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Visual Politik DE, STEIGEN die MIETEN wegen AirBnB? - VisualPolitik DE

STEIGEN die MIETEN wegen AirBnB? - VisualPolitik DE

In Sachen internationale Expansion ist AirBNB eines der am schnellsten wachsenden Startups

der Welt. Damit ihr eine bessere Vorstellung davon bekommt,

wie irre schnell diese Firma wächst, hier ein paar Eckdaten: Gründung in Kalifornien

im Februar 2008. Nach nur 3 Jahren machte sie bereits 75% ihres Geschäfts außerhalb

der USA. Im Vergleich dazu benötigte Facebook doppelt so viel Zeit, um seine internationale

Präsenz zu festigen.

Und egal, wo ihr euch dieses Video gerade anseht, ich bin mir ziemlich sicher, dass

ihr irgendwann einmal AirBNB benutzt haben. Allein in den letzten zehn Jahren verzeichnete

der Dienst über 400 Millionen Check-Ins. Glaubt mir, wenn ich euch sage, dass nicht

viele Unternehmen behaupten können, sie hätten eine ganze Branche derart verändert wie AirBNB

den Fremdenverkehr... und das in unglaublich kurzer Zeit.

Theoretisch könnte die Idee nicht brillanter sein. AirBNB ermöglicht es jedem, sein Haus

oder seine Wohnung in ein Hotel zu verwandeln. Und dank dessen können viele Menschen für

viel weniger Geld verreisen. Aber nicht nur das! Durch AirBnB entstand eine ganz neue

Generation von Kleinunternehmern. Heute leben weltweit Tausende von Menschen von ihren AirBNB-Einkünften.

Tatsächlich hat AirBNB vielen Studien zufolge mehr Arbeitsplätze geschaffen als zerstört.

Aber wartet einen Moment, denn nicht alles an dieser Geschichte ist eitel Sonnenschein...

Wenn ihr dachtet, dass die AirBNB-Revolution keine gravierenden negativen Folgen hätte...

dann solltet ihr jetzt gut aufpassen.

Aktivisten stürmten das Hauptquartier von Airbnb in San Francisco, um gegen Hausräumungen

zu protestieren

Ganz genau! Überall auf der Welt tauchen in den Städten Plattformen gegen AirBNB auf.

Tatsächlich werden wir bald sehen, dass AirBNB in vielen Städten verboten oder oder eingeschränkt

wird.

Aber die Frage lautet natürlich... warum? Nun, die Leute beschweren sich hauptsächlich

aus zwei Gründen. Der erste ist, dass sie einfach keine Touristen in ihrer Nachbarschaft

haben wollen. Sie beschweren sich über den Lärm und die Unordnung, die einige Touristen

verursachen. Aber der größte Grund ist der angeblich treibende Einfluss auf die Mietpreise.

Und glaubt mir, sowas kann sich zu einem ernstzunehmenden und existentiellen Problem auswachsen. Ich

bin sicher, viele von euch wissen bereits, wovon ich spreche. Es gibt einen globalen

Trend: Die meisten der größten Städte der Welt erleben rasanten einen Anstieg der Mietpreise,

die einfach keine Obergrenze zu kennen scheinen.

In den USA haben Städte wie L.A. oder San Diego Mieterhöhungen von mehr als 15% pro

Jahr erlebt. Dasselbe gilt für andere Städte wie Memphis und Reno. In Deutschland haben

sich die Mieten z.B. in Berlin innerhalb nur 10 Jahren mehr als verdoppelt. Dasselbe vollzieht

sich in Madrid und Barcelona.

Und die Frage lautet nun... Warum? Aus welchem Grund schießen die Mietpreise in den Himmel?

Nun... man könnte glauben, dass AirBNB etwas damit zu tun hat. Vielleicht ist dies nicht

der einzige Faktor. Aber es könnte ein sehr wichtiger sein... oder?

