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2022 Tagesschau, tagesthemen 06.03.2022, 23:00 Uhr - Geflüchteten

tagesthemen 06.03.2022, 23:00 Uhr - Geflüchteten

Danke, Anne Will und willkommen zu den tagesthemen.

Die Solidarität mit der Ukraine ist buchstäblich grenzenlos.

Weltweit gab es an diesem Wochenende wieder Demonstrationen.

Im kasachischen Almaty

forderten die Demonstrierenden ein sofortiges Ende des Krieges.

Auch in Madrid zogen Tausende durch die Straßen.

In Santiago de Chile protestierten viele Menschen in einem Autokorso

vor Russlands Botschaft mit einem Hupkonzert gegen den Krieg.

Immer mehr Menschen fliehen vor den Kämpfen

in Nachbarländer wie Polen oder Rumänien.

Hunderttausende Einwohner der eingekesselten Hafenstadt Mariupol

würden das auch gerne tun.

Der stellvertretende Bürgermeister schilderte uns gestern eindringlich,

wie verzweifelt die derzeitige Lage dort ist.

Ein erster Evakuierungsversuch scheiterte gestern.

Die Feuerpause hielt auch heute nicht lang genug,

um große Teile der Bevölkerung in Sicherheit zu bringen.

Die aktuellen Entwicklungen des Ukraine-Kriegs:

Blumenblätter statt Bomben:

Für einen unwirklichen kurzen Moment scheint für sie der Krieg vergessen.

Hochzeit nahe der Front.

Der Termin stand seit geraumer Zeit fest.

Sie wollten sich unbedingt heute das Jawort geben.

Wir möchten jetzt heiraten,

weil wir gerade in herausfordernden Zeiten leben.

Niemand weiß, was morgen mit einem passiert.

Auch Bürgermeister Klitschko gratuliert.

In diesem Augenblick wird gekämpft,

in Butscha, in Irpin und in Hostomel.

Unsere Männer kämpfen jetzt.

Wir werden Kiew nicht aufgeben.

Wir verteidigen jedes Haus,

jede Straße, jeden Kontrollposten bis zum Schluss.

Wir sind bereit, notfalls zu sterben.

Niemand will sterben.

Menschen in in Irpin rennen um ihr Leben.

Immer wieder sind Schüsse zu hören.

Die russischen Truppen scheinen

die Vororte der Hauptstadt verstärkt anzugreifen.

Irpin ist 25 Kilometer von Kiew entfernt.

Diese Bilder kommen über die Nachrichtenagentur Reuters.

Sie zeigen Journalisten bei ihrer Arbeit.

Plötzlich sind Explosionen zu hören.

Immer wieder gibt es Einschläge und immer wieder Tote und Verletzte.

In der belagerten Hafenstadt Mariupol

scheiterte die Evakuierung über humanitäre Korridore erneut.

Vergeblich warten Helfer des Roten Kreuzes darauf,

Menschen fortzubringen.

Es gebe keine funktionierenden Vereinbarungen

zwischen den Konfliktparteien, wird berichtet.

Bilder aus Odessa:

Der ukrainische Präsident wirft Russland vor,

die Bombardierung auch auf diese Hafenstadt vorzubereiten.

Bomben gegen Odessa, Artillerie gegen Odessa:

Das wird ein Kriegsverbrechen sein, ein historisches Verbrechen.

Das russische Staatsfernsehen verbreitet diese Bilder.

Menschen, die angeblich für den von Russland

als Spezialoperation bezeichneten Einsatz demonstrieren.

Aus Jekaterinenburg kommen Bilder des Protestes.

Die Polizei greift rigoros durch, mehrere Menschen werden festgenommen.

Nach unbestätigten Angaben

gab es Demonstrationen in einigen russischen Städten.

"Nein zum Krieg!", rufen sie in Moskau.

Auch hier greift die Polizei durch.

Landesweit seien laut Bürgerrechtlern

über 4500 Menschen festgenommen worden.

