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Faust - Goethe (das Volksbuch (B1), Faust - das Volkbuch ... – Text to read

Faust - Goethe (das Volksbuch (B1), Faust - das Volkbuch Teil 35

중급 1 독일어의 lesson to practice reading

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Die anderen sind sprachlos. Faust geht nach oben. Dann sieht er sie noch einmal an und sagt: „Lebt wohl, Freunde!" Keiner sagt mehr etwas. Still geht jeder auf sein Zimmer. Kurz nach Mitternacht hören sie einen Donner. Dann einen Schrei: „Hilfe! Nein!“ Möbel fallen um. Noch ein Donner. Ein Sturm kommt auf. Nur kurz, dann ist alles ruhig. Aber keiner kommt aus seinem Zimmer. Erst am Morgen gehen die Freunde nachsehen. Fausts Zimmer ist voller Blut. Zerschlagene Möbelstücke auf dem Boden. Aber wo ist Faust? Er liegt im Garten. „Da kann er nicht bleiben. Er muss unter die Erde!“ denken sie. Sie bringen ihren toten Freund zum Priester. „Hier, dieser Mann lag tot auf der Straße“, erklären sie ihm. „Wir kennen ihn nicht. Aber können Sie ihn bitte beerdigen? Wir geben Ihnen einen Goldtaler.“ Am Rande des Friedhofs wird Faust beerdigt. Der Priester spricht ein schnelles Gebet. Ein Gewitter kommt auf. Es stürmt und regnet. Als Faust unter der Erde liegt, scheint wieder die Sonne. Nachmittags, Wagner sitzt in der Tür und ist traurig, kommt Fausts Sohn zu ihm. „Wagner“, sagt er. „Wir sind dann weg. Du kannst alles haben, was Faust gehört hat." „Was heißt das: ihr seid weg?“ Am Baum sieht er Helena, Fausts schöne Frau stehen. Fausts Sohn geht zu ihr. Sie nimmt ihn an der Hand. Dann sind sie plötzlich weg. Wagner ist jetzt allein auf der Welt.

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