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2020-2 Video lessons from YouTube, Was ist eine Psychotherapie? | Stiftung Gesundheitswissen

Was ist eine Psychotherapie? | Stiftung Gesundheitswissen

Was ist eine Psychotherapie?

Psychotherapie bedeutet übersetzt - die Behandlung der menschlichen Seele.

Hierzu gehören verschiedene nichtmedikamentöse Behandlungen

die bei Depressionen

Angststörungen, Essstörungen oder Schlafstörungen

und Suchterkrankungen eingesetzt werden.

Aber auch ergänzend zur Bewältigung schwerer Krankheiten oder operativer Eingriffe.

Hierzu werden verschiedenste Therapieverfahren angeboten,

die alle zum Ziel haben:

Die Ursachen für eine Verhaltensstörung oder den Leidenszustand herauszufinden.

Gemeinsam mit dem Therapeuten werden Methoden erarbeitet,

die es den Betroffenen ermöglichen soll,

die auslösenden Umstände selbst zu erkennen,

sie neu zu bewerten,

besser damit umzugehen oder sie zu beseitigen.

Das kann je nach Therapie einzeln, in einer Gruppe,

ambulant, stationär oder teilstationär erfolgen.

Die Behandlung an sich erfolgt regelmäßig im Rahmen intensiver Gespräche

mittels verschiedener Lernmethoden..

ggf. Rollenspiele aber auch durch Entspannungsverfahren,

körperlichen Übungen oder Anleitungen zu Körperachtsamkeit.

Wichtig für einen Therapieerfolg sind eine jeweils aktive Teilnahme Betroffener,

Geduld

sowie die Bereitschaft auch schwierige Phasen zu bestehen.

Eine gegenseitige und vertrauensvolle Beziehung zum Therapeuten

ist dafür die Grundlage.

Wissen ist gesund


Was ist eine Psychotherapie? | Stiftung Gesundheitswissen O que é a psicoterapia? | Fundação para o Conhecimento em Saúde

Was ist eine Psychotherapie?

Psychotherapie bedeutet übersetzt - die Behandlung der menschlichen Seele.

Hierzu gehören verschiedene nichtmedikamentöse Behandlungen

die bei Depressionen

Angststörungen, Essstörungen oder Schlafstörungen

und Suchterkrankungen eingesetzt werden.

Aber auch ergänzend zur Bewältigung schwerer Krankheiten oder operativer Eingriffe.

Hierzu werden verschiedenste Therapieverfahren angeboten,

die alle zum Ziel haben:

Die Ursachen für eine Verhaltensstörung oder den Leidenszustand herauszufinden.

Gemeinsam mit dem Therapeuten werden Methoden erarbeitet,

die es den Betroffenen ermöglichen soll,

die auslösenden Umstände selbst zu erkennen,

sie neu zu bewerten,

besser damit umzugehen oder sie zu beseitigen.

Das kann je nach Therapie einzeln, in einer Gruppe,

ambulant, stationär oder teilstationär erfolgen.

Die Behandlung an sich erfolgt regelmäßig im Rahmen intensiver Gespräche

mittels verschiedener Lernmethoden..

ggf. Rollenspiele aber auch durch Entspannungsverfahren,

körperlichen Übungen oder Anleitungen zu Körperachtsamkeit.

Wichtig für einen Therapieerfolg sind eine jeweils aktive Teilnahme Betroffener,

Geduld

sowie die Bereitschaft auch schwierige Phasen zu bestehen.

Eine gegenseitige und vertrauensvolle Beziehung zum Therapeuten

ist dafür die Grundlage.

Wissen ist gesund