Wie die Welt in 50 Jahren aussieht
. Was passiert, wenn ein Atomkrieg ausbricht? Droht der dritte Weltkrieg?
Videos zu solchen Themen habe ich in den letzten Monaten gemacht,
immer wieder kamen Fragen von euch.
Nach dem Motto: ja, das ist ganz interessant,
aber muss ich mir Sorgen machen?
Ich habe Angst um die Zukunft, wird es die Menschheit noch geben?
Das sind natürlich relevante Fragen, die durchaus berechtigt sind.
Ich kann euch beruhigen, ja, wenn man der Wissenschaft glaubt,
gibt es die Menschheit in 50, in 100 Jahren noch.
Die Frage ist nur, wie wird es dann aussehen auf der Welt?
Wie werden wir leben?
Werden wir wirklich gesünder leben? Werden wir stressfreier leben,
werden wir wohlhabender sein?
Oder wird er das Gegenteil der Fall sein?
Diese Frage möchte ich versuchen zu beantworten in diesem Video.
Wie sieht die Welt in 50 Jahren aus?
* Intro *
Was passiert in der Zukunft?
Diese Frage war für uns Menschen schon immer interessant.
Ob es vor mehr als 2000 Jahren die Propheten mit ihren Visionen waren,
später Magier und Wahrsager.
Oder dann mit der Aufklärung oder Industrialisierung die Wissenschaft,
die begonnen hat, sich für die Frage zu interessierten,
wie werden wir leben?
Immer wieder haben Menschen versucht, die Zukunft vorherzusagen.
Auch an der Kunst ist das schon länger ein Thema.
Vor 100 Jahren z.B., haben sich einige Künstler aus Frankreich
um Jean Marc Gauthier gedacht,
wie könnte die Welt in 100 Jahren aussehen?
Kurz vor der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900,
haben sie Postkarten entworfen,
die dann in Zigarettenschachteln erschienen,
und in denen sich die Künstler mit verschiedenen Themen
rund um die Zukunft auseinandersetzten.
Das Ergebnis ist sehr interessant.
Hier sind ein paar dieser Postkarten.
* Musik *
Das war eine kleine Auswahl.
Wenn ihr mehr sehen wollt, schaut unten in die Infobox.
Dort habe ich weitere Postkarten verlinkt.
Auch Jahrzehnte später hat man sich damit auseinandergesetzt,
wie die Zukunft aussehen könnte.
Dann z.B. in Filmen und Serien wie "Star Trek" oder "Star Wars".
Und auch in Dokumentationen, z.B. in dieser Dokumentation
aus den 1970er Jahren, die damals im ZDF lief.
(TV) Durch Knopfdruck kann der Kunde morgens über den Bildschirm
jeden gewünschten Artikel kaufen.
Am Nachmittag wird die Ware in seine Wohnung geliefert.
Herr B. muss nur noch seine Arbeitsstelle anrufen,
weil er heute etwas später kommt.
Er benutzt dazu das Fernseh-Telefon.
Die Einrichtung hat zu einem erheblichen Abbau
direkter menschlicher Kontakte geführt.
Denn viele Leute besuchen ihre Freunde gar nicht mehr,
sondern treffen sich nur noch per Bildschirm.
Am Bahnhof mietet Herr B. durch Münzeinwurf
ein elektrisches Stadtauto.
Diese kleinen Stadtwagen stehen an allen wichtigen Knotenpunkten bereit.
Herr B. arbeitet in einer Datenbank, einem großen Rechenzentrum
mit Hunderten von Computern.
Diese Datenbanken verkaufen gegen Gebühr gespeichertes Wissen,
so wie andere Banken Geld.
Was dabei interessant ist, wie bei den Postkarten,
einige Dinge, die dort vorhergesagt wurden,
sind so später tatsächlich eingetroffen.
Bildtelefonie haben wir heute,
Faxgeräte, manche haben die noch,
oder Fernsehprogramme en masse, alles das gibt es heute.
Wenn man sich das alles mal im Gesamten anschaut, stellt man fest,
die Zukunftsvorhersagen, die eine Art Verlängerung
der damaligen Technik darstellen, die waren am wahrscheinlichsten.
Telefonie gab es ja in den 1970er Jahren,
da war dann irgendwie klar,
Bildtelefonie, das könnte tatsächlich mal entwickelt werden.
So ist das dann auch gekommen.
Das macht Hoffnung und das zeigt,
wir Menschen sind gar nicht schlecht darin, die Zukunft vorherzusagen.
Das könnte auch für die Zukunft gelten.
Was bedeutet das also für das Jahr 2068?
