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Der Film: Das Evangelium nach Markus | LUMO Project - YouTube, Markus 13,32—14,11 | LUMO | YouTube

Markus 13,32—14,11 | LUMO | YouTube

»Doch niemand weiß, wann das Ende kommen wird,

auch die Engel im Himmel nicht,

ja, noch nicht einmal der Sohn.

Den Tag und die Stunde

kennt nur der Vater.

Darum haltet die Augen offen und seid wachsam!

Denn ihr wisst nicht, wann es so weit ist.

Es wird dann so sein wie bei einem Mann, der vorhat, ins Ausland zu reisen.

Bevor er sein Haus verlässt,

überträgt er seinen Dienern die Verantwortung:

Er weist jedem eine bestimmte Arbeit zu

und befiehlt dem Pförtner, wachsam zu sein.

Genauso sollt auch ihr wach bleiben.

Ihr wisst ja nicht, wann der Hausherr kommen wird,

ob am Abend oder um Mitternacht,

im Morgengrauen oder nach Sonnenaufgang.

Wenn er plötzlich kommt,

soll er euch nicht unvorbereitet und schlafend antreffen.

Was ich euch sage, gilt auch für alle anderen Menschen:

Ihr müsst immer wachsam und bereit sein!«

Es waren nur noch zwei Tage bis zum Passahfest

und zum Fest der ungesäuerten Brote.

Die obersten Priester und die Schriftgelehrten

suchten nach einer günstigen Gelegenheit,

bei der sie Jesus heimlich festnehmen und umbringen lassen könnten.

Sie waren sich aber einig:

»Es darf auf keinen Fall während der Festtage geschehen,

damit es nicht zu einem Aufruhr im Volk kommt!«

Jesus war in Betanien zu Gast bei Simon,

der früher einmal aussätzig gewesen war.

Während der Mahlzeit kam eine Frau herein.

In ihren Händen hielt sie ein Fläschchen mit reinem, kostbarem Nardenöl.

Sie öffnete das Gefäß

und salbte mit dem Öl den Kopf von Jesus.

Darüber regten sich einige Gäste auf:

»Das ist ja die reinste Verschwendung!

Dieses Öl ist mindestens 300 Silberstücke wert.

Man hätte es lieber verkaufen und das Geld den Armen geben sollen!«

So machten sie der Frau heftige Vorwürfe.

Aber Jesus sagte:

»Lasst sie in Ruhe!

Warum macht ihr der Frau Schwierigkeiten?

Sie hat etwas Gutes für mich getan.

Arme, die eure Hilfe nötig haben, wird es immer geben.

Ihnen könnt ihr helfen, sooft ihr wollt.

Ich dagegen bin nicht mehr lange bei euch.

Diese Frau hat getan, was sie konnte:

Mit diesem Salböl hat sie meinen Körper für mein Begräbnis vorbereitet.

Ich versichere euch:

Überall in der Welt, wo Gottes rettende Botschaft verkündet wird,

wird man auch von dieser Frau sprechen

und von dem, was sie getan hat.«

Anschließend ging Judas Iskariot, einer von den zwölf Jüngern,

zu den obersten Priestern, weil er Jesus an sie ausliefern wollte.

Hocherfreut versprachen sie ihm eine Belohnung.

Von da an suchte Judas eine günstige Gelegenheit, um Jesus zu verraten.

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