Bomben, die auf Wohngebiete, Schulen und Krankenhäuser fallen.

Verheerende Folgen für die Bevölkerung.

Hundertausende auf der Flucht.

Es fällt nicht schwer, die Parallelen zur russischen

Kriegsführung in Tschetschenien oder zuletzt in Syrien zu ziehen.

In gewisser Weise gilt Syrien, mit der Zerstörung von Städten

wie Aleppo, als Blaupause für das, was die russischen Streitkräfte

in der Ukraine vorhaben könnten.

Aziz Asmar will der Welt vom Leid der Syrer erzählen.

Aufrütteln mit Gemälden auf Trümmerteilen in Idlib,

der letzten Hochburg der Aufständischen.

Bis heute immer wieder Schauplatz russischer Luftangriffe.

In diesen Tagen will Aziz vor allem Zeichen der Solidarität setzen -

mit den Ukrainern im fernen Europa.

Wir haben furchtbare Erinnerungen an russische Angriffe -

die Zerstörungen.

Wir fühlen mit den Ukrainern.

Wir fürchten das Schlimmste

für die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur dort.

Seit September 2015 greifen russische Kampfjets und Hubschrauber

Städte und Dörfer an.

Offiziell sollen sie islamistische Terroristen bekämpfen -

tatsächlich treffen sie die Bevölkerung.

Syrien wird Putins Versuchslabor,

glaubt der Militärexperte Joris Van Bladelm.

Russland bombardiert seit jeher massiv und wahllos.

Über die Jahre haben sie ihr Waffenarsenal modernisiert

und sich stärker spezialisiert.

Es zu testen war der Kern des syrischen Militäreinsatzes.

Über 200 Waffensysteme lässt Putin testen.

Präzisionsraketen, die von Schiffen abgefeuert werden,

Bunkerbrechende Waffen, Drohnen, Aufklärungstechnik.

Getroffen werden Kraftwerke, die Strom- und Wasserversorgung.

Städte wie Aleppo werden in Schutt und Asche gebombt,

eigekesselt, ausgehungert.

Auch Streumunition kommt zum Einsatz.

100 Kliniken werden bombardiert, teilweise mehrfach.

Auch Bäckereien und Märkte - Lebensmittel werden zur Mangelware.

Selbst Schulen werden getroffen.

Kriegsverbrechen, ähnlich wie jetzt in der Ukraine,

sagt uns Diana Semaan.

In der Ukraine dokumentiert Amnesty International

Angriffe der russischen Regierung auf Zivilisten und Infrastruktur.

Den Einsatz von Streumunition,

willkürliche illegale Angriffe mit vielen Opfern.

Das haben wir auch in Syrien gesehen.

Aus Putins Sicht war die Strategie in Syrien erfolgreich.

An Russland kommt im Nahen Osten niemand mehr vorbei.

Assad sitzt wieder fest im Sattel, wenn auch von Russlands Gnaden.

Aziz Asmar kämpft gegen das Vergessen mit seiner Kunst.

Er hofft, dass die Welt Lehren zieht aus dem Krieg in Syrien.

Das Töten Tausender Syrer unter den Augen der Weltöffentlichkeit

sollte eine Lektion gewesen sein.

Wenn sich niemand einem solchen Angriff entgegenstellt,

wird ganz Europa bald das gleiche erleben.

Düstere Worte aus Syrien nach elf Jahren Krieg und Zerstörung.

Um die aktuelle Lage zu analysieren, begrüße ich Claudia Major.

Sie ist die Leiterin der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik

von der Stiftung Wissenschaft und Politik.

Guten Abend, Frau Mayor.

Guten Abend.

Wenn man sich die Parallelen zu Syrien anschaut,

drohen Städte wie Mariupol oder Kiew zu einem zweiten Aleppo zu werden?

Momentan sieht es danach aus.

Was wir in Syrien gesehen haben war ein rücksichtsloses Vorgehen.

Keine Rücksicht auf die Zivilbevölkerung und Infrastruktur.

