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Die Verwandlung, Die Verwandlung - Teil 2 (1)

Die Verwandlung - Teil 2 (1)

Erst in der Abenddämmerung erwachte Gregor aus seinem schweren ohnmachtsähnlichen Schlaf. Er wäre gewiß nicht viel später auch ohne Störung erwacht, denn er fühlte sich genügend ausgeruht und ausgeschlafen, doch schien es ihm, als hätte ihn ein flüchtiger Schritt und ein vorsichtiges Schließen der zum Vorzimmer führenden Tür geweckt. Der Schein der elektrischen Straßenlampen lag bleich hier und da auf der Zimmerdecke und auf den höheren Teilen der Möbel, aber unten bei Gregor war es finster. Langsam schob er sich, noch ungeschickt mit seinen Fühlern tastend, die er erst jetzt schätzen lernte, zur Türe hin, um nachzusehen, was dort geschehen war. Seine linke Seite schien eine einzige lange, unangenehm spannende Narbe, und er mußte auf seinen zwei Beinreihen regelrecht hinken. Ein Beinchen war übrigens im Laufe der vormittägigen Vorfalle schwer verletzt worden – es war fast ein Wunder, daß nur eines verletzt worden war – und schleppte leblos nach.

Erst bei der Tür merkte er, was ihn dorthin eigentlich gelockt hatte; es war der Geruch von etwas Eßbarem gewesen. Denn dort stand ein Napf mit süßer Milch gefüllt, in der kleine Schnitten von Weißbrot schwammen. Fast hätte er vor Freude gelacht, denn er hatte noch größeren Hunger als am Morgen, und gleich tauchte er seinen Kopf fast bis über die Augen in die Milch hinein. Aber bald zog er ihn enttäuscht wieder zurück; nicht nur, daß ihm das Essen wegen seiner heiklen linken Seite Schwierigkeiten machte – und er konnte nur essen, wenn der ganze Körper schnaufend mitarbeitete –, so schmeckte ihm überdies die Milch, die sonst sein Lieblingsgetränk war, und die ihm gewiß die Schwester deshalb hereingestellt hatte, gar nicht, ja er wandte sich fast mit Widerwillen von dem Napf ab und kroch in die Zimmermitte zurück.

Im Wohnzimmer war, wie Gregor durch die Türspalte sah, das Gas angezündet, aber während sonst zu dieser Tageszeit der Vater seine nachmittags erscheinende Zeitung der Mutter und manchmal auch der Schwester mit erhobener Stimme vorzulesen pflegte, hörte man jetzt keinen Laut. Nun, vielleicht war dieses Vorlesen, von dem ihm die Schwester immer erzählte und schrieb, in der letzten Zeit überhaupt aus der Übung gekommen. Aber auch ringsherum war es so still, trotzdem doch gewiß die Wohnung nicht leer war. ›Was für ein stilles Leben die Familie doch führte‹, sagte sich Gregor und fühlte, während er starr vor sich ins Dunkle sah, einen großen Stolz darüber, daß er seinen Eltern und seiner Schwester ein solches Leben in einer so schönen Wohnung hatte verschaffen können. Wie aber, wenn jetzt alle Ruhe, aller Wohlstand, alle Zufriedenheit ein Ende mit Schrecken nehmen sollten? Um sich nicht in solche Gedanken zu verlieren, setzte sich Gregor lieber in Bewegung und kroch im Zimmer auf und ab.

Einmal während des langen Abends wurde die eine Seitentür und einmal die andere bis zu einer kleinen Spalte geöffnet und rasch wieder geschlossen; jemand hatte wohl das Bedürfnis hereinzukommen, aber auch wieder zu viele Bedenken. Gregor machte nun unmittelbar bei der Wohnzimmertür halt, entschlossen, den zögernden Besucher doch irgendwie hereinzubringen oder doch wenigstens zu erfahren, wer es sei; aber nun wurde die Tür nicht mehr geöffnet und Gregor wartete vergebens. Früh, als die Türen versperrt waren, hatten alle zu ihm hereinkommen wollen, jetzt, da er die eine Tür geöffnet hatte und die anderen offenbar während des Tages geöffnet worden waren, kam keiner mehr, und die Schlüssel steckten nun auch von außen.

Spät erst in der Nacht wurde das Licht im Wohnzimmer ausgelöscht, und nun war leicht festzustellen, daß die Eltern und die Schwester so lange wachgeblieben waren, denn wie man genau hören konnte, entfernten sich jetzt alle drei auf den Fußspitzen. Nun kam gewiß bis zum Morgen niemand mehr zu Gregor herein; er hatte also eine lange Zeit, um ungestört zu überlegen, wie er sein Leben jetzt neu ordnen sollte. Aber das hohe freie Zimmer, in dem er gezwungen war, flach auf dem Boden zu liegen, ängstigte ihn, ohne daß er die Ursache herausfinden konnte, denn es war ja sein seit fünf Jahren von ihm bewohntes Zimmer – und mit einer halb unbewußten Wendung und nicht ohne eine leichte Scham eilte er unter das Kanapee, wo er sich, trotzdem sein Rücken ein wenig gedrückt wurde und trotzdem er den Kopf nicht mehr erheben konnte, gleich sehr behaglich fühlte und nur bedauerte, daß sein Körper zu breit war, um vollständig unter dem Kanapee untergebracht zu werden.

