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2020-7 Imported from YouTube, Polar Ignite Atemübung: Polar Serene im Test

Polar Ignite Atemübung: Polar Serene im Test

Hallo und Herzlich Willkommen!

In diesem Video erfährst du mehr über die Polar Ignite und dessen Funktion der geführten

Atemübung "Polar Serene".

Wir sehen uns nach dem Intro!

Hi, schön dass du da bist!

Mein Name ist Byorn von fitgadget.

In diesem Channel geht es darum, wie DU deine Fitnessziele BESSER und SCHNELLER mit Gadgets

erreichst.

Auf diesem Channel findest du Unboxings, Reviews und Tipps & Tricks wie dieses hier. Wenn du neu hier bist, dann lohnt es sich zu abonnieren!

Kommen wir jetzt zu einem super spannenden Thema, nämlich Polar's Umsetzung von geführten

Atemübungen - und zwar mit der Polar Ignite.

Ich habe dieses Video in verschiedene Punkte gegliedert.

Erstens: Wieso überhaupt Atemübungen?

Zweitens: Die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten in der Ignite.

Drittens: Die Durchführung der Atemübung und dem Feedback während der Übung.

Viertens: Die Auswertung nach der Anwendung.

Und Fünftens: Was nicht so optimal ist!

Kommen wir zum ersten Punkt: Wieso atmen?

Atemübungen werden in verschiedenen Kulturkreisen und Religionen häufig angewandt.

Die Vorteile sind manigfaltig.

Wissenschaftlich gesehen verbessern Atemübungen unter anderem unsere Herzfrequenzvariabiltät

- was einfach ausgedrückt, die Flexibilität unseres Herzschlages ist.

Das heißt je unterschiedlicher der Puls, z.B. innerhalb einer Minute, desto besser.

Diese Verschiebungen bewegen sich zwar nur im Millisekundenbereich, aber haben einen

sehr großen Einfluss auf unsere Gesundheit.

Ein immer gleicher Puls ist somit schlecht.

Die Herzfrequenzvariabilität ist ein SUPER spannendes Thema, aber würde den Rahmen dieses

Videos sprengen.

Deshalb kommen wir mal darauf zurück, wie die Polar Ignite unsere Herfrequenzvariabilität

verbessern kann.

Zunächst gehen wir mal auf die Einstellungsmöglichkeiten der Atemübung ein.

Mit dem ersten Menüpunkt starten wir die Übung mit der letzten Konfiguration.

Mit den nächsten Menüpunkten können wir Atemübung individuell konfigurieren.

Hier stellen wir die Dauer ein.

Wir können die Dauer von zwei bis zwanzig Minuten einstellen.

Im nächsten Menüpunkt stellen wir die Atemfrequenz ein.

Einmal für das Einatmen: drei bis fünf Sekunden.

Und einmal für das Ausatmen: fünf bis sieben Sekunden.

Hier oben sieht man dann wie viele Atemzüge man in der Minute mit diesen Einstellungen

machen würde.

Je weniger, desto besser.

Und als letzten Menüpunkt haben wir eine Zusammenfassung der letzten Atemübung.

Zu den jeweiligen Angaben sage ich später noch mehr, wenn wir zu der Auswertung kommen.

Dann wollen wir mal loslegen!

Während der Einatemphase vibriert die Uhr, so dass man die Atemübung auch ohne Blick

auf das Display durchführen kann.

Ziel ist es, während die weißen Bälle in den inneren Kreis wandern, einzuatmen, und

auszuatmen, wenn die weißen Bälle zum Displayrand wandern.

Hier unten sieht man die verstrichene Zeit, und daneben die Gesamtzeit.

Die unterschiedlichen Farben signalisieren, wie gut man in der eingestellten Atemfrequenz

ist.

Dieses Ausrufezeichen ist seit dem aktuellen Update 1.1.8 neu, leider gibt es dazu keine

Erläuterung.

Eine Antwort vom Polar Support blieb bis dato noch aus.

Um eine vollständige Auswertung zu liefern muss die Atemübung mindestens zwei Minuten

durchgeführt werden.

Hier in der Auswertung sieht man die verschiedenen Gelassenheitszonen.

Die Farben entsprechen den Farben, die man während der Atemübung auf dem Display sieht.

Die sogenannte Diamantzone ist die höchste Zone.

Ziel ist es immer länger in dieser Zone zu verbleiben, um den größten Benefit aus der

Atemübung rauszuholen.

Ich finde es sehr gut, dass am Ende der Atemübung noch eine kleine Auswertung des jeweiligen

Durchgangs angezeigt wird, und dass man - zumindest die letzte Auswertung - zu einem anderen Zeitpunkt

nochmal abrufen kann.

Und ich denke man kann diese Auswertung noch weiter verbessern!

Zum Beispiel in dem man eine Historie anlegt, so dass man die langfristige Verbesserung

beobachten kann.

Außerdem wäre es sehr motivierend, wenn man den unmittelbaren Erfolg sehen kann, z.B.

in der Darstellung der Herzfrequenzvariabilität während der Atemübung im Vergleich zur Herzfrequenzvariabilität

der letzten 28 Tage.

So, das war jetzt ein kleiner Einblick in die Atemübung der Polar Ignite.

Ich werde noch mehr Videos zu den anderen Funktionen der Polar Ignite machen.

Somit kommen wir auch zur Frage des Tages: Welche Funktion der Polar Ignite soll ich

als nächstes behandeln?

Schreib's mir unten in die Kommentare!

Vielen Dank, dass du bis zum Ende geblieben bist!

Hab' noch einen tollen Tag, und wir sehen uns im nächsten Video!

Euer Byorn

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