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Britischer Premier Starmer kündigt Rücktritt an. Damit reagiert der Regierungschef auf den zunehmenden Druck aus seiner Labour-Partei. Diese hatte bei den Kommunalwahlen im Mai schwere Verluste erlitten. Starmer will vorerst im Amt bleiben, bis ein Nachfolger bestimmt ist.
Gespräche zwischen USA und Iran gehen auf Arbeitsebene weiter. Ziel sei es, binnen 60 Tagen ein finales Abkommen zu erreichen, teilten die Vermittler Katar und Pakistan mit. Außerdem sei ein Gesprächskanal eingerichtet worden, um Missverständnisse und Zwischenfälle in der Straße von Hormus zu vermeiden.
Ultrarechter Politiker gewinnt Stichwahl um Präsidentschaft in Kolumbien. Der Anwalt, Dela Espriella, liegt nach vorläufigen Ergebnissen knapp vor seinem linken Gegenkandidaten Cepeda. Dieser kündigte an, das Ergebnis erst nach amtlicher Überprüfung aller Wahlprotokolle anzuerkennen. Anhänger Cepedas gingen auf die Straße. Es gab Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Städte und Gemeinden machen auf die schwierige Finanzlage aufmerksam. Die kommunalen Spitzenverbände haben zu einem Aktionstag unter dem Motto 'Kommunen am Limit' aufgerufen. Damit wollen sie Bund und Länder auffordern, mehr für die Stabilisierung der kommunalen Haushalte zu tun.
Die Zahl der Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo steigt auf mehr als 1000. Nach Regierungsangaben starben bislang 254 Menschen an der Infektionskrankheit. 100 gelten als genesen. Der Ausbruch ist schwer einzudämmen, auch weil es für diesen Virustyp des Erregers keinen Impfstoff gibt.
Das Wetter. Vielfach sonnig, nur regional Wolkenfelder. Am Nachmittag in der Südhälfte, vor allem über den Bergen, Quellwolken und einzelne, dann aber zum Teil heftige Hitzegewitter. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 38 Grad.