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DeutschLera Videos (YT), Erweitere deinen Wortschatz mit dem Bundespräsidenten! (Deutsch lernen b2, c1, c2)

Erweitere deinen Wortschatz mit dem Bundespräsidenten! (Deutsch lernen b2, c1, c2)

Hallihallo meine Lieben und herzlich Willkommen zum neuen Video. So vor einer Woche hatten wir ja Ostern

und es gab da eine sehr interessante Rede des Bundespräsidenten. Wer ist der Bundespräsident?

Genau! Frank-Walter Steinmeier. Und diese Rede fand ich persönlich sowohl inhaltlich als auch

sprachlich gesehen sehr interessant und vielfältig, weshalb ich mich auch dafür entschieden habe, diese

Rede mit euch gemeinsam zu analysieren. Wir werden heute also auf bestimmte Vokabeln bzw. 12 Sätze

schauen und euren Wortschatz erweitern. Wenn es euch interessiert, dann bleibt auf jeden Fall dabei!

So meine Lieben und jetzt legen wir los! Ich würde sagen, wir starten gemeinsam durch und werden dann

nach und nach bestimmte Stellen analysieren. Also los geht es. Guten Abend Ihnen allen an diesem zweiten

Ostern in der Pandemie. Vor einem Jahr hatten wir uns aufs nächste Ostern gefreut, auf einen Frühling

ohne Pandemie, aber unsere Hoffnung hat sich nicht erfüllt - im Gegenteil die dritte Welle trifft uns

gerade mit aller Härte. Ich weiß, nach 13 Monaten helfen Durchhalteparolen nicht weiter. All die Appelle zur Geduld und Vernunft und Disziplin werden stumpf in diesen zermürbenden Zeiten. Wir

schauen jetzt auf genau diesen Satz, den finde ich extremst interessant. Sowohl sprachlich als auch

inhaltlich. Also: All die Appelle zur Geduld und Vernunft und Disziplin werden stumpf in diesen

zermürbenden Zeiten. Also und jetzt was bedeutet das alles? Als erstes schauen wir natürlich auf

das Wort "der Appell" - der Appell oder - es gibt auch noch ein Verb an jemanden akkusativ appellieren -

wird auch sehr häufig verwendet. Und was bedeutet das? Im Endeffekt bedeutet dieses Verb einfach

"jemanden zu etwas auffordern oder aufrufen". Also ein Appell ist einfach ein Aufruf zu etwas, genau.

Also das erste Wort haben wir. Dann was ist hier noch interessant, ist stumpf sein - stumpf sein - das

ist natürlich ein Adjektiv und wird eigentlich sehr häufig im direkten Sinne verwendet - also

zum Beispiel, wenn etwas nicht mehr scharf ist. Ein Messer ist stumpf, weil nicht mehr scharf.

Aber hier ist es natürlich nicht im direkten Sinne, sondern wir können sagen - das ist so abgeschwächt.

Ein Appell ist abgeschwächt - also in dem Fall: Stumpf ist einfach abgeschwächt. Also zeigt

nicht mehr diese starke Wirkung. Und noch ein Wort, auf das ich eingehen möchte, ist natürlich

zermürbernd. Also selbst für mich das auszusprechen, ist nicht so schön. Also zermürbende Zeiten.

Welche Zeiten sind das? Im Endeffekt sind das diese schwierigen Zeiten, die uns

viel abverlangen, die kräfte- und nervenzehrend sind. Finde ich ein sehr schönes Wort und

jetzt schauen wir noch mal auf diesen Satz. Was bedeutet dieser alles in allem? Also wie können

wir diesen Satz mit unserem jetzigen Wissen auch umformulieren. Wir können sagen: In

diesen schwierigen Zeiten, die so kräftezehrend sind, zeigen diese Aufforderungen zur Vernunft,

Disziplin, Geduld nicht mehr ihre starke Wirkung. (Im Vergleich zu früher zumindest). Und jetzt geht

es weiter meine Lieben. Ein Gefühl von Ohnmacht und Frust macht sich breit. Das ist ja auch ein

sehr interessanter Satz - ein Gefühl von Ohnmacht und Frust macht sich breit. Wie kann sich ein

Gefühl breitmachen? Gemeint ist natürlich, dass immer mehr Menschen dieses Gefühl spüren, ja oder

empfinden. Und jetzt schauen wir auf bestimmte Vokabeln. Diesen Satz zum Beispiel kann man

nicht direkt verstehen. Man muss vielleicht auch dazu sagen, dass diese Rede insgesamt sehr bildlich

ist, man muss viel zwischen den Zeilen lesen - ist ja auch eigentlich für deutsche Muttersprachler.