Wie werden wir in 50 Jahren leben?
Über diese Fragen machen sich Wissenschaftler, Zukunftsforscher
und andere Experten schon lange Gedanken.
Leute wie der Physiker Michio Kaku aus den USA z.B.
Der hatte 300 Wissenschaftler gefragt,
was denkt ihr, wie sieht die Welt in 50 Jahren aus?
Die Ergebnisse hat er in einem Buch zusammengefasst,
Das heißt: "Physik der Zukunft".
Auch Konzerne haben Interesse daran, zu wissen,
wie die Zukunft aussieht.
Samsung hat vor einiger Zeit den Future Living Report veröffentlicht
und hat mit 100 Forschern zusammengearbeitet.
Auch die Medien überlegen immer wieder, wie sieht die Zukunft aus?
Da gab es zuletzt die Serie 2057.
Sehr interessant, kann ich euch empfehlen,
gibt's bei diversen Streamingdiensten,
wurde in Deutschland entwickelt.
Wenn man sich das anschaut und zusammenfasst,
ist die Frage, wo sind die Gemeinsamkeiten?
Und genau das gucken wir uns jetzt an.
Wir starten mit dem ersten Thema, nämlich mit der Gesundheit.
Wenn wir heute krank sind, dann ist das oft umständlich.
Wir müssen beim Arzt anrufen, einen Termin machen,
sitzen im Wartezimmer, müssen zur Apotheke, usw., ihr kennt das alles.
In Zukunft könnte das viel einfacher sein.
Man hat einen Scanner zu Hause, scannt damit seinen Körper,
dieser Scanner ist mit einem Computer verbunden,
der einen direkt danach eine Analyse gibt.
Wie gesund bin ich, könnte eine Krankheit im Anmarsch sein?
Was muss man unternehmen, wenn man wirklich krank ist?
Denkbar ist sogar, dass wir in den Duschen Sensoren haben,
dass wir morgens nackt reingehen und gescannt werden,
und am Schluss sagt ein Computer,
wie es uns geht und was wir evtl. unternehmen müssen.
Nur in schwierigen, komplizierten Fällen,
können wir uns per Video-Chat mit einem Arzt verbinden,
der sagt, du musst dieses Medikament nehmen oder jenes,
aber ansonsten macht das alles der Computer.
Das könnte in 50 Jahren der Fall sein.
Es könnte sogar sein, dass wir gar nicht erst Gefahr laufen,
wirklich krank zu werden.
Denn schwere Krankheiten, wie Krebs oder später Alzheimer, Demenz,
könnte man so früh erkennen, dass man sie auszumerzen kann
durch Genmanipulation.
Es ist möglich, dass in 50 Jahren
unsere komplette DNA entschlüsselt ist.
Also sozusagen das Buch des Lebens.
Dass man darüber ein jeder beliebigen Stelle den Körper verändern kann,
bzw. das, was mit dem Körper passiert.
Ich habe euch dazu etwas in der Infobox verlinkt.
Das ist natürlich eine große ethische Frage.
Sollte man das machen?
Sollte man in das natürliche Leben eingreifen?
Sollte man z.B. bei ungeborenen Babys eingreifen,
die evtl. eine Krankheit haben?
Sollte man die Gene manipulieren, dass sie dann doch nicht krank sind?
Das sind Fragen, die uns in Zukunft beschäftigen.
Es ist gut möglich, dass die Forschung
einen ordentlichen Schritt weiterkommt.
Weiterkommen könnte die Forschung auch
im Bereich Organtransplantation.
Schon jetzt gibt es die Möglichkeit, mit 3D-Druckern Haut herzustellen,
oder Zahnimplantate.
Es gibt Wissenschaftler, die sagen, in absehbarer Zeit
könnte man auch eine Leber künstlich herstellen, ein Herz, eine Niere.
Das ist jetzt zwar noch sehr schwierig,
eigentlich geht es noch gar nicht,
aber die Forschung ist da immer weiter
und evtl. kann man in 50 Jahren ein Herz im Internet bestellen
und sich dann transplantieren lassen.
Außerdem kann man an verschiedenen anderen Stellen manipulieren,
sodass man sehr lange jung aussieht
und dass wir natürlich alle deutlich länger leben als heute.
Unsterblich werden wir wahrscheinlich in 50 Jahren nicht sein.
aber wir werden sehr lange, sehr jung aussehen.
Wenn wir alle länger leben, bedeutet das auch,
es wird bald deutlich mehr Menschen auf der Erde geben.
Das könnte zu gesellschaftlichen und
politischen Problemen führen, da sprechen wir gleich drüber,
aber auch zu Umweltproblemen.