Letztendlich können Eigentümer mit Touristen viel mehr Geld verdienen als mit normalen

Mietern. Nach Angaben von AirDNA, einer Analyse-Website, die Tourismusvermietungen analysiert, liegt

der Durchschnittspreis für eine Nacht in Barcelona bei 187 Euro. Die durchschnittliche

Belegungsrate beträgt 81%. Mit diesen Zahlen in der Hand könnte der Eigentümer einer

Wohnung in Barcelona mit dieser bis zu 55.000 Euro pro Jahr verdienen. Für spanische Verhältnisse

entspricht dies einem sehr hohen Einkommmen.

Und je mehr Mietwohnungen in Touristen-Absteigen umgewandelt werden, desto weniger stehen Wohnungssuchenden

zur Verfügung. Deren Nachfrage bleibt jedoch bei sinkendem Angebot die gleiche. Also steigen

die Preise.

Und ehrlich gesagt... es ist verdammt schwer, diesem Thema fundiert auf den Zahn zu fühlen.

Warum? Weil man so gut wie keine verlässlichen Daten dazu finden kann. Mit den Recherche

für dieses Video verbrachten wir buchstäblich mehr als zwei Monate. Schließlich haben wir

zwei Arten von Quellen verwendet: akademische Studien, von denen einige direkt von AirBNB

stammen, und AirDNA.

An dieser Stelle möchte ich YNNON TAL vom der CEVRO-Institut der Wirtschaftsuniversität

in Prag all die wertvolle Hilfe danken und auch AirDNA dafür, dass sie uns alle notwendigen

Daten zur Verfügung gestellt haben.

So, jetzt seid ihr sicher gespannt, zu welchem Ergebnis wir im Rahmen unserer intensiven

Studien gekommen sind. Die Frage lautet also: Welchen Anteil hat

AirBNB an den steigenden Mietpreisen? Wir werden euch diese Frage heute natürlich

beantworten, doch zuvor wollen wir einen Blick in die Geschichte werfen.

TITEL: STÄDTE GEGEN AIRBNB

Es waren einmal in einem fernen Land zwei Typen, die sich eine Wohnung in San Francisco

teilten, aber irgendwann ihre Miete nicht bezahlen konnten. Und was taten sie dann?

Da sie ein leeres Zimmer hatten, beschlossen sie, es an Touristen zu vermieten. Damals

fand in der Stadt eine Konferenz statt. So verwandelten sie dieses Gästezimmer in ein

kleines Bed‘n‘Breakfast für die Teilnehmer der Konferenz. Aber da das einzige Bett, das

sie anbieten konnten, eine aufblasbare Matratze war, nannten sie die Website, die ins Netzt

stellten, um darauf die Übernachtung auf ihrer Luftmatratze anzubieten 'AIRBNB'.

Ihre Geschäftsidee hätte nicht besser laufen können. Also beschlossen diese Jungs, ihre

sie mit dem Rest der Welt zu teilen. Ursprünglich bestand der Gedanke darun, Touristen für

Geld in ihrem Haus aufzunehmen. Und in der Tat gibt es auch heute noch eine Menge Leute,

die ihre Hypothek nur dank der Vermierung eines Zimmer über AirBNB bezahlen können.

Aber das ist nicht das Ende dieser Geschichte! Sobald diese Plattform geboren wurde, erkannten

viele Menschen, dass hier noch mehr Geschäft zu machen ist. Überleg mal... wenn du mit

einem Zimmer Geld verdienen kannst... wieviel geht dann mit einer ganzen Wohnung? So kam

es zu einem unerwarteten Trend: Eigentümer vermieten eine ganze Wohnung an Touristen!

Und macht jetzt nicht den Fehler zu glauben, es handele sich um Einzelfälle. Dieser Ansatz

ist mittlerweile nicht mehr in der Minderheit. Laut AirBNB handelt es sich bei 56% aller

Angebote in New York um koplette Wohnungen. In Barcelona machen diese 57% und in Los Angeles

fast 70% aus.