Dort blieb er die ganze Nacht, die er zum Teil im Halbschlaf, aus dem ihn der Hunger immer wieder aufschreckte, verbrachte, zum Teil aber in Sorgen und undeutlichen Hoffnungen, die aber alle zu dem Schlusse führten, daß er sich vorläufig ruhig verhalten und durch Geduld und größte Rücksichtnahme der Familie die Unannehmlichkeiten erträglich machen müsse, die er ihr in seinem gegenwärtigen Zustand nun einmal zu verursachen gezwungen war.

Schon am frühen Morgen, es war fast noch Nacht, hatte Gregor Gelegenheit, die Kraft seiner eben gefaßten Entschlüsse zu prüfen, denn vom Vorzimmer her öffnete die Schwester, fast völlig angezogen, die Tür und sah mit Spannung herein. Sie fand ihn nicht gleich, aber als sie ihn unter dem Kanapee bemerkte – Gott, er mußte doch irgendwo sein, er hatte doch nicht wegfliegen können –, erschrak sie so sehr, daß sie, ohne sich beherrschen zu können, die Tür von außen wieder zuschlug. Aber als bereue sie ihr Benehmen, öffnete sie die Tür sofort wieder und trat, als sei sie bei einem Schwerkranken oder gar bei einem Fremden, auf den Fußspitzen herein. Gregor hatte den Kopf bis knapp zum Rande des Kanapees vorgeschoben und beobachtete sie. Ob sie wohl bemerken würde, daß er die Milch stehengelassen hatte, und zwar keineswegs aus Mangel an Hunger, und ob sie eine andere Speise hereinbringen würde, die ihm besser entsprach? Täte sie es nicht von selbst, er wollte lieber verhungern, als sie darauf aufmerksam machen, trotzdem es ihn eigentlich ungeheuer drängte, unterm Kanapee vorzuschießen, sich der Schwester zu Füßen zu werfen und sie um irgend etwas Gutes zum Essen zu bitten. Aber die Schwester bemerkte sofort mit Verwunderung den noch vollen Napf, aus dem nur ein wenig Milch ringsherum verschüttet war, sie hob ihn gleich auf, zwar nicht mit den bloßen Händen, sondern mit einem Fetzen, und trug ihn hinaus. Gregor war äußerst neugierig, was sie zum Ersatze bringen würde, und er machte sich die verschiedensten Gedanken darüber. Niemals aber hätte er erraten können, was die Schwester in ihrer Güte wirklich tat. Sie brachte ihm, um seinen Geschmack zu prüfen, eine ganze Auswahl, alles auf einer alten Zeitung ausgebreitet. Da war altes halbverfaultes Gemüse; Knochen vom Nachtmahl her, die von festgewordener weißer Soße umgeben waren; ein paar Rosinen und Mandeln; ein Käse, den Gregor vor zwei Tagen für ungenießbar erklärt hatte; ein trockenes Brot, ein mit Butter beschmiertes Brot und ein mit Butter beschmiertes und gesalzenes Brot. Außerdem stellte sie zu dem allen noch den wahrscheinlich ein für allemal für Gregor bestimmten Napf, in den sie Wasser gegossen hatte. Und aus Zartgefühl, da sie wußte, daß Gregor vor ihr nicht essen würde, entfernte sie sich eiligst und drehte sogar den Schlüssel um, damit nur Gregor merken könne, daß er es sich so behaglich machen dürfe, wie er wolle. Gregors Beinchen schwirrten, als es jetzt zum Essen ging. Seine Wunden mußten übrigens auch schon vollständig geheilt sein, er fühlte keine Behinderung mehr, er staunte darüber und dachte daran, wie er vor mehr als einem Monat sich mit dem Messer ganz wenig in den Finger geschnitten, und wie ihm diese Wunde noch vorgestern genug weh getan hatte. ›Sollte ich jetzt weniger Feingefühl haben?‹ dachte er und saugte schon gierig an dem Käse, zu dem es ihn vor allen anderen Speisen sofort und nachdrücklich gezogen hatte. Rasch hintereinander und mit vor Befriedigung tränenden Augen verzehrte er den Käse, das Gemüse und die Soße; die frischen Speisen dagegen schmeckten ihm nicht, er konnte nicht einmal ihren Geruch vertragen und schleppte sogar die Sachen, die er essen wollte, ein Stückchen weiter weg. Er war schon längst mit allem fertig und lag nur noch faul auf der gleichen Stelle, als die Schwester zum Zeichen, daß er sich zurückziehen solle, langsam den Schlüssel umdrehte. Das schreckte ihn sofort auf, trotzdem er schon fast schlummerte, und er eilte wieder unter das Kanapee. Aber es kostete ihn große Selbstüberwindung, auch nur die kurze Zeit, während welcher die Schwester im Zimmer war, unter dem Kanapee zu bleiben, denn von dem reichlichen Essen hatte sich sein Leib ein wenig gerundet und er konnte dort in der Enge kaum atmen. Unter kleinen Erstickungsanfällen sah er mit etwas hervorgequollenen Augen zu, wie die nichtsahnende Schwester mit einem Besen nicht nur die Überbleibsel zusammenkehrte, sondern selbst die von Gregor gar nicht berührten Speisen, als seien also auch diese nicht mehr zu gebrauchen, und wie sie alles hastig in einen Kübel schüttete, den sie mit einem Holzdeckel schloß, worauf sie alles hinaustrug. Kaum hatte sie sich umgedreht, zog sich schon Gregor unter dem Kanapee hervor und streckte und blähte sich.

