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Faust - Goethe (das Volksbuch (B1), Faust - das Volkbuch Teil 31

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„Im Pakt steht das, wie?“ lacht der Teufel. „Und was steht noch im Pakt, Magister Faust?“ „Nun ...“ „Nun?“ „Da steht, ich soll nicht in die Kirche gehen und keine Predigt anhören und ...“ „Und?“ „Schon gut. Ich habe verstanden. Heiraten darf ich auch nicht. Ich will's auch nicht tun. In Ordnung?“ Der Teufel lacht laut und ist nicht mehr zu sehen. Es brennt auch nicht mehr im Haus. Das Gewitter ist vorbei. Mephistopheles steht neben Faust und gibt ihm die Hand: „Steh auf, Faust.“ „Der war wohl böse, wie?" fragt Faust. „Na ja, wenn du ihm mit heiraten kommst! Aber wir verstehen dich ja auch. Die Frauen hier in Wittenberg sind ja wirklich nicht so schön anzusehen und da hast du dich in so ein junges Mädchen verliebt — aber ich habe da eine Idee." „Was für eine Idee?“ „Gibt es nicht eine Frau, die du gern haben möchtest?" „Wie? Eine Frau? Ich weiß nicht, nein." „Aber du suchst eine Frau. Wie soll sie denn sein?“ „Klug natürlich!“ „Ach, Faust!“ „Und schön.“ „Und schön, Sehr schön. Die schönste von allen! So schön wie Helena von Troja!“ „Und diese Helena selbst?“ „Nun ...“ Da steht sie schon vor ihm. Helena, die Schönste der Schönen. Sie trägt ein Purpurkleid. Ihre Haare sind goldblond und gehen bis an die Knie. Aus schwarzen Augen sieht sie Faust an. „Faust! Endlich!“ sagt sie leise: „Nun bin ich dein." Er nimmt sie in den Arm.

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