Was zunächst nicht so klar absehbar war, entpuppt sich nach einigem Nachdenken als

vollkommen natürliche Entwicklung. Schaut, die Verwaltung eines AirBNB-Apartments ist

ein Job für sich: man muss die Wohnung renovieren, sie sauber halten, den Gästen die Schlüssel

übergeben... Wenn du also der Eigentümer einer Wohnung

bist und nicht viel Zeit hast... Mach Dir keine Sorgen! Es gibt Firmen mit einem Rundum-Sorglos-Service,

die sich gegen Provision um euer Airbnb-Angebot kümmern. Dank dieser Firmen wurden alle Städte

auf diesem Planeten mit Tausenden von AirBNB-Wohnungen überschwemmt.

Um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, wie riesig die Zahl dieser Angebote es ist:

allein in Barcelona sind es mehr als 22.000 Wohnungen AirBNBs. Gut, jetzt wisst ihr vielleicht

nicht, ob dies wirklich viel oder wenig ist, da ihr den Maßstab nicht kennt. Nun... 2011

gab es in Barcelona 177.000 vermietete Immobilien. Heute könnte diese Zahl höher liegen, aber

wenn wir das Jahr 2011 als Referenz nehmen, könnte man sagen, dass etwa 12% aller Mietwohnungen

jetzt für AirBnB-Angebote genutzt werden. Und hier beginnt die Kontroverse.

Barcelona findet einen Weg zur Kontrolle seines Airbnb-Markts

Aber Barcelona ist nicht allein! So verabschiedete Berlin im Jahr 2016 ein Gesetz, das AirBNB

in der ganzen Stadt verbot.

Im Grunde musste man, um Touristen aufnehmen zu dürfen, beim Berliner Rathaus eine Genehmigung

beantragen. Die Zahl dieser Genehmigungen war aber stark beschränkt und wurde man ohne

erwischt, gab‘s Bußgelder von bis zu 100.000 Euro.

Im Jahr 2018 wurden diese Regeln aufgeweicht. Beschränkungen bestehen aber nach wie vor.

Man darf eine AirBNB-Immobilie haben, aber bei der zweiten gibt‘s ein 90-Tage-Limit.

Etwas Ähnliches geschieht in Los Angeles, New York und Japan. Ja, Ihr habt richtig gehört,

Japan hat ein nationales Limit für alle dortigen AirBNB-Angebote festgelegt.

Und jetzt fragen Sie sich vielleicht... beeinflusst AirBNB wirklich die Mieten in den Städten?

Die Antwort ist... klat!

Aber das ist nicht die eigentliche Frage. Denn die lautet... Wie stark wirkt sich das

auf die Mietpreise aus? Und hier betreten wir die schöne Welt der Nuancen. Schat, die

seriöseste Studie, die wir zu diesem Thema haben, wurde von der Universität von Kalifornien

im Jahr 2018 durchgeführt. Sie untersuchten die Auswirkungen von AirBNB in der Stadt Boston.

Und dort kommen sie zu folgendem Schluss:

Es ist zu sehen, dass ein Anstieg der Airbnb-Angebote um 1% kausal zu einem Anstieg der Mietpreise

um 0,018% führt. Obwohl diese Effekte sehr gering erscheinen mögen, muss man bedenken,

dass das durchschnittliche Wachstum der Zahl der AirBnB-Angebote im Jahresvergleich etwa

44% beträgt.

Die Studie konzentrierte sich auf Boston, aber lasst uns diese Zahlen auf Barcelona

hochrechnen, um eine Ahnung davon zu bekommen, was dort eigentlich abgeht.

Anhand der Daten von AirDNA wissen wir, dass das Wohnungsangebot für Touristen in dieser

Stadt seit 2016 um 22% gestiegen ist. Damit hat AirBNB zu einer Steigerung von 0,44% beigetragen.

Dennoch sind die Mieten in Barcelona im gleichen Zeitraum um 11% gestiegen. Wie ist das möglich?