Also alles von Wasserwerk bis zum Krankenhaus.

Auch der Einsatz von geächteten Waffen wie Streubomben,

die vermutet werden.

Das heißt, ein komplett rücksichtsloses Vorgehen,

was wissentlich humanitäre Katastrophen in Kauf nimmt.

Wir sehen in der Ukraine, wie entschieden Russland vorgeht.

Geleichzeitig sehen wir,

sie haben es schon in Tschetschenien und Syrien gemacht.

Wir müssen uns darauf einstellen,

dass es in den nächsten Tagen deutlich brutaler wird.

Die ukrainische Führung fleht um die Einrichtung

einer Flugverbotszone durch die NATO.

Sehen Sie einen Weg, dass die NATO

doch noch in den Krieg eingreifen würde?

Momentan kann ich mir das nicht vorstellen.

Die NATO hat klargemacht: Sie ist ein Verteidigungsbündnis.

Sie schützt vor allem ihre eigenen Alliierten.

Vor allem an der Ostflanke: die baltischen Staaten, Polen.

Sie wollen aktiv selbst nicht in der Ukraine eingreifen.

Das Risiko eines Weltkrieges wäre zu groß.

Vier Atommächte wären an so einem Krieg beteiligt.

Auf der einen Seite Russland

und auf der anderen die USA, Frankreich und Großbritannien.

Die NATO argumentiert:

Wir müssen aufpassen,

dass wir nicht eine größere Katastrophe hervorrufen.

Solange die 30 NATO-Staaten sich darauf einigen -

und die USA an der Linie festhalten -

kann ich mir nicht vorstellen, dass es zu einer Veränderung kommt.

Auch nicht durch eine Provokation seitens Putins?

Wir können es nicht ausschließen.

Momentan ist die NATO-Linie aber sehr hart.

Sie konzentrieren sich auf die Verteidigung des Bündnisses.

Sie schließen ein Eingreifen in der Ukraine aus.

Die ungeplanten Eskalationen muss man immer bedenken.

Zum Beispiel wenn ein Flugzeug den Luftraum verletzt,

es aber nicht geplant war.

Dann ist die Frage,

inwieweit die NATO-Staaten einen kühlen Kopf bewahren.

Und inwieweit sie versuchen die Situation zu beruhigen

und nicht als Anlass für ein Eingreifen sehen.

Da ist die NATO-Linie momentan sehr klar:

Eine Eskalation soll in jedem Fall vermieden werden.

Es geht darum die Situation zu entschärfen.

Die Positionierung der NATO ist bislang sehr klar:

Sie wollen keine Eskalation

und sie wollen ein direktes Eingreifen vermeiden.

Sie wollen sich auf die Verteidigung der NATO-Staat konzentrieren.

Wenn schon keine Flugverbotszone, zumindest laufen Vorbereitungen,

dafür war US-Außenminister Blinken gerade in Polen,

Kampfjets an die Ukraine zu liefern.

Könnte Präsident Putin darin nicht auch Vorwand finden,

um auch NATO-Gebiete wie das Baltikum oder Polen anzugreifen?

Russland hat jetzt klargemacht,

dass es wirtschaftliche Sanktionen als Provokationen ansieht.

Die westlichen Staaten haben

umfassende wirtschaftliche Sanktionen verhängt.

Und die russische Reaktion war nicht im wirtschaftspolitischen Bereich,

sondern im verteidigungspolitischen Bereich.

Russland hat reagiert, indem es gesagt hat:

Wir versetzen unsere Abschreckungswaffen

in Alarmbereitschaft.

Russland sieht alles als Provokation an,

was es als Provokation ansehen möchte.

Aber auch Russland macht bislang einen Unterschied:

NATO Territorium, wo die Beistandsklausel gilt:

Wenn ein NATO-Land angegriffen wird, verteidigen es 30 Länder.

Und nicht NATO-Territorium,

wie Ukraine oder die Republik Moldau.