Deswegen ist das so. Also ein Gefühl von Ohnmacht - das Wort Ohnmacht - die Ohnmacht -

kennst du wahrscheinlich beziehungsweise kennst du bestimmt die Kollokation "in Ohnmacht fallen" -

also bewusstlos werden. Und ein Gefühl von Ohnmacht ist im Endeffekt einfach dieses

Gefühl der Machtlosigkeit. Wenn wir bewusstlos sind, dann können wir ja nichts machen. Uns sind

die Hände gebunden - das ist ja übrigens auch eine Redewendung "einem sind die Hände gebunden" -

man kann nichts machen. Und warum? Weil aktuell das Virus hier herrscht. Wir entscheiden über

nichts - so grob gesagt, genau. Also jetzt können wir diesen Satz vielleicht umformulieren. Ein Gefühl von Ohnmacht und Frust macht sich breit. Wir können sagen: Immer mehr Menschen fühlen sich

zunehmend machtlos und hierdurch auch frustriert. - Das ist gemeint. So und nun schauen wir weiter. Und

so kommt es zu den Sorgen über Gesundheit, Schule, Arbeit, Wirtschaft - eine weitere Dimension hinzu -

eine Krise des Vertrauens. Vor allem deshalb wende ich mich heute an Sie. Vertrauen - es

beruht in einer Demokratie auf einer sehr fragilen Übereinkunft zwischen den Bürgern und ihrem Staat.

Ja, auf diesen Satz möchte ich sehr gerne mit euch zusammen schauen. Also Vertrauen - es beruht in eine

Demokratie auf einer sehr fragilen Übereinkunft zwischen den Bürgern und ihrem Staat. Ich finde, dieser

Satz ist wieder so ein bisschen bildlich gemeint, aber wir versuchen, es zu verstehen. Also erstmal

das Verb beruhen - also auf etwas dativ beruhen - dieses Verb ist sehr wichtig und wird besonders so in den

Medien und so weiter sehr gern verwendet. Und schließlich ist die Bedeutung einfach

auf etwas basieren - auf etwas Dativ basieren. Also gemeint ist: Die Basis des Vertrauens ist das und

das. Ein weiteres Wort, auf das ich dich aufmerksam machen möchte, ist das Wort fragil bzw ein Adjektiv.

Es bedeutet einfach "zerbrechlich oder zart sein", aber jetzt fragst du dich wahrscheinlich

zarte Übereinkunft? Nein, weil es hier wieder im übertragenen Sinne verwendet wird.

Also das heißt sozusagen, diese Übereinkunft ist nichts Selbstverständliches, nichts Festes etwas

sehr Zerbrechliches sozusagen (im übertragenen Sinne). Ja und dann das Wort die Übereinkunft

zwischen den Bürgern und ihrem Staat - also einfach sozusagen diese Vereinbarung oder Absprache.

Also jetzt hoffe ich, dass dieser Satz klarer ist. Und weiter geht's. Du Staat tuest deinen Teil, ich Bürger tue meinen.

