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Funkkreis. Podcast der Bundeswehr, Podcast #38 | Corona-Spürhunde | Bundeswehr

Podcast #38 | Corona-Spürhunde | Bundeswehr

Delta to all radiocheck, over. Hier ist bravo, kommen. This is tango, over.

Funkkreis, Podcast der Bundeswehr.

A: Herzlich Willkommen zum Funkkreis.

Heute geht es bei uns um die Diensthunde.

In Ulmen in Rheinland-Pfalz gibt es die Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr und seit

Mai arbeitet die gemeinsam mit der tierärztlichen Hochschule Hannover

an einem ganz besonderen Forschungsprojekt.

Das Ziel: Diensthunde sollen so ausgebildet werden, dass sie eine Covid-19-Infektion erschnüffeln können.

Am Telefon habe ich jetzt Oberstabsveterinär Dr. Esther Schalke.

Sie begleitet dieses Projekt von Anfang an

und sie leitet das Dezernat Prüfwesen Truppenfachlehrer

Veterinärkunde an der Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr.

Guten Tag Dr. Schalke.

B: Guten Morgen.

A: Sagen Sie Frau Doktor Schalke, wie gut können die Hunde so ein Virus überhaupt

erschnüffeln und woran üben sie das mit den Hunden?

B: Man kann eigentlich gar nicht richtig sagen, dass die Hunde das Virus erschnüffeln, sondern

dass was passiert, wenn ein Virus eine Zelle befällt, dann kommt es zu Stoffwechselveränderungen,

die ganz spezifisch sind und das führt dazu, dass ganz spezifische flüchtige Stoffe freigesetzt

werden und die sind tatsächlich virusspezifisch.

Diese flüchtigen Stoffe heißen in der Fachsprache Vocs.

Diese Vocs können von den Hunden erschnüffelt oder gerochen werden und das ist eigentlich

das, was die Hunde machen.

A: Und wie kann man die darauf trainieren, genau diesen Geruch anzuzeigen?

B: Also wir haben jetzt Speichelproben von infizierten Menschen bekommen und in diesem

Speichel befinden sich dann da ja auch die infizierten Zellen oder die Zellen, die betroffen

sind und ihr Stoffwechsel verändert haben und wir haben mit diesen Speichelproben geübt.

A: Ist das irgendwie gefährlich?

Also muss man da irgendwie noch Viren deaktivieren oder besteht da keine Ansteckungsgefahr mehr?

B: Also was wir gemacht haben, weil es natürlich, wenn wir die Viren nicht inaktiviert hätten,

ein Risiko gegeben hätte zumindest für uns Menschen, wenn wir die händeln, das muss

man ja auch ganz klar sagen.

Bei Tieren weiß man, dass die Katze, das Frettchen und der Hamster in jedem Fall ein

Risiko tragen würden.

Beim Hund ist die Datenlage da noch nicht zu einhundert Prozent gesichert, aber es sieht

eher so aus, als sei der Hund davon nicht betroffen.

Wir haben aber auch zum Schutz des Hundes gesagt, so oder so werden wir die Viren inaktivieren.

Das hat die tierärztliche Hochschule Hannover gemacht.

Wir haben also die ganze Zeit mit inaktivierten Virusmaterial trainiert.

A: Und wie muss ich mir das jetzt bildlich vorstellen?

Ich habe schon einmal gesehen, wie Hunde trainiert werden auf Sprengstoff, wenn die dann an Koffern

schnüffeln oder solche Dinge.

Aber die müssen ja nachher quasi an Menschen schnüffeln und ich kann mir das jetzt bildlich

noch nicht vorstellen, wie das dann aussieht, wenn sie üben.

B: Ja, das ist nicht die Idee, das die Hunde an Menschen schnüffeln, sondern die Idee

ist tatsächlich auch, dass man Hunde nur an Speichelproben riechen lässt.

A: Ach so.

B: Also man will den Hund nicht an den Menschen lassen, sondern man will die Hunde nur an

Speichelproben lassen.