Das alles heißt aber, wir können nur zuschauen.

Außer Maßnahmen wie Sanktionen oder Lieferungen an die Ukraine

bleiben nicht viele Szenarien, den Krieg zu stoppen.

Wir müssen unterscheiden zwischen

Kriege stoppen und den Konflikt lösen.

Wenn man sagt, den Krieg stoppen:

Kann man sich vorstellen, dass es zu einer Feuerpause kommt.

Dass man sich auch auf humanitäre Fragen einigen kann.

Dass man die humanitären Korridoren doch zum Funktionieren bringt.

Eine Feuerpause, eine Art Luftholen, ist vorstellbar.

Dahinter steht aber die Frage, der Zukunft der Ukrainer.

Die Ukraine möchte als unabhängiger Staat erhalten bleiben.

Die ukrainische Führung hat klargemacht,

dass sie nicht kapitulieren werden.

Sie werden die Idee einer freien innen nicht aufgeben.

Russland hat auf der anderen Seite klargemacht,

dass sie ihre Idee davon,

die Ukraine zu einem basalen Staat zu machen nicht abrücken werden.

Zwischen diesen Standpunkten gibt es keinen Kompromiss.

Wir müssen also davon ausgehen:

auch wenn Russland gewinnt, ist der Konflikt nicht gelöst.

Wir haben also einen langfristigen militärischen Konflikt vor uns,

aus dem es keinen schnellen Ausweg gibt.

Vielen Dank, Claudia Major.

Ein Ende des Krieges scheint weit entfernt.

Mit jedem neuen Angriff machen sich Menschen auf

und verlassen ihre Heimatstädte Richtung Grenze des Landes.

Aber denjenigen, die zurückbleiben müssen,

soll mit Essen und Hilfsgütern bestmöglich geholfen werden.

Unser Reporter Olaf Bock

berichtet aus dem Westen der Ukraine.

Dort werden Spenden gesammelt und dann verteilt.

Hilfsgüter aus Deutschland, gerade über Polen in die Ukraine.

Schüler aus Nowojaworsk packen mit an.

Die Schule ist im Moment ohnehin zu.

Im Kulturpalast dann Ausräumen und Umräumen für die Verteilung.

Lebensmittel für Menschen in Not.

Die eine oder andere Sprachbarriere gibt es schon.

Wir schauen auf die Bilder, dann erkennt man das.

Wenn alles sortiert ist, gehen die Kartons in die umkämpften Gebiete.

Manchmal wird Hilfe direkt hier gebraucht.

Olia Krawchenko ist mit ihrer Mutter und ihrem Sohn Artjom

aus Charkiw geflohen.

Die Stadt Charkiw ist komplett zerstört,

die gibt es nicht mehr.

Komplett zerstört.

Und ihr Haus?

Gibt es inzwischen auch nicht mehr, das habe ich auf Fotos gesehen.

Als die ersten Bomben fielen, harrte sie mit ihrer Mutter

und dem kleinen Artjom im Keller des Wohnblocks aus.

Wir haben offen mit ihm geredet, ihm erklärt, dass Krieg herrscht.

Aber dann ist er nachts aufgewacht und hat gefragt:

Mama ist schon wieder Krieg?

Sanitäter Wjotscheslaw Denik kümmert sich um den Jungen.

Und betreut auch seelische Wunden.

Wir sehen wie bei dem Jungen aus Charkiw:

Kinder erleben viel Stress und Angst.

Sie konnten ihre Kleidung nicht wechseln,

selbst wenn sich in die Hose gemacht haben.

Wir waren Tag und Nacht im Keller.

Währenddessen wurde oben seine Welt zerstört.

Sie haben den Kindergarten weggebombt.

Da waren doch noch meine Buntstifte.

Und jetzt machen sie sich auf in eine ungewisse Zukunft.

Zunächst geht es zu einer Bekannten in der Nähe,

dann vielleicht nach Polen.

Wir sind erst vor Kurzem angekommen.

