aus der Situation?

Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen,

damit solche Familien sich auch größere Wohnung leisten können

nicht mit zehn Leuten in einer kleinen Wohnung hocken?

Das Thema ist auch in Offenbach wie in etlichen anderen Großstädten

zunehmend eine wichtige politische Priorität geworden,

wo auch in den vergangenen Monaten Beschlüsse gefasst worden sind,

dass auch mit der stadteigenen Baugesellschaft

wieder mehr Wohnraum geschaffen werden soll.

Was lernen Sie denn als Stadt aus dieser Situation?

Nicht nur, was den Wohnraum anbelangt.

Die Situation zeigt nochmals, dass wir in einer Welt leben,

in der wir immer mehr unterschiedliche Wege brauchen,

um die Menschen zu erreichen.

Fernsehen, wie jetzt für das Interview,

oder Zeitung sind nur noch ein Medium davon.

Selbst Socialmedia ist nur eins von vielen Medien.

Gerade Menschen in prekären Verhältnissen,

die noch nicht so gut Deutsch sprechen können,

brauchen unbedingt die direkte Ansprache.

Das unterstreicht diese Pandemie noch einmal doppelt und dreifach.

Und die Ansprache auf vielen Ebenen. Danke, Herr Schwenke.


Der Kampf gegen die Pandemie in Offenbach | hessenschau

Es gibt viele Probleme seit Corona vor einem Jahr.

Er kriegt auch keine Arbeit. Es gibt auch keine Arbeit.

Hast du dich darum gekümmert, dass du geimpft wirst?

* Handyklingeln * Hallo!

Ali Karakale wird schon erwartet.

Seit 3 Wochen betreut er die junge Familie,

deren Probleme seit Corona deutlich zugenommen haben.

Sie erwarten Nachwuchs, Zwillinge,

bräuchten eigentlich eine größere Wohnung.

Die 1,5 Zimmer sind für 5 Personen bald zu klein.

Aber mit dem Einkommen ist schwierig. Das ist keine Küche.

Das ist einfach ein Teil vom Korridor.

Durch Kurzarbeit fehlt es an Geld. Das belastet den Vater.

Er hat z.B. gesagt,

ein Kinderwagen für Zwillinge kostet schon um die 1000 Euro.

Corona-Sorgen und Ängste hört der Migrationsberater der AWO täglich.

Er arbeitet auf der Baustelle.

Vor 4 Monaten haben sie ihn auf 4 Stunden runter reduziert.

Und Corona, erst hat er gesagt, es hat sich nicht so stark geändert.

Aber dann hat er gesagt, na klar verdient er jetzt wesentlich weniger

und die haben ihm gesagt,

es wird wieder erhöht, wenn Corona zu Ende ist.

Schwierige Arbeitsverhältnisse,

keine Sozialversicherung und Verträge,

schon vor Corona bei Zuwanderern ein Problem.

Viele kennen auch ihre Rechte als Arbeitnehmer nicht.

Sie haben ihn gegen Abruf gerufen,

haben gesagt 2 Tage kommst du, zwei Tage nicht.

Ungefähr 1100 - 1150 bekommt er von seinen Arbeitgeber.

950 Euro ist die Miete.

Das Geld reicht, trotz Zuschuss vom Amt, kaum.

Vor 14 Jahren kam Izzet Ciftic aus der Türkei,

seine Frau vor 5 Jahren aus Bulgarien.

Die Pandemie trifft besonders sozialschwache und Zuwanderer,

sagt der Sozialarbeiter.

Einer der Gründe ist, dass viele Migranten durch ihre Ausbildung

oder keine Ausbildung wenig Geld verdienen.

Sie leben in prekären Arbeitssituationen,

in prekären Wohnungsverhältnissen leben.

Neue Briefe vom Amt.

Behörden-Deutsch ist für die Familie kaum verständlich.

Auch darum kümmert er sich.

Über 60 % der Menschen in Offenbach

haben einen Migrationshintergrund.

Ali Karakale betreut bis zu 800 Klienten im Jahr.

Sein nächster Termin ist bei einem alleinerziehenden Vater.

Die Vereinsamung macht ihm zu schaffen.

Er hat seinen Job verloren, sich von seiner Frau getrennt.

Er sagt, dadurch dass ich nicht arbeite,

kann ich auch nicht zu den Leuten gehen.

Ich kann mir auch nicht viel leisten.

Da vereinsamt er immer mehr.

Corona macht auch Integration viel schwieriger, sagt der Berater.

Er bleibt nicht selten einziger Ansprechpartner.

Es geht einfach auch darum, dass ich weiß,

ihm gehts gut und dass er auch weiß, dass ich an ihn denke.

Seit 20 Jahren macht er den Job.

Warum die Infektionsrate in Offenbach so hoch ist?

Für ihn liegt das v.a. an beengten Wohnverhältnissen.

Das heißt es gibt Familien die zu viert, zu fünft, zu sechst

in einer Zwei-Zimmer-Wohnung wohnen oder in einer Ein-Zimmer-Wohnung.

Wenn einer von diesen Menschen in Quarantäne muss,

ist die Möglichkeit der Gesundung gleich Null.

Zudem seien seine Klienten oft nicht gut informiert über Corona-Maßnahmen

und Impfmöglichkeiten.

Die Probleme, wie hier, sind oft komplex.

Abdul Quayam pflegt seinen behinderten Sohn.

Er hatte selbst kürzlich einen Schlaganfall.