Das was wir zum Glück hatten, das war ein ganz großer Vorteil, wir hatten eine ganz

spezielle (…), das kann man jetzt am Telefon schwer beschreiben, ist eigentlich einfacher

fast das zu sehen, eine ganz spezielle Maschine, die die Hunde konditioniert hat und die wir

aber auch benutzten konnten für die Tests.

Das ist eigentlich so voll automatisiert.

Die Hunde haben da sieben Löcher, an denen sie riechen können und die Maschine bestimmt

über ein Zufallsprinzip unter welchem Loch sich tatsächlich die infizierte Speichelprobe

befindet beziehungsweise ein Ablenkungsgeruch, weil wir mussten natürlich auch sicherstellen,

dass die Hunde unterscheiden zwischen nichterkrankten Menschen,

das heißt dann unter den anderen

Löchern war dann der Speichel von gesunden Menschen und wenn der Hund an der richtigen

Probe die Anzeige gemacht hat, hat die Maschine den Hund sogar automatisiert belohnt.

Das war sehr praktisch.

A: Ach, das ist ja toll.

B: Und die Belohnung ist dann eine Art Leckerli?

A: Wir haben zwei Formen der Belohnung: Wir haben einmal die Futterbelohnung, heißt so

eine Art Leckerli dann, also ganz normales Hundefutter haben wir dafür genommen.

Für die Hunde die lieber gefressen haben beziehungsweise für die das gereicht hat,

die mit Futter zu belohnen, weil man mit einer Futterbelohnung einfach viel

mehr Wiederholungen hinbekommt.

Aber für die Hunde, die einfach lieber spielen wollten und gesagt haben ihre Motivation bleibt

nur auf einem bestimmten Level, was man immer braucht, wenn sie auch hin und wieder mit

dem Spielzeug belohnt werden, die haben dann von der Maschine tatsächlich einen Ball bekommen.

A: Ach das ist ja toll, das ist super.

Und können Sie jetzt schon abschätzen, ob das Projekt ein Erfolg wird?

B: Also was wir im Moment sagen können ist, wenn wir Speichelproben von infizierten und

nicht infizierten Menschen haben und das Virus dort inaktiviert haben, wobei wir auch bei

den nichtinfizierten Speichelproben das gleiche Material reingetan haben, was wir benutzt

haben für die Inaktivierung der Viren, dass der Hund nur lernt, diesen Stoff heraus zu

filtern, ist der vorhanden ja oder nein, dass die Hunde das unterscheiden können und das

können sie sehr mühelos.

Das können sie auch mit einer sehr hohen Trefferquote.

Wir hatten ja eine Erfolgsquote von vierundneunzig Prozent, was enorm hoch wirklich

ist und das ist enorm hoch. A: Das ist irre.

B: Man sagt eigentlich so alles über achtzig Prozent ist zuverlässig und vierundneunzig

ist natürlich super.

A: Das ist wirklich super.

B: Wir müssen jetzt nur die nächsten Schritte machen.

Da sind wir gerade in der Vorbereitung und hoffen, dass wir das möglichst bald starten können.

Wenn die Hunde jede Atemwegserkrankung anzeigen würden, dann ist uns ja nicht geholfen, dann

würden sie auch jede Virusinfektion, sage ich mal mit Influenza, anzeigen.

Man könnte natürlich sagen, gut, dann wissen wir, dass diese Person auch eine Atemwegserkrankung

hat und man kann sie testen, aber uns wäre das eigentlich sehr lieb, wenn die Hunde sehr

spezifisch sagen Sars-CoV-2 „ja oder nein“ und deshalb sind das die nächsten Trainingsschritte

die wir machen und da werden wir mit Influenzaviren starten.

Auch wieder Speichelproben, mit dann allerdings influenzainfizierten Menschen und dann zu

gucken, kann der Hund unterscheiden zwischen Corona und Influenza.

A: Toll.

Und wenn alles gut geht, steht da schon fest, wo die Hunde dann

irgendwann mal eingesetzt werden könnten?

B: Also wir sind ja nur, nur in Anführungsstrichen, die Diensthundeschule.

