×

우리는 LingQ를 개선하기 위해서 쿠키를 사용합니다. 사이트를 방문함으로써 당신은 동의합니다 쿠키 정책.

image

German LingQ Podcast 2.0, #8: Wer lernen will, muss leiden! [3]

#8: Wer lernen will, muss leiden! [3]

Ich weiß, ich bin nicht talentiert in Sprache lernen Überhaupt nicht.

Ich habe als Vorbild gelernt Nicht schlecht.

Das ist der Inbegriff von Trust the Prozess.

Ja, genau das muss ich.

Damals war ich nur einfach.

Ich hatte keine Ahnung, was ich mache, dass egal, was ich in meinem Semester auf

der Uni mit 6000 Schüler und davon haben dann 5999

bekommen außer dem einen einzigen Schüler aus Deutschland, der ist so schlecht war,

dass sie ihm kein Geld dafür gegeben haben, das ich

mir wurde, die ich schon von dem Sprachkurs, der eigentlich

keinen Anspruch hat, wurde mir verwehrt, weil ich einfach zu schlecht war.

Heute kann ich doch besser Chinesisch als ich denke.

Doch der Großteil dieser Zeit war.

Ich hoffe, ich hoffe, dass es für Leute, die jetzt zugucken, auch ein gewisses,

eine gewisse Motivation und ein neues Vertrauen fassen verursacht.

Weil Sprachenlernen ist egal wie man es macht, immer bis zum gewissen Punkt.

Frustrierend.

Und ich glaube, du hast recht, die Frustration so ein Plateau zu.

Erreichen, auf dem man

ganz gut ist, aber eben nicht an dem Level ist, wo man gerne sein möchte und dauernd

merkt, wo es noch hapert, wo es noch hängt, wo noch was fehlt.

Das ist natürlich auch ätzend.

Also im Prinzip.

Wenn man da der Philosophie folgend,

verschiebt man sozusagen die Frustrationen nach hinten.

Es ist richtig, wenn man sich nicht früh dem Ganzen aussetzt.

Hier kommen wir zum Ende unserer Folge.

Aber am Ende möchte ich wie immer noch fragen.

Andreas.

Gibt es noch irgendwas, was du gerne sagen möchtest?

Ja die ganze online Sache.

Es ist inzwischen auch sehr interessant. Es ist keine Email.

Wir haben Plexiglas, es

ist was wir aufgebaut haben und es sind online Go Classes.

Und es funktioniert auch sehr gut.

Wobei ich trotzdem sagen muss besser lernt man im Land selber.

Und wir unterrichten inzwischen an japanischen Tokio, Koreanisch in Seoul

und Mandarin, auch Singapur in Taipeh und Vietnamesisch in Saigon, wo ich lebe.

Was ich ganz toll finde.

Nicht so viele Leute lernen Vietnamesisch, was ich sehr schade finde.

Aber es ist eine ganz tolle Sparen und ein ganz tolles Land

und es macht unglaublich viel Spaß Und also ich finde, in China ist.

Ich beneide immer unsere Schüler, wenn ich den zuschauen kann.

Die machen das und teilweise bereue ich chinesisch zu können, weil wenn ich es

nicht könnte, dann würde ich jetzt sofort lernen.

Und es ist wirklich so, das macht auch richtig

Spaß und das ist also es ist eine total tolle Sache.

Muss ich noch mal mit Japanisch machen?

Ja, Vietnamesisch als nächster Schritt und

Japanisch wäre das wäre durchaus auf der Liste.

Okay.

Na dann schauen wir mal, was bei dir noch so in der Zukunft steht.

Und wenn euch interessiert bei Eltern heißt eure Schule richtig?

Habe ich richtig im Kopf? Genau.

Wenn euch Eltern interessiert, dann guckt in die Beschreibung.

Da sind die ganzen Links wie immer.

Andreas vielen Dank, dass du hier warst.

Ich fand das Gespräch sehr interessant.

Und ich werde mir das auch mal mitnehmen,

wenn ich meine nächsten frustrierenden Erlebnisse beim Sprachen lernen habe.

Genau.

Ihr findet die Episode wie immer.

Wie im Intro gesagt auf verschiedenen

Plattformen und ihr findet sie auch auf der Link Webseite, wo es auch ein

Transkript gibt, genauso wie die Untertitel hier.

Das heißt ihr könnt die Episode.

Thema Immersion.

Lesen und Hören gleichzeitig, um die Sprache zu verinnerlichen.

Das war es von uns.

Wir sehen uns beim nächsten Mal. Bis dann.

Tschüss.

Learn languages from TV shows, movies, news, articles and more! Try LingQ for FREE