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Faust - Goethe (das Volksbuch (B1), Faust - das Volkbuch ... – Text to read

Faust - Goethe (das Volksbuch (B1), Faust - das Volkbuch Teil 8

중급 1 독일어의 lesson to practice reading

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So will ich jetzt alles tun, was du willst. Was du auch wünschst, du sollst es bekommen. Und du sollst auch keine Angst vor mir haben. Ich bin ja kein hässlicher Teufel, sondern ein Spiritus familiaris, der gern bei den Menschen wohnt.“ „So willst du also im Namen deines Herrn Luzifer mir immer zu Diensten sein?“ „Das will ich tun. Du kannst mich jederzeit rufen. Ich heiße Mephistopheles." „Gut“, sagt Faust. „Im Moment brauche ich dich nicht.“ Und schon ist Mephistopheles nicht mehr zu sehen. KAPITEL 3. Ein schönes Leben. Faust ist guter Dinge. Jetzt hat er einen Helfer und kann im Luxus leben. Oder nicht? Er sieht in seine Kasse. Sie ist bald leer. All die Bücher, die großen Abendessen mit vielen Gästen. Seit einiger Zeit spielt er auch und verliert viel. Er muss wieder zu Geld kommen. Aber wie? „Mephistopheles!“ ruft Faust seinen Diener. Er erklärt ihm die Situation. „Aber mein Herr!“ antwortet Mephisto. „Mach dir keine Gedanken. Du hast doch mich. Deinen treuen Diener. Und du sollst alles bekommen, was du brauchst. Du hast nur noch wenig Geld? Das ist nun wirklich kein Problem. Teller, Gläser und Schüsseln hast du. An den Rest denke ich. Ich will dein Koch und Kellner sein. Nur eine Magd darfst du nicht nehmen, die ihre Nase in unsere Küche steckt und anderen Leuten davon erzählt. Einen Famulus oder Jungen darfst du dir nehmen. Auch Freunde und Gäste einladen, jeden Abend, wenn du willst. Mit ihnen sollst du Spaß haben und fröhlich sein.“

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