Wie ist es möglich, dass AirBNB einen so geringen Einfluss auf die Mietpreise hat?

Ok, lasst uns das jetzt mal genauer untersuchen!

TITEL: AIRBnBs GRÖSSTER MYTHOS

Während unserer Recherchen für dieses Video, sprachen wir mit einem Freund, der eine AirBNB-Wohnung

in Malaga, also einer stark touristisch geprägeten spanischen Stadt in Spanien besitzt. Er verdient

damit durchschnittlich 5000 Euro im Monat. Das ist ein ziemlich anständiges Einkommen

für spanische Verhältnisse. Somit könnte jetzt jeder auf den Gedanken kommen, AirBNB

sei ein ziemlich solides Business, oder? Eine wahre Gelddruckmaschine - warum also sollte

man nicht selbst auf den Zug aufspringen? Wäre doch blöd, sich so eine Gelegenheit

entgehen zu lassen! Ok, gut! Dann tu es doch! Werde so reich wie

unser spanischer Freund!!! Nun... nicht so schnell, Cowboy! So einfach ist das nämlich

gar nicht!

Stellt dir vor, Sie haben eine Wohnung in NYC und vermieten diese über AirBNB. Jeder

will Silvester auf dem Times Square verbringen, also wirst du im Dezember einen ordentlichen

Batzen Knete machen. Aber hey! Dann kommt der Januar und der Februar und die Stadt ist

leer. Mach dir keine Sorgen! Sie kompensieren das mit den Sommererträgen, oder? Der Sommer

ist überall eine Hochzeit des Tourismus! Und ja, das stimmt. Aber Moment mal! Du bist

nicht der Einzige bist, der auf diese Idee gekommen ist. Im Sommer stellen alle ihre

Wohnungen auf AirBNB. Im Februar 2017 beispielsweise hatte New York 8.500 Einträge. Im Dezember

stiegen diese auf 19.000. Später, im Februar 2018, ging sie wieder zurück.

Merkt ihr was hier abgeht? Die größte Stärke von AirBNB ist gleichzeitig seine größte

Schwäche... es gibt keine Eintrittsbarrieren. Jeder kann hier sein Business aufmachen! Und

das erklärt Meldungen wie die folgende:

Die AirBnB-Gastgeber haben es schwer, Gäste für den Super Bowl zu finden.

In diesem Fall sprechen wir über den SUPERBOWL 2016, der in Santa Clara, Kalifornien, stattfand.

Tausende von Fußballfans waren bereit, alles zu bezahlen, um in der Stadt übernachten

zu können. Die Hotels waren voll. So beschlossen Tausende von Eigentümern, ihre Wohnungen

an Touristen zu vermieten. An einem Wochenende könnte man sich ein ganzes Monatsgehalt dazuverdenen...

wer würde die nicht wollen? Darin lag jedoch das Problem... jeder wollte es und jeder tat

es!

Das Angebot übertraf bald die Nachfrage und die Preise gingen in den Keller. Und dieses

Phänomen erklärt, warum es trotz allem Anschein seit 2017 zu einer Stabilisierung der Preise

kam. Natürlich können wir gewisse saisonale Ausschläge verzeichnen. Aber der Juli 2017

unterschied sich nicht so sehr von Juli 2018 oder Juli 2019.

Oh, ja... ein Hotel zu betreiben, kann ein großartiges Geschäft sein. Aber Touristen

wachsen auch nicht auf Bäumen – ihre Zahl entgegen der Meinung vieler Menschen, die

in typischen Touristenzielen leben nicht unendlich. Wenn ihr also mit dem Gedanken gespielt habt,

auf die AirBNB-Blase aufzuspringen... habe ich schlechte Nachrichten für euch: die goldenen

Zeiten sind bereits vorbei. Zumindest in den Städten, in denen wir Zugang zu Daten hatten:

Los Angeles, New York und Barcelona.