Ich weiß, sie die bürgerinnen und bürger tun in dieser historischen krise ihren teil. Sie leisten

viel und sie verzichten auf viel. Bei manchen geht es im Lockdown längst nicht mehr um verlorenes

einkommen, es geht um die blanke existenz. Umso mehr verstehe ich die ungeduld den frust über

die rückschläge der vergangenen monate. Es ist viel getan worden, auch viel gelungen trotzdem

es gab fehler beim testen, beim impfen, bei digitalen lösungen. Die Pandemie hält unserem

Land den Spiegel vor. Ja, diesen Satz wollte ich unbedingt ansprechen. Die Pandemie hält unserem

Land den Spiegel vor. Wieder ganz metaphorisch gemeint. Also wie ist das gemeint? Du kannst es dir so

vorstellen, wenn ich zum Beispiel in den Spiegel schaue, dann sehe ich ja alles von mir und nicht

nur diese schöne Kette sozusagen. Und so ist es auch gemeint - die Pandemie hält unserem Land den Spiegel vor - das heißt sowohl gute als auch schlechte Seiten kommen zum Vorschein. Schauen wir

weiter! Der hang zum alles regeln wollen, unsere angst vor dem risiko, das hin und herschieben von verantwortung. Wie wir das ändern und wie wir auch unsere institutionen krisentauglicher machen, all

das wird aufzuarbeiten sein. Jetzt aber, sind wir mitten in der dritten welle, und jetzt braucht es

aller kraft, von allen Seiten, um sie zu brechen. Die nächsten wochen werden noch einmal herbe

einschränkungen fordern das wissen sie so gut wie ich umgekehrt will ich ihnen versichern sowie die

pandemie ihnen viel abverlangt so dürfen sie auch viel von der politik verlangen. Ja diesen

Satz wollte ich auch unbedingt nehmen. Und zwar: So wie die Pandemie ihnen viel abverlangt, so dürfen

sie auch viel von der Politik verlangen. Also hier haben wir ein sehr nützliches und interessantes

Verb und zwar "jemandem etwas abverlangen" - ganz ganz wichtig: Hier haben wir keine Präposition,

wie du siehst. Jemandem (Dativ) einfach ohne Präposition etwas abverlangen. Und was

bedeutet dieses Verb - einfach von jemandem etwas fordern. Also wirklich so fordern, stark, genau.

Das heißt, wir können diesen Satz umformulieren und sagen: So wie die Pandemie von ihnen viel

fordert, was heißt viel? Also Nerven, Geduld, Verzicht und so weiter - so dürfen sie auch viel von

der Politik erwarten. Also dass die Politiker alles mögliche dafür tun, um diese Pandemie sozusagen möglichst schnell einzudämmen und die eigene Bevölkerung zu schützen. Und weiter geht's! Ihre

Erwartung an die regierungen ist klar: Rauft euch zusammen! Das ist auch interessant "rauft euch

zusammen" - das ist imperativ. Das Verb, das wir hier haben, ist "sich zusammenraufen". Die Bedeutung ist ganz einfach "sich auf etwas verständigen bzw. sich auf etwas einigen können". Gleich gehts weiter. Natürlich gibt es nicht den einen königsweg heraus aus der pandemie und deshalb

braucht es den politischen streit aber der streit darf nicht zum selbstzweck werden

Der Streit darf nicht zum Selbstzweck werden. Was bedeutet das? Du kannst dir kurz überlegen.

Also das Wort der Selbstzweck ist ganz interessant. Der Zweck ist schließlich einfach

das Ziel, das wir anstreben und der Selbstzweck ist einfach der Zweck, der in sich selbst liegt. Du

denkst dir wahrscheinlich ganz abstrakt, Lera! Ja, aber lass uns auf den Satz selbst schauen.

Der Streit darf nicht zum Selbstzweck werden. Also wir dürfen nicht vergessen, dass der Streit selbst

nicht unser Ziel ist. Der Streit sollte nicht des Streitens wegen sein, sondern der Zweck bzw.

das Ziel muss sein, diese Pandemie einzudämmen, Lösungen zu finden, genau. Also dieses Wort "der

Selbstzweck" kannst du bestimmt in vielen Kontexten gut gebrauchen. Und weiter geht's. Bund oder Land,

partei oder koalition umfragen rauf oder runter das darf jetzt nicht die hauptrolle spielen wir

brauchen klarheit und entschiedenheit wir brauchen verständliche und pragmatische regelungen damit

die menschen orientierung haben damit dieses land wieder das aus sich herausholen kann was in ihm

steckt doch seien wir ehrlich ruft euch zusammen es ist berechtigt aber es reicht nicht kaufen wir

uns alle zusammen liebe landsleute holen wir raus was in uns steckt empören wir uns nicht nur über

die anderen oder über die da oben. Und jetzt schauen wir genau auf diesen Satz: Empören wir

uns nicht über die Anderen oder die da oben. Also die da oben - gemeint sind natürlich Politiker oder

jegliche Entscheidungsträger. Vor allem möchte ich mit euch natürlich auf das Verb "sich über

etwas empören" schauen. Aber warum steht es hier eigentlich an erster Stelle? Was denkst du?

