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Mein Weg zu LingQ, Teil 4 - Eine glückliche Fügung

Teil 4 - Eine glückliche Fügung

Eine glückliche Fügung Diese glückliche Fügung kam durch einen Bekannten, auch ein Sprache Lernender, dem ich in beiden Internet-Sprachschulen begegnete.

Er hatte The Linguist entdeckt und mir diesen Link gegeben. Das war im Januar 2007. Ich legte mir diesen Link bereit*, denn ich war zum einen gerade dabei, für vier Wochen nach Malta zu reisen, und zum anderen ging meine Mitgliedschaft in dieser Internetschule noch bis Anfang März.

Malta.

Ich bin dort hin gegangen, um eine Englische Sprachschule zu besuchen. Ich dachte, dass die Einwohner alle Englisch sprechen. Gefallen hat es mir gut, vor allem hat mir das Klima dort sehr gut getan!

In der Schule wurde natürlich viel Wert auf Grammatik gelegt. Allerdings hatte ich Glück und unsere Lehrerin verstand es, diese in anschaulicher Weise zu übermitteln. Die Konversation und das Sprechen kam leider viel zu kurz.

Die Malteser sprechen Maltesisch, und sie pflegen ihre eigene Sprache noch mehr, seit sie zur Europäischen Union gehören. Es ist allerdings Pflichtsprache in den Schulen, das Englische, und wenn man auf englisch Fragen stellt, bekommt man auch englische Antworten. Aber man hört die Sprache eben zu wenig im Alltag. In der Schule gab es so viele deutsche Studenten, so dass überall Deutsch zu hören war, auch in den Pausen.

In unserer Klasse waren wir zehn Studenten, und davon acht Deutsch sprechende. Oftmals, wenn es schwierig wurde, sprachen sie plötzlich alle deutsch. Ich erhob Einspruch und wurde natürlich als „Streber“ belächelt. Erklärung: Streber - ist in unserem Sprachgebrauch ein abfälliger Ausdruck für eine Person, für die das Lernen das Wichtigste ist.

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