Diese 7 gefährlichen Sachen essen Menschen bedenkenlos, obwohl das wirklich böse
7 Dinge, die Menschen ohne zu zögern essen,
obwohl sie damit ein Risiko eingehen.
Hast du dich je gefragt, ob dein Essen gefährlich sein könnte?
Bestimmt rechnest du nicht damit, dass einiges,
was im Supermarkt verkauft wird, giftig sein könnte, oder?
Dann haben wir dir etwas zu verkünden:
Einige der Lebensmittel, die wir verzehren,
sind deutlich gefährlicher für unsere Gesundheit, als du es dir vorstellst.
Und wir sprechen nicht von gesättigten Fettsäuren oder Zucker.
Es geht um richtig riskante Lebensmittel,
nach deren Verzehr wir im Krankenhaus oder im Sarg landen könnten!
Also pass gut auf!
Denn jetzt zeigen wir dir 7 Lebensmittel,
die gefährlicher sind, als du glaubst.
Cashewkerne Je nach Region sind sie unter einer anderen Bezeichnung bekannt.
Kennen tut sie aber fast jeder.
Bestimmt sind sie auch dir bereits auf Partys, in Cocktails
oder in asiatischen Gerichten begegnet.
Aber hast du auch bemerkt, dass sie eigentlich immer geröstet sind?
Oder viel eher:
Hast du dich je gefragt, warum niemand rohe Cashewkerne isst?
Der Grund dafür ist einfach:
Die Schale enthält eine Säure, die mit dem Öl Urushiol verwandt ist.
Die Verbindung ist dermaßen giftig,
dass bereits der bloße Kontakt Hautreizungen auslösen kann.
Stell dir vor, was passieren würde, würdest du die Schale mitessen!
Bevor die Cashewkerne in den Handel gelangen können,
müssen sie aufwendig geröstet werden.
Dadurch löst sich die Schale mitsamt der giftigen Säure ab.
Danach kannst du sie bedenkenlos auf deiner nächsten Party servieren!
Kugelfisch bzw. Fugu Kugelfisch gilt in der japanischen Küche als Spezialität.
Doch Vorsicht!
Die Zubereitung erfordert viel Erfahrung,
da die inneren Organe des Fisches extrem giftig sind.
Und zwar so sehr, dass der Verkauf in einigen Ländern ganz untersagt ist.
Selbst in Japan darf der Fisch von Köchen nur nach einer 3-jährigen Ausbildung
und dem Erwerb einer Lizenz zubereitet werden.
Eine falsche Bewegung reicht und die Gäste fallen um wie die Fliegen.
Und das Messer ist dabei unschuldig ...
Der Geschmack soll aber so spektakulär sein,
dass es das Risiko wert ist.
Ein Gegengift existiert übrigens immer noch nicht.
Maniok bzw. Tapioka Dass die tropische Wurzel aus Südamerika giftig ist, ist weithin bekannt.
Dennoch verwenden sie viele Menschen
in allen möglichen Ländern als Zutat für ihre Speisen.
Und diese Menschen sind keinesfalls leichtsinnig.
Mit der Zeit wurde ein Verfahren entwickelt,
dank dessen Vergiftungen nur noch Legenden sind.
Die Maniok-Pflanze enthält eine Substanz,
die sich in Zyanid verwandeln kann:
Das berühmt-berüchtigte Gift!
Vor dem Verzehr muss die Knolle stundenlang gekocht
und vorsichtig verarbeitet werden, um giftige Substanzen zu eliminieren.
Gefährlich, aber lecker!
Lebendiger Tintenfisch Koreaner mögen ihre Speisen gerne frisch.
Und je frischer, desto besser!
Eine besondere Tradition ist dabei der Verzehr eines lebendigen Tintenfisches,
der, zubereitet mit Sojasoße und Sesamsamen, himmlisch schmecken soll.
Allerdings ist diese Delikatesse aus dem Meer unglaubich gefährlich.
Die Tentakel bewegen sich noch
und können sich an der Speiseröhre festsaugen,
mit dem Ziel, nicht heruntergeschluckt zu werden.
Dabei kann die Luftröhre blockiert werden und es droht Ersticken.
In Korea bevorzugt man es daher,
die Tentakel in kleine Stücke zu schneiden.
Das macht den Verzehr deutlich leichter und sicherer.
Und köstlich ist es obendrein!
Akee Diese seltsame Frucht stammt aus Westafrika,
wird aber auch auf Jamaika angebaut.
Essen sollte man nur reife Früchte.
Unreife oder überreife Früchte
lösen nämlich den gefürchteten jamaikanischen Brechdurchfall aus,
der sogar zum Tode führen kann.
Doch auch in dem schwarzen Kern befindet sich ein gefährliches Gift.
Um Gefahren zu vermeiden, sollte man daher warten,
bis sich die Frucht von selbst geöffnet hat, oder sie kochen.
Allerdings ist ihr Aussehen auch nicht gerade appetitlich.
Rotfleischige Archenmuschel Von außen sehen diese Muscheln vollkommen gewöhnlich aus.
Doch ihr Inneres hält eine Überraschung bereit:
Die Weichkörper sind blutrot!
Und das nicht ohne Grund.
Verantwortlich dafür ist nämlich der Blutfarbstoff Hämoglobin.
Dieser Umstand allein macht sie aber noch nicht so gefährlich.
Das beruht eher auf den Viren und Bakterien, die sich in ihnen befinden.
Die Muscheln nehmen deutlich mehr Krankheitserreger auf als andere Meerestiere.
Das ist unter anderem deshalb so, weil sie in sauerstoffarmen Umgebungen leben.
Und wie sollte man sie verspeisen?
Gourmets zufolge ist es wichtig, sie kurz zu kochen,
damit sie keine Krankheiten übertragen,
wie Typhus, Hepatitis A, Hepatitis E oder Dysenterie.
Hákarl bzw. fermentierter Hai Einige Traditionen sind schon etwas ... seltsam.
Wie zum Beispiel der Hákarl.
Dieses traditionelle Essen haben die Wikinger nach Island gebracht.
Aufgrund der hohen Zahl an Krankheitserregern
ist das Haifleisch jedoch extrem gefährlich.
Wie die Rotfleischigen Archenmuscheln beherbergt auch der Hai Stoffe,
die für den Menschen tödlich sein können.
Bei dem Hai sammelt sich Harnstoff im Blut und Körper an,
den er zum Ausgleich des osmotischen Drucks des Meerwassers benötigt.
Bevor ein Verzehr möglich ist, vergeht daher eine lange Zeit.
Das Fleisch ist erst genießbar, wenn es das Gegenteil von frisch ist!
Vor allem muss der Harnstoff im Fleisch abgebaut werden.
Das passiert während eines 2 bis 3 Monate langen Vorgangs,
bei dem das Fleisch quasi verfault.
Nachdem alle Giftstoffe abgebaut sind,
wird das Fleisch ein paar weitere Monate aufgehängt und getrocknet.
Geschmacklich soll das Ergebnis an Ammoniak und Urin erinnern.
Doch manchmal geht es eben eher um die Tradition als um den Geschmack an sich.
Immerhin stirbt niemand daran!
Kennst auch du Essen oder Gerichte, die gefährlich sein können,
die aber aus Tradition trotzdem jeder ohne Bedenken isst?
Lass es uns in den Kommentaren wissen!
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Bis zum nächsten Mal!