Genau! Hier haben wir den Imperativ. Das ist sozusagen der Aufruf. Er möchte sozusagen

Menschen beeinflussen. Deswegen steht das Verb an erster Stelle. Also sich über etwas akkusativ

empören bedeutet einfach sich über etwas akkusativ ärgern oder auch sich über etwas aufregen aber

im negativen Sinne. Wir können diesen Satz also folgendermaßen umformulieren: Lassen sie uns

nicht mehr ständig über alle anderen aufregen, sondern quasi gemeinsam zur Eindämmung dieser

Pandemie beitragen. Nun zurück zum Video. Zeigen wir doch nicht ständig, was nicht geht sondern dass es

geht, wenn alle ihren teil tun. Das ist mir wichtig wenn ich von vertrauen spreche denn am ende ist

vertrauen in der demokratie nichts anderes als dies uns selbstvertrauen und dafür haben

wir jeden grund in rekordzeit wurden impfstoffe entwickelt ganz wesentlich hier in deutschland

jetzt geht es weiter die impfstofflieferungen ziehen in den kommenden wochen kräftig an die

produktion in europa wird ausgebaut. Die Produktion wird ausgebaut. Ein interessantes Verb ist hier

natürlich "etwas ausbauen". Die Produktion wird ausgebaut bedeutet etwas wird erweitert oder

vergrößert. Die Produktion wird also vergrößert können wir sagen. Und was heißt hier Produktion?

Unter Produktion versteht man sozusagen diese ganzen Fabriken, die den Impfstoff herstellen, also

das Ganze wird jetzt vergrößert und erweitert, so dass wir dann auch genug Impfstoff bekommen. Nun

schauen wir weiter. Die Hausärzte steigen jetzt ins impfen ein. Ich habe vorgestern meine erste impfung

gehalten und ich vertraue allen ich betone allen in deutschland zugelassenen impfstoffen. das impfen

ist der wichtigste schritt auf unserem weg heraus aus der pandemie also nutzen sie die möglichkeiten

machen sie mit leider ist der weg länger als erhofft nicht nur für uns viele unserer nachbarn

trifft es sogar noch deutlich härter manch anderer ist weiter als wir am ziel jedenfalls

ist noch keiner und bilanz sollten wir erst am Ende ziehen. Bilanz sollten wir erst am Ende ziehen.

Bilanz ziehen? Ist eigentlich ziemlich einfach, Bilanz ziehen bedeutet einfach Fazit ziehen. Also

das Fazit ziehen, genau. Also was ist hier gemeint? Wir sollten nicht jetzt schon uns die ganze Zeit

darüber empören und böse sein und sagen, dass wir Versager sind und so weiter, sondern nachdem wir

das Gesamtbild haben, nachdem das Ganze vorbei ist. Also wir sollten nicht jetzt schon urteilen,

sondern erst später. Es geht noch ein bisschen weiter. Wissen sie noch vor einigen monaten nach

der ersten welle da wollten wir uns schon mit Genugtuung als Pandemieweltmeister sehen und

heute das glatte Gegenteil. Heute überbieten wir uns geradezu in Schwarzmalerei. An der Stelle

haben wir zwei sehr interessante und nützliche Sätze. Da wollten wir schon mit Genugtuung uns

als Pandemieweltmeister sehen. Das ist der erste Satz. Hier ist das Wort die Genugtuung

interessant, aus meiner Sicht. Was ist das? Das ist schließlich einfach dieses Gefühl der