Das heißt, was wir machen ist, wir machen die Forschung und wir könnten hinterher die

Fähigkeit, wenn es gewünscht ist, zur Verfügung stellen.

Das heißt wir könnten sagen, wenn irgendjemand das wünscht, dann könnten wir dem zeigen,

wie man das ausbildet.

Alle anderen Entscheidungen treffen wir im unseren Hause nicht.

Das sind dann politische Entscheidungen und müssen dann eben auch auf politischer Ebene

getroffen werden.

A: Verstehe.

Was erschnüffeln ihre Hunde den normalerweise im Alltag, in ihrem Dienstalltag?

B: Ja, der Dienstalltag hat ja ein ganz, ganz anderes Aufgabenspektrum.

Natürlich finden unsere Hunde Menschen, das ist ja eines der Hauptaufgaben, dass Hunde

uns aus der Entfernung auch oder wenn wir sie schicken sagen können, also ganz spezifisch

nach Menschen suchen für die Unterstützung der Diensthundeführer.

Aber wir haben auch Spezialstoffe, die die Hunde finden.

Also verschiedenste Sprengstoffe, Kampfmittel, Rauschgifte bei den Feldjägern.

Dann haben wir Minenspürhunde.

Also wir haben da ein breites Spektrum, allerdings eher dann nichts im medizinischen Bereich.

A: Klar, aber das ist ja auch sehr, sehr spannend.

Wie lange braucht denn die Ausbildung, bis so ein Hund das kann, auf das er nun speziell

ausgebildet wird?

B: Sie meinen jetzt ein Sprengstoff oder die Rauschgifte?

A: Ja, genau.

B: Ja, das dauert unterschiedlich lange, je nach Einsatzbereich.

Wir haben ja zum Beispiel Minenspürhunde,

da dauert die Ausbildung tatsächlich elf Monate.

Wenn man jetzt unsere Feldjägerhunde nimmt, da haben wir einen Lehrgang von drei Monaten

für den ganzen Bereich Schutzdienst und dann schließt sich nochmal ein dreimonatiger Lehrgang

für dann die entsprechende Spezialisierung an, zum Beispiel Rauschgift.

Das heißt je nach Einsatzgebiet unserer Hunde dauert die Ausbildung unterschiedlich lange,

aber man kann sagen zwischen einen halben und einem Jahr.

Da liegt man dann sehr gut.

A: Toll.

Ich erinnere mich noch, einer unserer Kollegen war ja häufiger bei ihnen und hat ein bisschen

die Welpen gedreht und wie sie dann eben zu Diensthunden wurden.

Das bringt mich jetzt zu der Frage, was für Rassen züchten sie denn so alles?

B: Also im Moment sind in unserem Zuchtprogramm nur, auch wieder nur in Anführungsstrichen,

belgische Schäferhunde.

Ein ganz bestimmter Typ der belgischen Schäferhunde.

Es gibt ja vier verschiedene Schläge bei den belgischen Schäferhunden und wir züchten

nur in Anführungsstrichen den Malinois, also diesen kurzhaarigen oder stockhaarigen belgischen

Schäferhund, weil der sich für den militärischen Dienst ganz besonders eignet.

A: Und haben sie selbst auch einen?

B: Ich habe einen Labrador.

A: Ah, ok.

B: Mein Mann hat tatsächlich einen Malinois, aber ich haben einen Labrador.

A: Und die beiden vertragen sich?

B: Ja, die vertragen sich alle.

A: Das ist schön.

Wie ist das denn überhaupt?

Die Hunde, die jungen Hunde, wenn die in die Ausbildung kommen, kriegen die von Anfang

an den Diensthundeführer, mit dem sie nachher auch arbeiten?

B: Nein.

Wir haben am Anfang spezielles Personal für die Aufzucht der Hunde.

