Fatale Folgen des allgegenwärtigen Mobilfunks
Mobilfunk ist im Grunde genommen eine feine Sache.
Denn potenziell jeder ist nahezu zu jeder Zeit und an beinahe jedem Ort der Erde erreichbar.
Schier grenzenloses Wissen und ein Ozean an kulturellem Programm jeglicher Machart ist
weltweit in Sekundenschnelle abrufbar.
Gehören doch Kommunikation, das Streben nach Wissen und künstlerische Verwirklichung zu
den Grundbedürfnissen der Menschheit und bilden somit Voraussetzungen für blühende Kulturen.
Genau das scheint den anhaltenden Erfolgsboom der Mobilfunktechnologie zu erklären.
Immer mehr Angebote der Firmen wecken immer mehr Bedürfnisse beim Nutzer.
Und steigende Bedürfnisse der Nutzer wiederum stellen die Firmen vor die Herausforderung,
ihre Angebotspalette beständig zu toppen.
Eine Wachstumsspirale, die gleichsam einem Perpetuum Mobile kein Ende zu finden scheint.
Wenn nur nicht so ein krasses Haar in der Suppe wäre, das den Genuss ins genaue Gegenteil verkehrt.
Wovon sprechen wir?
Die dem Mobilfunk zugrunde liegende Mikrowellentechnik wurde wegen ihrer krankmachenden, Körperfunktionen
einschränkenden und bewusstseinsverändernden Wirkungen ursprünglich als Kriegswaffe entwickelt
und eingesetzt.
Der britische Militärexperte und Mikrowellenspezialist Dr. Barrie Trower
berichtet darüber ausführlich in seinen Vorträgen.
Seine Forschungen und die anderer Wissenschaftler ergaben, dass Mikrowellen ein beinahe identisches
Vernichtungspotenzial haben wie Radioaktivität, lediglich zeitversetzt, das meint, die Wirkungen
treten nicht so zeitnah auf wie bei der radioaktiven Strahlung.
Dr. Trower prognostiziert aufgrund seiner jahrelangen Forschung, dass in nur drei Generationen sieben
von acht Babys so missgestaltet auf die Welt kommen, dass sie nicht überlebensfähig sein
werden.
Wegen genau diesem Gefährdungspotenzial der Mikrowellentechnik wurde in Baden-Württemberg
am 23.
Oktober 2019 ein von 70 Ärzten unterschriebener offener Brief der Landesregierung übergeben,
mit der dringenden Aufforderung, die Mikrowellentechnik zu stoppen.
Diesen Brief blenden wir im Abspann ein.
Trotz aller Vorzüge, die der Mobilfunk sicherlich bietet, müssen wir unbedingt über die brandgefährliche,
lebensbedrohliche Mikrowellentechnik, diesem krassen Haar in der Suppe, sprechen.
Denn hier kommt schlichtweg eine denkbar falsche Wellentechnik zum Einsatz, offensichtlich
um die Entwicklungszeit und -kosten für eine unbedenkliche Technik zu sparen.
Dieses fatale Kalkül allerdings dürfen weltweit nun so ziemlich alle Menschen miteinander
am eigenen Leib ausbaden.
Wie fatal dieses Ausbaden in der Praxis aussehen kann, zeigt der uns zugesandte Urlaubserlebnisbericht
eines kla.tv-Zuschauers.
Dieser war im Spätsommer dieses Jahres mit seiner Frau zum Ausspannen und Erholen in
die Türkei geflogen.
Am malerischen Urlaubsort angekommen, brachten trotz bestem Ambiente aber weder der ausgiebige
Schlaf in den Nächten, noch der relaxte Stadtbummel noch das Entspannen am Strand den Erholungseffekt,
auf den sich das Ehepaar monatelang so sehr gefreut hatte.
Doch was war der Grund?
Geistesgegenwärtig hatte unser Zuschauer, der privat auch als Baubiologe tätig ist,
vor dem Abflug sein Messgerät für Mikrowellenstrahlung ins Urlaubsgepäck verstaut.
Als er am Urlaubsort sein Messgerät aufs Geratewohl einschaltete, traute er seinen
Augen nicht.
Mikrowellenstrahlung im Milliwattbereich, wo immer er hinkam.
Im Hotel, auf der Sonnenterrasse, auf dem Markt, am Strand.
Elektrosensible machen bereits bei einem Tausendstel dieser Werte nachts kein Auge zu.
Kein Wunder, blieb der langersehnte Erholungseffekt aus.
Doch wie noch wesentlich fataler sich dieses krasse Haar in der Suppe des Mobilfunkes auswirken
könnte und in Zukunft auch ganz sicher auswirken wird, zeigt ein anderes Beispiel: Im Sommer
2019 kamen in einem Gelsenkirchener Krankenhaus binnen weniger Woche drei an den Händen missgebildete
Babys zur Welt.
Nach einem gewissen Aufschrei in der Öffentlichkeit kamen zwar beschwichtigende Meldungen vonseiten
der Leitmedien.
Aber weder ein Zusammenhang mit Mobilfunk, noch ähnliche Vorkommnisse an anderen Krankenhäusern
und Babys konnten letztendlich stichhaltig ausgeschlossen werden.
Was immer in diesem Fall die tatsächlichen Ursachen für die Missbildungen sein mögen,
so sind der Verdacht und eine absolute Vorsicht in puncto Mobilfunk gar nicht so weit hergeholt.
Hat doch der Waffenexperte Dr. Barrie Trower
aufgrund seiner jahrelangen Forschungen und Erfahrungen eindrücklich
prognostiziert, dass bei anhaltender Mobilfunkstrahlung in drei Generation nur eines von acht Babys
überlebensfähig sein werde.
Die Missbildungen in Gelsenkirchen und anderen Städten könnten also durchaus ein Vorschatten
dessen sein, was uns erwartet, wenn nicht ganz zeitnah aus dieser Mikrowellentechnik
ausgestiegen wird.
Fazit: Aller betörenden Werbung zum Trotz und entgegen den Bedenken zerstreuenden Verlautbarungen
vonseiten der Industrie, Politik und Leitmedien müssen die berechtigten Warnungen in der
Öffentlichkeit Gehör finden.
Denn die inzwischen über 34.800 Studien, die biologische Wirkungen der Mikrowellentechnik
stichhaltig nachweisen, sind doch kein Pappenstiel, oder?