Zufriedenheit, wenn man mit sich selbst sowas von zufrieden ist, also auch stolz, aber so ein bisschen

sogar fast schon übertrieben kann man sagen, genau. Und der meint sozusagen damals, also vor einem Jahr

ungefähr, als diese erste Welle vorbei war, waren die Deutschen ganz stolz und selbstzufrieden

Pandemieweltmeister und dann sagt er weiter "heute haben wir das Gegenteil, heute überbieten wir

uns in Schwarzmalerei". Und die Schwarzmalerei - so ein metaphorisches Wort aus meiner Sicht. Wir können das folgendermaßen umschreiben: einfach der Pessimismus, also Schwarzmalerei ist, wenn

man alles negativ sieht oder zumindest versucht, so darzustellen. So kontrastiert er sozusagen

diese zwei Situationen: Damals waren wir ganz stolz und glücklich und zufrieden und heute sind

wir ganz ganz negativ, genau. So und jetzt wollen wir auf den letzten Satz schauen, den wir auch

auseinandernehmen. Ich frage mich, warum muss es in Deutschland eigentlich immer der Superlativ

sein - himmelhochjauchzend oder zu Tode betrübt - die Wahrheit ist, wir sind nicht Pandemieweltmeister,

wir sind aber auch nicht total Versager. Also warum muss es in Deutschland eigentlich immer

der Superlativ sein. Dieses Wort kennst du vielleicht einfach aus dem Deutschlernen

und aus der Sprachwissenschaft. Dies ist natürlich nicht das, aber trotzdem der Superlativ ist also

die höchste Form von etwas - der Superlativ meint er sozusagen entweder sind wir super glücklich

und stolz und zufrieden oder super pessimistisch. Und dann gibt es noch zwei Beispiele, zwei Wörter,

die für uns auch sehr sehr interessant sind. Und zwar "himmelhochjauchzend" wirklich so ein typisch

deutsches Wort versuche es mal auszusprechen, drei Wörter in einem. Und die Bedeutung ist wirklich

euphorisch. Himmelhochjauchzend ist so euphorisch, schon ganz glücklich und zufrieden, wie wir jetzt

auch besprochen haben. Und zu Tode betrübt ist natürlich extremst pessimistisch und so ganz

negativ. Ja und jetzt, wenn du möchtest schauen wir noch die Rede bis zum Ende. Sondern wir sind die

bundesrepublik deutschland wir zweifeln viel aber wir können auch viel und aufs können nicht auf

zweifeln kommt es jetzt sein wir leben zusammen in diesem land und wir wollen gemeinsam eine gute

zukunft also haben wir doch vertrauen in uns und geben wir acht aufeinander liebe landsleute für

christen bedeutet ostern die gewissheit dass der tod und das bedrückende nicht das letzte

wort haben und ein fest der hoffnung soll es für alle menschen in unserem lande sein zu dieser

hoffnung haben wir guten grund. Ich wünsche ihnen ein frohes Osterfest. So meine Lieben, wir sind

schon am Ende dieses Videos, ich glaube, bestimmte Vokabeln, die wir heute besprochen haben könnt

ihr sehr gut gebrauchen - das hoffe ich zumindest. Diese Rede war natürlich ziemlich anspruchsvoll.

Sie ist ja auch für Deutsche konzipiert worden, aber ich glaube, das ist auch wichtig, sich mit

authentischen Materialien auseinanderzusetzen. Ich glaube, diese Rede war sogar teilweise für das

Niveau C2 oder zumindest C1, weil man auch viele Zusammenhänge oder auch Hintergründe verstehen

muss, also diesen deutschen Kontext sozusagen. Aber ich hoffe, ihr konntet mir gut folgen und

auch das Ganze nachvollziehen. Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen, ob euch so ein

Format gefällt und wir vielleicht künftig so was wieder machen sollten. Für jetzt bedanke ich mich

natürlich fürs Zuschauen und wünsche euch wie immer ganz viel Erfolg beim weiteren Deutschlernen und

über ein' Like würde ich mich selbstverständlich auch sehr freuen. So wir sehen uns beim nächsten Video. Tschüss!

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