Ich bin wirklich erstaunt, wie hilfsbereit alle Menschen sind.

Olia, ihre Mutter Luda und ihr Sohn Artjom ziehen weiter.

In der Ungewissheit,

wann und ob sie ihre Heimatstadt wiedersehen.

Von Nowojaworisk sind es rund 40 Kilometer

bis zur Grenze nach Polen.

Dorthin sind offiziell fast eine Million Ukrainer geflüchtet.

In Deutschland kamen bisher mehrere 10.000 an.

Viele von ihnen treffen mit Bus oder Bahn in Berlin ein,

wo sie herzlich empfangen werden.

Nicht nur für Essen wird gesorgt,

sondern auch für ein Dach überm Kopf.

Wie lange kann man das dort noch bewältigen?

Die Politik verspricht nun,

die Ankommenden auch auf andere Städte zu verteilen.

Über die innenpolitische Debatte:

Sie flohen vor Putins Truppen:

Tausende Menschen aus der Ukraine

kommen zurzeit täglich in Frankfurt/Oder an.

Sie suchen Schutz in Deutschland.

Es ist schlimm in der Ukraine.

Die Russen töten uns.

Wir hatten vorher ein ganz normales Leben.

Jetzt wissen wir nicht, was morgen kommt.

Es ist alles nicht gut.

Und morgen ist auch noch mein Geburtstag.

Von Frankfurt/Oder

ging es zuletzt für viele per Sonderzug weiter nach Berlin.

Dorthin will auch Viktoria mit Sohn und Hund.

Ich brauche Hilfe.

Mein Mann und mein Bruder sind noch in der Ukraine.

In Berlin wird Viktoria von ihrem Freund Sergej abgeholt.

Mehr als 10.000 Menschen kommen zurzeit täglich in der Hauptstadt an.

Berlin funkt SOS.

Es geht zum Beispiel darum, dass man die Entscheidung trifft,

nicht alle Sonderzüge und Busse in Berlin anlanden zu lassen.

Wir müssen von vorneherein anders da herangehen:

Wenn Züge und Busse aus Polen kommen,

dass sie in unterschiedliche deutsche Städte gehen.

Seit heute sollen Flüchtlinge

von Berlin aus mit Bussen in andere Bundesländer fahren.

Ein Angebot, das sich noch herumsprechen muss.

Wir sind heute morgen nach Berlin gefahren

mit zehn Bussen von Frankfurt am Main aus.

Wir sollten ankommende Flüchtlinge in Westdeutschland verteilen.

Aber wie es aussieht, fahren wir mit zehn Bussen

leer zurück, weil niemanden dahin will.

Die Bundesinnenministerin verspricht im Bericht aus Berlin

Entlastung für die Hauptstadt.

Wir haben Busse zur Verfügung gestellt.

Und wir haben Menschen in andere Städte gebracht.

Deshalb haben wir die Situation dort schon gelöst.

Rund 1,5 Mio. Menschen haben die Ukraine laut UN schon verlassen -

Millionen weitere könnten folgen.

Wir haben noch das Wetter.

Sven, wie starten wir in die neue Woche?

Zunächst kalt.

Heute waren die Temperaturen tief.

Im Verlauf der Woche werden sie nach oben gehen.

Das ist der 15-Tage-Trend für Aachen:

Es wird milder.

In der Nacht ziehen sich die Wolkenfelder langsam zurück.

Zumindest aus der Westhälfte und dem Norden.

Morgen wird es freundlich.

Viel Sonnenschein in den nächsten Tagen.

Ruhiges Wetter.

Die Temperaturen:

Viel Sonnenschein und örtlich Nebel.

Vielen Dank, Sven Plöger.

Das waren die tagesthemen.

Hier geht es weiter

mit dem Kulturmagazin titel, thesen, temperamente.

Morgen begrüßt Sie Caren Miosga an dieser Stelle.

Tschüss - und mehr denn je, bleiben Sie zuversichtlich.

Copyright Untertitel: NDR 2022

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