Aber bedeutet das, dass ihr mit AirBNB gar kein Geld mehr verdienen könnt? Natürlich

nicht! Man sollte sich aber schon ein wenig mit dem Touristen-Geschäfts auskennen.

Und falls ihr nicht mehr ruhig schlafen könnt aus Angst, die AirBNB-Flut würde die Wohnungsnot

in katastrophale Höhen treiben... wir können euch beruhigen. Es sieht nicht danach aus,

dass dies in absehbarer Zeit geschehen wird.

Aber wartet Sie einen Moment, denn da ist noch etwas anderes! Wenn ihr euch diese Karten

anseht, fällt euch vielleicht etwas auf. Ja, es gibt AirBNB-Einträge in allen Stadtteilen.

Zum Beispiel könnt ihr auf dieser Karte von New York sehen, wie ganz Manhattan mit Angeboten

bedeckt ist. Aber Queens und die Bronx sind fast leer. Und das ist noch nicht alles! Siehst

du die zwei Arten von Blasen auf der Karte? Da sind die violetten und die blauen. Die

violetten sind ganze Listen und die blauen sind einzelne Zimmer. Wenn ihr aufmerksam

seid, seht ihr ein klares Muster. Je weiter wir uns vom Zentrum entfernen, desto weniger

Violett und desto mehr Blau gibt es. Also ja, in den Touristenzentren, die auch die

teuersten Angebote haben, vermieten die Eigentümer lieber an Touristen. Aber je weiter man sich

von diesen Gebieten entfernt, desto öfter nutzen die Menschen AirBNB einfach nur, um

mit einem überschüssigen leeren Zimmer ein kleines Zusatzeinkommen zu verdienen.

Abgesehen davon... wo entfaltet AirBNB seine Wirkung am stärksten? Natürlich nicht in

den Wohngebieten der mittleren oder unteren Preiskategorie! AirBNB hat den größten Einfluss

auf die Mietpreise in den teuersten Vierteln. Und das erklärt Meldungen wie diese.

Die Nachbarn von SANT ANTONI in Barcelona klagen seit Jahren über den Tourismus. Um

diesen Punkt zu veranschaulichen, hat eine zivile Plattform eine 'MAP OF SHAME' erstellt,

die einige der Touristen-Wohnungen in der Nachbarschaft an den Pranger stellt.

SANT ANTONI liegt in der Stadtmitte von Barcelona. Wenn AirBNB also im Durchschnitt einen Einfluss

von 0,4% auf den Mietpreis hat, liegt dieser Wert hier vermitlich höher.

Abschließend kann man also sagen, dass es folglich viele Gründe gibt, daran zu zweifeln,

AirBNB habe einen besonders großen Einfluss auf das Mietpreis-Niveau.

Natürlich gäbe es noch viele andere Nebenwirkungen von AirBnB, über die wir diskutieren könnten.

Aber Mieterhöhungen gehören nicht dazu.

Aber die Frage, die wir immer noch nicht beantwortet haben, ist ... wenn nicht AirBNB ... was treibt

dann die Mieten in den größten Städten der Welt in die Höhe?

Diese Frage werden wir in einem anderen Video beantworten. Wenn ihr dieses oder andere Beiträge

nicht verpassen wollt, abonniert bitte VisualPolitik und drückt auf das Glöckchen.

In der Zwischenzeit lasse ich euch ein paar Fragen zum Nachdenken... Gibt es eine Möglichkeit,

den Anstieg der Mietpreise aufzuhalten? Oder geht dies gar nicht und wir können nicht

anderes tun als auf den nächsten natürlichen Crash zu warten?

Bitte teilt eure Meinungen mit uns und anderen im Kommentarbereich unter diesem Video. Und

wenn wir dann das Video zu diesem Thema veröffentlichen, könnt ihr eure Antwort der unseren vergleichen.

Falls euch dieses Video gefallen hat, gebt uns bitte einen Daumen hoch, macht‘s gut

bis zum nächsten Mal.

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