Planspiel im Bundesfamilienministerium: "Kinder an die Macht"
Ich habe als Kind, wenn ich Dinge ungerecht
empfunden habe oder wenn mir Dinge besonders
wichtig waren, dann hat mich das immer umgetrieben,
wie ich das anpacken kann das zu verändern. Und
wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte, in so
einem Planspiel so Dinge einfach mal durchzutesten,
wäre ich mit Sicherheit Feuer und Flamme
gewesen.
Also jeder Mitarbeiter kriegt Themen, und dann
muss man sich irgendwas aussuchen, wie man dieses
Thema verbessern könnte.
Also wir arbeiten daran, dass alle Kinder wissen
sollen, dass sie mitbestimmen dürfen.
Was machen Ihre Mitarbeiter gerade?
Sie besprechen, ob die Ideen von
unseren anderen Mitarbeitern gut sind und ob das
funktionieren würde.
Also Recht auf Bildung, weil die Kinder sollen
halt auch später auch zur Arbeit gehen und Geld
verdienen, dass sie auch eine eigene Familie
kriegen.
Interessiert Sie das Thema Kinderrechte?
Ja, auf jeden Fall, sonst hätte ich mir diesen
Job nicht ausgesucht.
Wir haben einiges zu tun. Es macht Spaß, hier
rumzulaufen und Fragen zu stellen und Fotos
zu schießen.
Herr Weiss, wie finden Sie bis jetzt die Arbeit
vom Kollegen Cypriani? Macht er vernünftige
Arbeit? - Ja.
Damit die Kinder gutes Trinkwasser kriegen und
Medikamente.
Welches Kinderrecht ist Ihnen persönlich denn am
wichtigsten, Frau Savani?
Eigentlich sind mir alle wichtig.
Kinder an die Macht.