Auf diese Weise bekam nun Gregor täglich sein Essen, einmal am Morgen, wenn die Eltern und das Dienstmädchen noch schliefen, das zweite Mal nach dem allgemeinen Mittagessen, denn dann schliefen die Eltern gleichfalls noch ein Weilchen, und das Dienstmädchen wurde von der Schwester mit irgendeiner Besorgung weggeschickt. Gewiß wollten auch sie nicht, daß Gregor verhungere, aber vielleicht hätten sie es nicht ertragen können, von seinem Essen mehr als durch Hörensagen zu erfahren, vielleicht wollte die Schwester ihnen auch eine möglicherweise nur kleine Trauer ersparen, denn tatsächlich litten sie ja gerade genug.

Mit welchen Ausreden man an jenem ersten Vormittag den Arzt und den Schlosser wieder aus der Wohnung geschafft hatte, konnte Gregor gar nicht erfahren, denn da er nicht verstanden wurde, dachte niemand daran, auch die Schwester nicht, daß er die anderen verstehen könne, und so mußte er sich, wenn die Schwester in seinem Zimmer war, damit begnügen, nur hier und da ihre Seufzer und Anrufe der Heiligen zu hören. Erst später, als sie sich ein wenig an alles gewöhnt hatte – von vollständiger Gewöhnung konnte natürlich niemals die Rede sein –, erhaschte Gregor manchmal eine Bemerkung, die freundlich gemeint war oder so gedeutet werden konnte. »Heute hat es ihm aber geschmeckt«, sagte sie, wenn Gregor unter dem Essen tüchtig aufgeräumt hatte, während sie im gegenteiligen Fall, der sich allmählich immer häufiger wiederholte, fast traurig zu sagen pflegte: »Nun ist wieder alles stehen geblieben.«


Die Verwandlung - Teil 2 (1)

Erst in der Abenddämmerung erwachte Gregor aus seinem schweren ohnmachtsähnlichen Schlaf. It was only at dusk that Gregor woke up from his heavy, faint-like sleep. Er wäre gewiß nicht viel später auch ohne Störung erwacht, denn er fühlte sich genügend ausgeruht und ausgeschlafen, doch schien es ihm, als hätte ihn ein flüchtiger Schritt und ein vorsichtiges Schließen der zum Vorzimmer führenden Tür geweckt. He would certainly not have woken up much later without being disturbed, for he felt sufficiently rested and well rested, but it seemed to him as if a quick step and a careful closing of the door leading to the anteroom had woken him up. Ciertamente no se habría despertado mucho más tarde sin ser molestado, pues se sentía lo suficientemente descansado y descansado, pero le pareció como si un paso fugaz y un cierre cuidadoso de la puerta que conducía al vestíbulo lo hubieran despertado. Der Schein der elektrischen Straßenlampen lag bleich hier und da auf der Zimmerdecke und auf den höheren Teilen der Möbel, aber unten bei Gregor war es finster. The glow of the electric street lamps lay pale here and there on the ceiling and on the higher parts of the furniture, but it was dark down at Gregor's. El resplandor de las farolas eléctricas se reflejaba pálido aquí y allá en el techo y en las partes más altas de los muebles, pero abajo, en casa de Gregor, estaba oscuro. Langsam schob er sich, noch ungeschickt mit seinen Fühlern tastend, die er erst jetzt schätzen lernte, zur Türe hin, um nachzusehen, was dort geschehen war. Slowly he pushed his way to the door, still clumsily groping with his feelers, which he was only now learning to appreciate, to see what had happened there. Lentamente, todavía tanteando torpemente con sus sensores, que recién ahora estaba aprendiendo a apreciar, se abrió paso hasta la puerta para ver qué había sucedido allí. Seine linke Seite schien eine einzige lange, unangenehm spannende Narbe, und er mußte auf seinen zwei Beinreihen regelrecht hinken. His left side appeared to be one long, uncomfortably tense scar, and he had to limp on the two rows of his legs. Su lado izquierdo parecía ser una cicatriz larga e incómodamente estirada, y prácticamente cojeaba sobre sus dos filas de piernas. Ein Beinchen war übrigens im Laufe der vormittägigen Vorfalle schwer verletzt worden – es war fast ein Wunder, daß nur eines verletzt worden war – und schleppte leblos nach. Incidentally, one leg had been badly injured in the course of the morning's incidents - it was almost a miracle that only one had been injured - and dragged along lifelessly. Por cierto, una piernita había resultado gravemente herida en el transcurso de los hechos de la mañana -era casi un milagro que sólo una hubiera resultado herida- y se arrastraba sin vida.