Mit der Pandemie zurechtkommen für seine Familie schwierig.

Mit ihm kann man nicht rausgehen, weil er nimmt keinen Mundschutz,

die Leute schimpfen.

Immerhin: Vater und Sohn sind bereits geimpft.

Der Rest der Familie noch nicht. Aufklärungsarbeit:

Auch die Gesunden müssen sich auch impfen lassen, verstehst du?

Das hat oft auch nichts mit Intellekt oder Sprache zu tun.

Das hat oft damit zu tun, dass die Leute mehrfach belastet sind,

Die haben den Kopf woanders.

Darum, dass der Vater nach dem Schlaganfall eine Reha besucht,

wird sich der Migrationsberater als Nächstes kümmern.

Am Telefon, der nächste Fall und neue Corona-Sorgen.

Adil Karakale muss weiter.

Drei weitere Offenbacher Familien warten heute noch auf seine Hilfe.

Wir sprechen mit Offenbachs Oberbürgermeister Felix Schwenke.

Schön, dass Sie bei uns sind.

Guten Abend.

Warum ist Offenbach immer wieder Spitze

bei den Neuinfektionen mit dem Corona-Virus?

Liegt es daran, dass sie viele Familien haben, wie im Film gesehen,

die sich im Moment nicht ausreichend schützen können?

Es ist in der Tat so, dass Sie nicht Leute fürs Video ausgewählt haben.

In Offenbach leben überdurchschnittlich viele Menschen

mit geringem Einkommen, in prekären Wohn- und Arbeitsverhältnissen.

Es ist bekannt, dass die Pandemie solche Menschen härter trifft.

Das ist auch in Offenbach leider nicht anders.

Kommen Sie denn an diese Familien überhaupt dran,

um ihnen in dieser Situation zu helfen?

Bei den beengten Wohnverhältnissen können wir nichts kurzfristig tun.

Aber wir können viel im Bereich Information tun.

Darum haben wir Leute, die wir bezahlen, die helfen,

Menschen aufzuklären über die Übertragungswege der Krankheit,

wie man sich gegen die Übertragung schützen kann

und wie man zu Impfungen kommen kann,

sich für die Impfungen anzumelden,

wie das System in Deutschland funktioniert.

Wir haben viele Leute in dem Bereich,

die das mehrsprachig machen,

die das bewusst nicht nur über Zeitungen oder Socialmedia machen,

sondern ganz konkret in der persönlichen Ansprache.

Für viele ist die persönliche Ansprache der einzige Weg,

wie wir sie erreichen können.

Bräuchten Sie nicht noch mehr Menschen wie Herrn Karakale,

die jetzt in diese Familien reingehen?

Sie hätten genügend Offenbacher,

die viele Sprachen sprechen, um jetzt den Familien zu helfen

und nicht vielleicht erst in einem Jahr.

Das ist richtig.

Wir haben zum Glück auch mehr Menschen als nur Herrn Karakale,

den Sie gezeigt haben.

Wir haben viele weitere Organisationen.

Wir haben das für Jugendliche gesondert.

Wir haben sogar Freiwillige in unserem Freiwilligenzentrum,

genau die, die Sie ansprachen.

Integrationslotsen,

also gutverdienende Menschen mit Migrationshintergrund,

die sich gut auskennen im deutschen System,

die uns sogar ehrenamtlich unterstützen.

Was gibt Ihnen Anlass zur Hoffnung,

dass sich diese Zahlen ändern könnten?

Was könnte in Offenbach die Zahlen runterbringen?

Eine ist, dass die Menschen die Abstandsregeln einhalten

und die Zahl der Kontakte v.a. in Innenräumen reduzieren.

Das ist der eine wesentliche Bausteine.

Der zweite ist offenbar nicht anders als überall woanders.

Das ist das Impfen.

Deutschland braucht baldmöglichst mehr Impfstoff.

Es sieht nun so aus,

als wenn im Juni genügend Impfstoff zur Verfügung steht.

Dann müssen wir eben all diesen Impfstoff an die Menschen bringen.

Da werden wir wieder auf Leute wie Herrn Karakale zurückgreifen,

um alle auch zum Impfen zu motivieren.

Was lernen Sie aus der Situation?

Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen,

damit solche Familien sich auch größere Wohnung leisten können

nicht mit zehn Leuten in einer kleinen Wohnung hocken?

Das Thema ist auch in Offenbach wie in etlichen anderen Großstädten

zunehmend eine wichtige politische Priorität geworden,

wo auch in den vergangenen Monaten Beschlüsse gefasst worden sind,

dass auch mit der stadteigenen Baugesellschaft

wieder mehr Wohnraum geschaffen werden soll.

Was lernen Sie denn als Stadt aus dieser Situation?

Nicht nur, was den Wohnraum anbelangt.

Die Situation zeigt nochmals, dass wir in einer Welt leben,

in der wir immer mehr unterschiedliche Wege brauchen,

um die Menschen zu erreichen.

Fernsehen, wie jetzt für das Interview,

oder Zeitung sind nur noch ein Medium davon.

Selbst Socialmedia ist nur eins von vielen Medien.

Gerade Menschen in prekären Verhältnissen,

die noch nicht so gut Deutsch sprechen können,

brauchen unbedingt die direkte Ansprache.

Das unterstreicht diese Pandemie noch einmal doppelt und dreifach.

Und die Ansprache auf vielen Ebenen. Danke, Herr Schwenke.