Albert Einstein Teil 13
„Kaiser Wilhelm ... Zurück nach Deutschland?“ denkt er. „Deutschland ist ein durch und durch militarisiertes Land. Darum bin ich doch Schweizer geworden.“ Max Planck hat noch ein Argument in Reserve. „Einstein, in Berlin brauchen Sie keine Vorlesungen zu halten. Wir wollen Sie als Wissenschaftler, nicht als Lehrer.“ Endlich genug Zeit zur Forschung? .... zum Lesen, Schreiben, zum Nachdenken. Albert nimmt die Stelle an. Einstein als Star. 1914. Kein normales Jahr. Es gibt Krieg. Der Erste Weltkrieg beginnt 1914. Albert wird nicht Soldat. Er bleibt in Berlin und arbeitet. Er arbeitet an seiner Relativitätstheorie weiter. Deutschland führt Krieg, in Berlin gibt es nicht viel zu essen. Albert arbeitet zu viel und wird krank. Als er krank wird, ist er allein in Berlin. Mileva lebt mit den beiden Kindern wieder in der Schweiz. Albert und sie verstehen sich schon lange nicht mehr, deshalb leben sie getrennt. Im Mittelpunkt von Alberts Welt steht die Physik. In Mileva sieht er nur noch die Mutter seiner Kinder. Mileva will mehr. Sie hatten doch einmal zusammen studiert! Hatten sich geliebt! Sie will seine Partnerin sein, will mit ihm über Physik sprechen. Aber Albert spricht jetzt mit Männern wie Max Planck über seine Gedanken. 1919 lassen sich Albert und Mileva scheiden. Albert liebt Elsa, seine Cousine. „Sie ist ganz anders als Mileva“, erzählt Albert einem Freund. „Elsa ist gutherzig und mütterlich. Physik interessiert sie nicht. Und ... sie kocht so gut!“