Erst bei der Tür merkte er, was ihn dorthin eigentlich gelockt hatte; es war der Geruch von etwas Eßbarem gewesen. Only at the door did he notice what had actually drawn him there; it had been the smell of something edible. Denn dort stand ein Napf mit süßer Milch gefüllt, in der kleine Schnitten von Weißbrot schwammen. Because there was a bowl filled with sweet milk in which small slices of white bread floated. Fast hätte er vor Freude gelacht, denn er hatte noch größeren Hunger als am Morgen, und gleich tauchte er seinen Kopf fast bis über die Augen in die Milch hinein. He almost laughed with joy, because he was even more hungry than in the morning, and immediately he dipped his head into the milk almost up to his eyes. Casi se echa a reír de alegría, porque tenía aún más hambre que en la mañana, e inmediatamente metió la cabeza en la leche casi hasta los ojos. Aber bald zog er ihn enttäuscht wieder zurück; nicht nur, daß ihm das Essen wegen seiner heiklen linken Seite Schwierigkeiten machte – und er konnte nur essen, wenn der ganze Körper schnaufend mitarbeitete –, so schmeckte ihm überdies die Milch, die sonst sein Lieblingsgetränk war, und die ihm gewiß die Schwester deshalb hereingestellt hatte, gar nicht, ja er wandte sich fast mit Widerwillen von dem Napf ab und kroch in die Zimmermitte zurück. But soon, disappointed, he withdrew it; Not only was it difficult for him to eat because of his delicate left side - and he could only eat when his whole body puffed up - he also liked the milk, which was usually his favorite drink, and which his sister certainly put in for him for this reason had, not at all, yes, almost reluctantly, he turned away from the bowl and crawled back to the center of the room. Pero pronto, desilusionado, lo retiró; No solo le costaba comer debido a su sensibilidad en el lado izquierdo, y solo podía comer cuando todo su cuerpo jadeaba, sino que también le gustaba la leche, que solía ser su bebida favorita y que sin duda la enfermera le puso. por esa razón en absoluto, se alejó del cuenco casi con disgusto y se arrastró de nuevo al centro de la habitación.

Im Wohnzimmer war, wie Gregor durch die Türspalte sah, das Gas angezündet, aber während sonst zu dieser Tageszeit der Vater seine nachmittags erscheinende Zeitung der Mutter und manchmal auch der Schwester mit erhobener Stimme vorzulesen pflegte, hörte man jetzt keinen Laut. In the living room, as Gregor saw through the crack in the door, the gas was lit, but while father used to read his afternoon newspaper to his mother and sometimes to his sister in a raised voice at this time of day, no sound was heard now. Nun, vielleicht war dieses Vorlesen, von dem ihm die Schwester immer erzählte und schrieb, in der letzten Zeit überhaupt aus der Übung gekommen. Well, maybe this reading, which his sister always told and wrote about, had gotten out of practice lately. Bueno, tal vez leer en voz alta, que su hermana siempre le contaba y le escribía, se había quedado fuera de práctica últimamente. Aber auch ringsherum war es so still, trotzdem doch gewiß die Wohnung nicht leer war. But it was also so quiet all around, although the apartment was certainly not empty. ›Was für ein stilles Leben die Familie doch führte‹, sagte sich Gregor und fühlte, während er starr vor sich ins Dunkle sah, einen großen Stolz darüber, daß er seinen Eltern und seiner Schwester ein solches Leben in einer so schönen Wohnung hatte verschaffen können. 'What a quiet life the family led,' said Gregor to himself and, while he stared straight ahead into the darkness, felt a great pride that he had been able to bring his parents and sister such a life in such a beautiful apartment . Wie aber, wenn jetzt alle Ruhe, aller Wohlstand, alle Zufriedenheit ein Ende mit Schrecken nehmen sollten? But how if now all rest, all prosperity, all contentment should come to an end with horror? Pero, ¿y si toda la paz, toda la prosperidad, todo el contento terminaran ahora en el terror? Um sich nicht in solche Gedanken zu verlieren, setzte sich Gregor lieber in Bewegung und kroch im Zimmer auf und ab. In order not to lose himself in such thoughts, Gregor preferred to move and crawl up and down the room.

