Transformation: System Empowering vs. Transformationstherapie
Das ist Andy.
Andy ist Führungskraft, Ehemann und Vater.
Seit einiger Zeit läuft es in der Firma nicht so gut und er hat Wut gegen seinen Geschäftspartner.
Andy fehlt sein Durchsetzungsvermögen, was er auch Zuhause merkt und dadurch Angst bekommt,
dass seine Ehe in die Brüche geht.
Einige Wochen später erleidet Andy einen Burnout.
Neben verschiedenen Hilfsangeboten findet er die Transformationstherapie nach Betz,
lässt sich dort coachen und entscheidet sich für eine Ausbildung zum Transformations-Coach.
In der Ausbildung zum Transformations-Coach lernt er, dass er unangenehme Gefühle wie
Wut und Angst in Freude und Liebe umwandeln kann.
Er lernt, dass: seine Gefühle die Schöpfung seines Denkens
sind er diese Gefühle bejahend fühlen soll
er den verursachenden Menschen vergeben und verzeihen soll
seine Ahnen nicht “tot” sind, sondern gesehen, gewürdigt und nicht weiter ausgeschlossen
werden wollen
Sein AHA Erlebnis ist, dass er seinen vor 3 Jahren verstorbenen Vater aus Wut und Trauer
ausgeschlossen hat und ihm jetzt innerlich wieder seinen Platz gibt.
Andy bekommt dadurch ein gutes Gefühl.
Jetzt versucht er die Wut und Angst, die durch den Tod seines Vaters entstanden sind, in
Frieden zu transformieren, indem er ihm vergibt und verzeiht, was zu einem besseren Gefühl
führt.
Sein Burnout verändert sich dadurch leider nicht und nach einiger Zeit kommt das Gefühl
der Wut und Angst wieder zurück, obwohl er jeden Morgen seine Affirmation durchführt.
Andy ist frustriert und denkt “Transformations-Therapie” funktioniert nicht wirklich.
Er gibt nicht auf und sucht weiter!
Andy findet System Empowering beim Hanseatischen Institut und lernt, dass es Gefühle gibt,
die durch sein Denken nicht entstanden sind und deshalb dadurch auch nicht transformiert
werden können.
Er lernt Systemgesetze kennen, wo es um zwischenmenschliche Grundbedürfnisse geht, wie Zugehörigkeit
(kein Ausschluss), Anerkennung, Wertschätzung, Respekt, Gerechtigkeit und dem Vorrang von
früher vor später…
Andys AHA Erlebnis ist, dass durch Verletzung der Systemgesetze tieferliegende Basisgefühle
wie Angst, Leid, Trauer und Wut entstehen, die sich nicht durch Transformation oder verändertes
Denken auflösen lassen.
In der Ausbildung zum System Empowering Coach lernt Andy, dass sich eine Systemgesetzverletzung
nur dann auflösen lässt, wenn die verursachende Person das Leid bei der verletzten Person
anerkennt und die entstandene Wut zurück nimmt.
Andy wendet System Empowering auf sich an und zeigt innerlich seinem verstorbenen Vater
sein Leid.
Dieser kann es anerkennen und dadurch löst sich bei Andy das Leid auf.
Auch kann sein Vater die Wut von Andy zurück nehmen.
Das führt dazu, dass sie gemeinsam traurig sein können.
Andy wird ruhiger und bekommt mehr Power.
Seine Angst und seine Wut sind verschwunden und damit auch sein Burnout.
Er gewinnt an Durchsetzungsvermögen gegenüber seinem Geschäftspartner und klärt seine
Konflikte.
Auch hat sich seine Partnerschaft zu einer angstfreien harmonischen Beziehung entwickelt.