Das heißt, sie werden schon einer Bezugsperson zugeordnet und diese Bezugsperson kümmert

sich die ganze Aufzuchtsphase um diesen Hund und dann müssen wir ja erstmal nach einem

Jahr gucken, ist dieser Hund gesundheitlich und vom Verhalten her geeignet, ein Diensthund

zu werden und wenn sich das herausstellt, was ganz häufig so ist oder in den meisten

Fällen so ist, ja der Hund ist gesund und er ist geeignet, dann erst wird entschieden,

wer der neue Diensthundeführer wird und dann bleibt er tatsächlich die ganze Zeit nur

mit diesem einem Diensthundeführer zusammen, aber innerhalb der Aufzucht macht er dann

einmal diesen Wechsel.

Also er hat einmal für die Aufzuchtszeit eine Bezugsperson und dann irgendwann für

die Dienstzeit eine Bezugsperson.

A: Und wenn Hundeführer und Hund sich kennen lernen, guckt man dann auch so ein bisschen

auf die Chemie zwischen den Beiden?

Also kann man sagen das ist ja wie bei Menschen: Also mit manchen Hunden kann man besonders

gut und mit anderen findet man nicht so ein Draht.

Ist das bei Diensthunden ähnlich?

Also schauen sie dann auch so ein bisschen drauf, das ist ein tolles Paar oder bei denen

ist es vielleicht nicht optimal?

B: Wir versuchen das natürlich: Wir haben aber auch den Druck, dass wir jetzt nicht

hundert Hunde einkaufen können, damit die dieser eine Diensthund für diesen einen Menschen

dabei ist, sondern wir haben dann für die ganze Gruppe eine bestimmte Anzahl an Hunden.

Sagen wir mal es kommen fünf Hundeführer, die brauchen alle einen neuen Hund, dann haben

wir auch für die fünf, sechs Hunde hier zur Verfügung und dann versuchen wir natürlich

da schon zu gucken, dass es sehr gut matcht.

A: Toll.

Und wenn die sich dann gefunden haben, dürfen die dann mit ihrem neuen Herrchen oder Frauchen

auch nach Hause?

Also sind die dann quasi rund um die Uhr zusammen?

B: Die ersten Wochen haben wir die Hunde, wenn der Hundeführer noch ganz, ganz neu

ist und noch nicht über das Fachwissen verfügt, was er haben muss, um den Hund gut händeln

zu können, dann stehen die Hunde hier während des Lehrgangs nachts noch in der Zwingeranlage

und am Wochenende auch und dann machen wir nach einer gewissen Zeit eine Sichtung.

Wir gucken, weiß der Hundeführer jetzt genug?

Hat sich da das Team schon gefunden?

Sind die beiden tatsächlich zum Team zusammengewachsen?

Wir nennen das dann eine sogenannte „Sichtung“ und nach dieser Sichtung kann der Diensthundeführer

sein Hund mit nach Hause nehmen.

Das wünschen wir sogar, also das die Verbindung zwischen Hund und Hundeführer so eng ist.

Würden wir die Hunde nur wegsperren, würde eine so enge Bindung, wie wir dazu sagen,

nicht zustande kommen.

Von daher ist es sehr gewünscht, dass der Hund mitgenommen wird.

A: Das kann ich mir gut vorstellen.

Wie lange bleiben die denn im Dienst?

Also wie lange kann ein Diensthund normalerweise arbeiten und was passiert anschließend?

Wo verbringt der dann seine Rente, seinen Ruhestand?

B: Wir haben natürlich so eine durchschnittliche Zeit.

Da kann der eine oder andere Hund mal ein bisschen von abweichen, ganz klar.

Wir haben auch ein Hund, der macht mal ein Jahr länger Dienst oder jemand der aus gesundheitlichen

Gründen eher ausscheidet, aber wir brauchen ja im Durchschnitt ein Jahr für die Ausbildung

und dann haben die nochmal fünf Dienstjahre.

Die, die bei uns stehen, also die, die mit dem Hundeführer zusammenarbeiten, das ist

unserer Durchschnittszeit und dann ist es halt so, dass dann ein neuer Diensthund schon

wieder in Planung ist für den Diensthundeführer, weil die dann ja doch in so ein Alter kommen,

wo sich dann auch die ersten gesundheitlichen Schwierigkeiten wiedereinstellen, wenn die

so sieben, acht sind.