Einmal während des langen Abends wurde die eine Seitentür und einmal die andere bis zu einer kleinen Spalte geöffnet und rasch wieder geschlossen; jemand hatte wohl das Bedürfnis hereinzukommen, aber auch wieder zu viele Bedenken. Once during the long evening one of the side doors and once the other was opened up to a small crack and quickly closed again; someone felt the need to come in, but again too many concerns. Una vez durante la larga noche, una puerta lateral, y otra vez la otra, se abrieron hasta un pequeño resquicio y se cerraron rápidamente de nuevo; alguien sintió la necesidad de entrar, pero nuevamente tenía demasiadas preocupaciones. Gregor machte nun unmittelbar bei der Wohnzimmertür halt, entschlossen, den zögernden Besucher doch irgendwie hereinzubringen oder doch wenigstens zu erfahren, wer es sei; aber nun wurde die Tür nicht mehr geöffnet und Gregor wartete vergebens. Gregor stopped right at the living room door, determined to somehow bring the hesitant visitor in, or at least to find out who it was; but now the door was no longer opened and Gregor waited in vain. Gregor se detuvo ahora directamente en la puerta de la sala de estar, decidido de alguna manera a hacer pasar al dubitativo visitante, o al menos a averiguar quién era; pero ahora la puerta ya no estaba abierta y Gregor esperaba en vano. Früh, als die Türen versperrt waren, hatten alle zu ihm hereinkommen wollen, jetzt, da er die eine Tür geöffnet hatte und die anderen offenbar während des Tages geöffnet worden waren, kam keiner mehr, und die Schlüssel steckten nun auch von außen. Early on, when the doors were locked, everyone had wanted to come in, now that he had opened one door and the others had apparently been opened during the day, no one came, and the keys were now also in the outside. Por la mañana, cuando las puertas estaban cerradas, todos habían querido entrar a verlo, ahora que él había abierto una puerta y las otras obviamente habían sido abiertas durante el día, nadie vino más, y las llaves ahora también estaban en el exterior

Spät erst in der Nacht wurde das Licht im Wohnzimmer ausgelöscht, und nun war leicht festzustellen, daß die Eltern und die Schwester so lange wachgeblieben waren, denn wie man genau hören konnte, entfernten sich jetzt alle drei auf den Fußspitzen. The light in the living room was not extinguished until late at night, and now it was easy to see that the parents and sister had stayed awake for so long because, as one could clearly hear, all three were now tiptoeing away. Más tarde esa noche, la luz de la sala se apagó, y ahora era fácil darse cuenta de que los padres y la hermana se habían quedado despiertos tanto tiempo, ya que, como se podía escuchar claramente, los tres ahora se alejaban de puntillas. Nun kam gewiß bis zum Morgen niemand mehr zu Gregor herein; er hatte also eine lange Zeit, um ungestört zu überlegen, wie er sein Leben jetzt neu ordnen sollte. Certainly no one came in to Gregor's house until morning; So he had a long time to think about how to rearrange his life. Ciertamente nadie vino a ver a Gregor hasta la mañana; así que tuvo mucho tiempo para considerar sin ser molestado cómo debería ahora reorganizar su vida. Aber das hohe freie Zimmer, in dem er gezwungen war, flach auf dem Boden zu liegen, ängstigte ihn, ohne daß er die Ursache herausfinden konnte, denn es war ja sein seit fünf Jahren von ihm bewohntes Zimmer – und mit einer halb unbewußten Wendung und nicht ohne eine leichte Scham eilte er unter das Kanapee, wo er sich, trotzdem sein Rücken ein wenig gedrückt wurde und trotzdem er den Kopf nicht mehr erheben konnte, gleich sehr behaglich fühlte und nur bedauerte, daß sein Körper zu breit war, um vollständig unter dem Kanapee untergebracht zu werden. But the high free room, in which he was forced to lie flat on the floor, frightened him without being able to find out the cause, for it had been the room he had lived in for five years - and with a semi-unconscious twist and not without a slight shame he hurried under the sofa, where, despite his back being pressed a little and although he could no longer raise his head, he immediately felt very comfortable and only regretted that his body was too wide to be completely covered to be accommodated in the sofa. Pero la habitación alta y vacía en la que lo obligaron a tenderse en el suelo lo asustó sin que pudiera descubrir la causa, porque era la habitación que había ocupado durante cinco años, y con un giro medio inconsciente y no sin un poco vergüenza se apresuró debajo del sofá, donde, aunque su espalda estaba un poco apretada y aunque ya no podía levantar la cabeza, se sintió a la vez muy cómodo y solo lamentó que su cuerpo fuera demasiado ancho para estar completamente debajo para ser acomodado por el sofá. .

Dort blieb er die ganze Nacht, die er zum Teil im Halbschlaf, aus dem ihn der Hunger immer wieder aufschreckte, verbrachte, zum Teil aber in Sorgen und undeutlichen Hoffnungen, die aber alle zu dem Schlusse führten, daß er sich vorläufig ruhig verhalten und durch Geduld und größte Rücksichtnahme der Familie die Unannehmlichkeiten erträglich machen müsse, die er ihr in seinem gegenwärtigen Zustand nun einmal zu verursachen gezwungen war. There he stayed the whole night, some of which he spent half asleep, from which he was repeatedly startled by hunger, but partly in worries and vague hopes, which all led to the conclusion that he would remain calm for the time being and go through with it Patience and the greatest consideration of the family had to make the inconvenience bearable which he was forced to cause them in his present condition. Allí permaneció toda la noche, que pasó en parte medio dormido, de la que el hambre lo seguía despertando, pero en parte con preocupaciones y vagas esperanzas, todo lo cual llevó a la conclusión de que debía callar por el momento y continuar Paciencia y la máxima consideración de la familia debe hacer soportables los inconvenientes que se vio obligado a causarles en su presente estado.

Schon am frühen Morgen, es war fast noch Nacht, hatte Gregor Gelegenheit, die Kraft seiner eben gefaßten Entschlüsse zu prüfen, denn vom Vorzimmer her öffnete die Schwester, fast völlig angezogen, die Tür und sah mit Spannung herein. Already in the early morning, it was almost still night, Gregor had the opportunity to test the strength of the decisions he had just made, because from the anteroom, almost completely dressed, the sister opened the door and looked in with tension. Sie fand ihn nicht gleich, aber als sie ihn unter dem Kanapee bemerkte – Gott, er mußte doch irgendwo sein, er hatte doch nicht wegfliegen können –, erschrak sie so sehr, daß sie, ohne sich beherrschen zu können, die Tür von außen wieder zuschlug. She didn't find him right away, but when she noticed him under the sofa - God, he must be somewhere, he couldn't fly away - she was so shocked that, without being able to control herself, she opened the door again from the outside struck. Aber als bereue sie ihr Benehmen, öffnete sie die Tür sofort wieder und trat, als sei sie bei einem Schwerkranken oder gar bei einem Fremden, auf den Fußspitzen herein. But as if she regretted her behavior, she opened the door again immediately and stepped in on tiptoe, as if she were with a seriously ill person or even with a stranger. Pero como si se arrepintiera de su comportamiento, volvió a abrir la puerta de inmediato y entró de puntillas como si estuviera visitando a alguien gravemente enfermo o incluso a un extraño. Gregor hatte den Kopf bis knapp zum Rande des Kanapees vorgeschoben und beobachtete sie. Gregor had pushed his head up to the edge of the sofa and was watching her. Ob sie wohl bemerken würde, daß er die Milch stehengelassen hatte, und zwar keineswegs aus Mangel an Hunger, und ob sie eine andere Speise hereinbringen würde, die ihm besser entsprach? Would she notice that he had left the milk, and certainly not for lack of hunger, and would she bring in some other dish that suited him better? Täte sie es nicht von selbst, er wollte lieber verhungern, als sie darauf aufmerksam machen, trotzdem es ihn eigentlich ungeheuer drängte, unterm Kanapee vorzuschießen, sich der Schwester zu Füßen zu werfen und sie um irgend etwas Gutes zum Essen zu bitten. If she didn't do it of her own accord, he would rather starve to death than point it out to her, even though he was really forced to step under the sofa, throw himself at his sister's feet and ask her for something nice to eat. Si ella no lo hacía por su propia voluntad, él preferiría morirse de hambre antes que llamar su atención, aunque realmente quería salir corriendo de debajo del sofá, arrojarse a los pies de su hermana y rogarle algo agradable. comer. Aber die Schwester bemerkte sofort mit Verwunderung den noch vollen Napf, aus dem nur ein wenig Milch ringsherum verschüttet war, sie hob ihn gleich auf, zwar nicht mit den bloßen Händen, sondern mit einem Fetzen, und trug ihn hinaus. But the sister immediately noticed with astonishment the still full bowl, from which only a little milk had spilled all around, she picked it up, not with her bare hands, but with a rag, and carried it out. Gregor war äußerst neugierig, was sie zum Ersatze bringen würde, und er machte sich die verschiedensten Gedanken darüber. Gregor was extremely curious to find out what the replacement would be, and he gave it all kinds of thought. Gregor tenía mucha curiosidad por saber qué traería ella como sustituto, y tenía todo tipo de pensamientos al respecto. Niemals aber hätte er erraten können, was die Schwester in ihrer Güte wirklich tat. But he could never have guessed what kind of sister the sister was really doing. Sie brachte ihm, um seinen Geschmack zu prüfen, eine ganze Auswahl, alles auf einer alten Zeitung ausgebreitet. To test his taste she brought him a whole selection, all spread out on an old newspaper. Para probar su gusto, ella le trajo una selección completa, todo desplegado en un periódico viejo. Da war altes halbverfaultes Gemüse; Knochen vom Nachtmahl her, die von festgewordener weißer Soße umgeben waren; ein paar Rosinen und Mandeln; ein Käse, den Gregor vor zwei Tagen für ungenießbar erklärt hatte; ein trockenes Brot, ein mit Butter beschmiertes Brot und ein mit Butter beschmiertes und gesalzenes Brot. There were old half-rotten vegetables; Bones from the supper