Dann wollen wir den Hund auch medizinisch betrachtet nicht überbelasten.

A: Und darf der dann bei seinem Diensthundeführer alt werden oder kommt der dann zu fremden

Menschen oder wie funktioniert das?

B: Also wenn der Diensthundeführer das kann und möchte, dann kann er den Hund sozusagen

im Rentenalter übernehmen.

Der kann dann bei ihm bleiben.

Das ist auch häufig der Fall.

Wir haben hin und wieder eine Konstellation, da geht das nicht.

Da verändert sich das Leben des Diensthundeführers zu sehr oder der Diensthundeführer ist viel

unterwegs, kriegt einen neuen Diensthund und deshalb geht das nicht, das ist allerdings

seltener der Fall, als dass sie die Hunde mitnehmen.

Dann haben wir zwei Möglichkeiten: Wir haben die Möglichkeit, dass die Hunde hier bei

uns, wir nennen das hier "ihr Gnadenbrot zu holen“.

Das heißt, die bleiben hier bei uns an der Schule und dann haben wir hier spezielles

Personal, was sich um unsere alten Hunde kümmert oder aber auch wenn wir die Möglichkeit haben

und einen sehr guten neuen Besitzer finden, der auch natürlich die Fähigkeit hat, einen

Hund mit dieser Ausbildung zu händeln, das muss man immer im Hinterkopf haben, dann kann

er den Hund auch im sogenannten Pflegevertrag übernehmen.

A: Das ist schön.

Das ist super.

Und jetzt komm ich nochmal auf unsere Hunde vom Anfang, die jetzt die Covid-19-Infektion

erschnüffeln können: Waren die vorher schon ausgebildet für irgendetwas anderes und hat

man die aufgrund von besonderen Leistungen ausgewählt

oder hatten die noch keine derartige Ausbildung?

B: Also wir haben eine sogenannte Lehr- und Versuchsgruppe und wir haben auch Funde der

Lehr- und Versuchsgruppe, die auch dafür im Prinzip da sind, zurückgegriffen und fast

alle Hunde hatten schon eine Vorausbildung.

Zum Beispiel das die Sprengstoffspürhunde waren

oder im Kampfmittelbereich ausgebildet waren.

Das heißt, das waren keine Greenhorns, als die da reingegangen sind, aber sie waren noch

nie im Kontakt mit medizinischen Material.

Also es war das erste Mal, dass sie als medizinischer Detektor eingesetzt worden sind, aber ja,

sie hatten schon eine Ausbildung.

Wir hatten wirklich nur ein einziges Greenhorn, einen ganz jungen Cockerspaniel dabei, die

anderen hatten alle eine Vorausbildung.

A: Ist ja lustig.

Der Cocker der war dann irgendwie so der Exot wahrscheinlich in der Truppe, oder?

B: Wir haben zwei Spaniels gehabt: Einen englischen Springerspaniel und einen Cockerspaniel, aber

der Cocker war insofern ein Exot, weil er wirklich sehr jung war.

Der war ein halbes Jahr erst alt, der hat das aber auch mit Bravour gemeistert.

Also das war kein Problem für ihn.

A: Toll.

Wunderbar.

Also ein super spannendes Projekt, ich würde mich auch freuen, wenn wir da vielleicht,

wenn dann die nächsten Schritte anstehen, darüber nochmal reden können und wünsche

ihnen weiter ganz viel Erfolg damit und ganz herzlichen Dank für das Gespräch.

B: Vielen Dank.

Auch von meiner Seite und wir hoffen, dass es erfolgreich abgeschlossen werden kann.

A: Ganz herzlichen Dank

Dr. Schalke und viel Erfolg weiterhin.

Wir melden uns mit dem nächsten Podcast am kommenden Donnerstag wieder.

Den können Sie dann zum Beispiel auf Applepodcast oder Spotify hören und für Fragen oder Anregungen

zum Podcast gibt es auch eine E-Mail-Adresse und zwar: podcast@bundeswehr.org.

Ich melde mich ab aus dem Funkkreis.

Bis nächste Woche.

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