surrounded by solid white sauce; a couple of raisins and almonds; a cheese that Gregor had declared inedible two days ago; a dry bread, a bread smeared with butter and a bread smeared with butter and salted. Außerdem stellte sie zu dem allen noch den wahrscheinlich ein für allemal für Gregor bestimmten Napf, in den sie Wasser gegossen hatte. On top of that, she put the bowl into which she had poured water, probably intended for Gregor once and for all. Además de todos ellos puso el cuenco, probablemente destinado a Gregor de una vez por todas, en el que había echado agua. Und aus Zartgefühl, da sie wußte, daß Gregor vor ihr nicht essen würde, entfernte sie sich eiligst und drehte sogar den Schlüssel um, damit nur Gregor merken könne, daß er es sich so behaglich machen dürfe, wie er wolle. And out of tenderness, knowing that Gregor wouldn't eat in front of her, she hurried away and even turned the key so that only Gregor could see that he could make himself as comfortable as he wanted. Gregors Beinchen schwirrten, als es jetzt zum Essen ging. Gregor's legs buzzed when it was time to eat. Seine Wunden mußten übrigens auch schon vollständig geheilt sein, er fühlte keine Behinderung mehr, er staunte darüber und dachte daran, wie er vor mehr als einem Monat sich mit dem Messer ganz wenig in den Finger geschnitten, und wie ihm diese Wunde noch vorgestern genug weh getan hatte. Incidentally, his wounds must have healed completely; he no longer felt any hindrance, he was amazed and thought of how he cut his finger very little with a knife more than a month ago, and how this wound still hurt enough the day before yesterday had done. Por cierto, sus heridas ya deben haberse curado por completo, ya no sentía ninguna minusvalía, estaba asombrado y pensaba en cómo hace más de un mes se cortó un poco el dedo con el cuchillo, y cómo aún le dolía esta herida. suficiente anteayer había hecho. ›Sollte ich jetzt weniger Feingefühl haben?‹ dachte er und saugte schon gierig an dem Käse, zu dem es ihn vor allen anderen Speisen sofort und nachdrücklich gezogen hatte. 'Should I have less sensitivity now?' He thought, and was already sucking greedily on the cheese, which he had immediately and emphatically drawn to before all other dishes. '¿Debo ser menos sensible ahora?', pensó y ya estaba chupando con avidez el queso, que había atraído de inmediato y enfáticamente antes que cualquier otro alimento. Rasch hintereinander und mit vor Befriedigung tränenden Augen verzehrte er den Käse, das Gemüse und die Soße; die frischen Speisen dagegen schmeckten ihm nicht, er konnte nicht einmal ihren Geruch vertragen und schleppte sogar die Sachen, die er essen wollte, ein Stückchen weiter weg. In quick succession, his eyes watering with satisfaction, he ate the cheese, vegetables, and sauce; He didn't like the fresh food, on the other hand, he couldn't even stand the smell and even dragged the things he wanted to eat a little further away. Er war schon längst mit allem fertig und lag nur noch faul auf der gleichen Stelle, als die Schwester zum Zeichen, daß er sich zurückziehen solle, langsam den Schlüssel umdrehte. He had long since finished everything and was just lying lazily in the same place when the nurse slowly turned the key as a sign that he should withdraw. Das schreckte ihn sofort auf, trotzdem er schon fast schlummerte, und er eilte wieder unter das Kanapee. That startled him immediately, although he was almost asleep, and he hurried back under the sofa. Aber es kostete ihn große Selbstüberwindung, auch nur die kurze Zeit, während welcher die Schwester im Zimmer war, unter dem Kanapee zu bleiben, denn von dem reichlichen Essen hatte sich sein Leib ein wenig gerundet und er konnte dort in der Enge kaum atmen. But it cost him a great deal of self-conquest to stay under the sofa even for the short time that the sister was in the room, because his body had become a little rounded from the abundant food and he could hardly breathe in the confined space. Pero le costó mucho autocontrol permanecer debajo del sofá, incluso durante el poco tiempo que su hermana estuvo en la habitación, porque su cuerpo se había vuelto un poco redondeado por la abundante comida y apenas podía respirar en el espacio reducido. . Unter kleinen Erstickungsanfällen sah er mit etwas hervorgequollenen Augen zu, wie die nichtsahnende Schwester mit einem Besen nicht nur die Überbleibsel zusammenkehrte, sondern selbst die von Gregor gar nicht berührten Speisen, als seien also auch diese nicht mehr zu gebrauchen, und wie sie alles hastig in einen Kübel schüttete, den sie mit einem Holzdeckel schloß, worauf sie alles hinaustrug. Under small attacks of suffocation, he watched with bulging eyes as the unsuspecting sister not only swept up the leftovers with a broom, but even the food that Gregor had not touched at all, as if these too were no longer usable, and how she hastily swept everything in poured a bucket, which she closed with a wooden lid, whereupon she carried everything out. Con pequeños ataques de asfixia, observó con los ojos ligeramente saltones cómo la hermana desprevenida barría con una escoba no solo las sobras, sino también la comida que Gregor ni siquiera había tocado, como si ya no se sirviera para nada, y cómo rápidamente barrió todo en un balde, que cerró con una tapa de madera, después de lo cual sacó todo. Kaum hatte sie sich umgedreht, zog sich schon Gregor unter dem Kanapee hervor und streckte und blähte sich. No sooner had she turned around than Gregor pulled himself out from under the sofa and stretched and puffed himself up.

Auf diese Weise bekam nun Gregor täglich sein Essen, einmal am Morgen, wenn die Eltern und das Dienstmädchen noch schliefen, das zweite Mal nach dem allgemeinen Mittagessen, denn dann schliefen die Eltern gleichfalls noch ein Weilchen, und das Dienstmädchen wurde von der Schwester mit irgendeiner Besorgung weggeschickt. In this way Gregor got his food every day, once in the morning when the parents and the maid were still sleeping, the second time after the general lunch, because then the parents also slept a little longer and the maid was taken care of by the sister with someone Errand sent away. Gewiß wollten auch sie nicht, daß Gregor verhungere, aber vielleicht hätten sie es nicht ertragen können, von seinem Essen mehr als durch Hörensagen zu erfahren, vielleicht wollte die Schwester ihnen auch eine möglicherweise nur kleine Trauer ersparen, denn tatsächlich litten sie ja gerade genug. Certainly they did not want Gregor to starve either, but perhaps they could not have borne to find out more about his meal than through hearsay, perhaps the sister wanted to spare them possibly only a little grief, because in fact they were suffering just enough.

Mit welchen Ausreden man an jenem ersten Vormittag den Arzt und den Schlosser wieder aus der Wohnung geschafft hatte, konnte Gregor gar nicht erfahren, denn da er nicht verstanden wurde, dachte niemand daran, auch die Schwester nicht, daß er die anderen verstehen könne, und so mußte er sich, wenn die Schwester in seinem Zimmer war, damit begnügen, nur hier und da ihre Seufzer und Anrufe der Heiligen zu hören. Gregor couldn't find out what excuses they had used to get the doctor and the locksmith out of the apartment that first morning, because since he was not understood, no one thought of it, not even the nurse, that he could understand the others, and so when the sister was in his room he had to be content to hear her sighs and calls from the saints only here and there. Gregor no supo qué excusas se esgrimieron para sacar al médico y al cerrajero del apartamento esa primera mañana, porque como no se le entendía, nadie, ni siquiera la enfermera, creía que pudiera entender a los demás y así, cuando el hermana estaba en su habitación, tuvo que contentarse con escuchar sus suspiros e invocaciones de los santos sólo aquí y allá. Erst später, als sie sich ein wenig an alles gewöhnt hatte – von vollständiger Gewöhnung konnte natürlich niemals die Rede sein –, erhaschte Gregor manchmal eine Bemerkung, die freundlich gemeint war oder so gedeutet werden konnte. It was only later, when she had gotten used to everything a little bit - of course there was never any question of getting used to it - that Gregor sometimes caught a remark that was meant to be friendly or could be interpreted as such. »Heute hat es ihm aber geschmeckt«, sagte sie, wenn Gregor unter dem Essen tüchtig aufgeräumt hatte, während sie im gegenteiligen Fall, der sich allmählich immer häufiger wiederholte, fast traurig zu sagen pflegte: »Nun ist wieder alles stehen geblieben.« "He liked it today, though," she said, when Gregor had cleaned up properly under the meal, while in the opposite case, which was gradually repeating itself more and more often, she used to say almost sadly: "Now everything has stopped again." "Pero hoy le ha gustado", decía cuando Gregor había limpiado debajo de la comida, mientras que en el caso contrario, que poco a poco se repetía cada vez más, decía casi con tristeza: "Ahora todo se ha vuelto a parar".