Da sind wir schon beim nächsten Thema, bei der Umwelt.
Die UN haben hochgerechnet,
dass es in 100 Jahren rund 11 Mrd. Menschen auf der Welt geben wird.
Im Vergleich, heute sind es ca. 7 Mrd., also 4 Mrd. mehr.
Um den Energiehunger dieser Menschen zu stillen,
bräuchte man, sagt die Wissenschaft, drei Erden.
Die haben wir natürlich nicht. Was macht man da?
Hier hat der Physiker Michiu Kaku drei Ideen.
Er sagt erstens, wir müssen die Energiequellen,
die wir haben, besser nutzen.
Er meint nicht die fossilen Energiequellen,
sondern die regenerativen.
Er sagt z.B., die Sterne, die Sonne, die müssen wir nutzen.
Die Sonne prallt jeden Tag auf die Sahara
mit unglaublich viel Energie.
Er sagt, wenn man diese Energie sammelt,
kann man damit fast die komplette Erde versorgen.
Afrika würde damit zum Energieversorger Nr.1 werden.
Das würde auch für mehr Wohlstand für Afrika sorgen.
Das zweite ist, sagt er, Kernfusion ist das Thema der Zukunft.
Es gibt die atomare Kernspaltung und die Kernfusion,
da spielt Wasser die Hauptrolle, wenn euch das interessiert,
habe ich was in der Infobox verlinkt.
Das ist eines der großen Themen der Zukunft.
Und in weiterer Zukunft, das ist der dritte Punkt, liegt Magnetismus.
Über Magnetismus kann man auch Energie erzeugen.
Ich bin kein Physiker, daher, alles was ich in der Richtung sage,
ist vermutlich falsch, aber was ich weiß ist,
man kann mit Magnetismus Bewegung erzeugen.
Auch dazu habe ich was in der Infobox verlinkt.
Das könnte für die Mobilität enorm wichtig sein.
Und natürlich auch für die Umwelt.
Neben diesen Ideen gibt es noch weitere
und es wird an vielen anderen Dingen geforscht.
Klar ist insgesamt, wir müssen etwas tun,
wir können nicht so weiterleben wie bisher.
Gerade, wenn der Wohlstand in Schwellenländern wächst,
dann wächst dort auch der Energiehunger
und dann gibt es irgendwann ein Problem.
Daher ist es wichtig, sich darum zu kümmern.
Auch um den Klimawandel zu stoppen z.B.
Ich habe dazu auch ein Video gemacht, das findet ihr oben, bei dem "i".
Auch zum Thema "Die Apokalypse der Meere", oben ein Video.
Damit zusammenhängend ist auch die Frage,
wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen?
Wie sieht es mit der Mobilität aus?
Denn auch die es natürlich ein großer Faktor für die Umwelt.
Auf diese Frage kann man zumindest eine ganz pauschale Antwort geben.
In 50 Jahren werden wir uns definitiv noch schneller
und noch bequemer fortbewegen als heute.
Vor 100 Jahren war es so, wenn man in die USA wollte,
musste man mit dem Schiff fahren, das dauerte ewig,
heute geht das in ein paar Stunden mit dem Flieger.
Experten sagen, in 50 Jahren wird das alles noch einfacher sein.
Da kann man unter Umständen jeden Ort der Welt in weniger als 3 Stunden
mit dem Flugzeug erreichen.
Wenn man innerhalb seines Landes unterwegs ist,
ist das auch superschnell, super komfortabel.
Schon jetzt gibt es Züge in China, die mehr als 300 km/h schnell fahren.
Und das könnte sich noch steigern.
Genauso, wie die Mobilität mit dem Auto.
Es wird ja gerade das autonome Fahren ausprobiert,
es werden Autos entwickelt, die alleine fahren,
bei denen man nichts mehr tun muss,
das wird es in 50 Jahren geben, das wird Standard sein.
Man kann als Fahrer einen Film anschauen, sich unterhalten,
und muss nicht mehr in den Verkehr eingreifen.
Was es vermutlich auch geben wird, das ist das manuelle Fahren.
Autos, die man immer noch steuern muss, bzw. steuern darf oder kann,
weil es einem Spaß macht.
Dirk Wisselmann von BMW, ist einer der weltweit führenden Köpfe,
wenn es um autonomes Fahren geht. Er sagt:
Für eher unwahrscheinlich halten Experten dagegen,
dass wir in 50 Jahren alle mit fliegenden Autos
oder fliegenden Untertassen unterwegs sein werden.
Das ist zum einen sehr gefährlich,
zum anderen muss man das ja auch irgendwie regulieren können.
Und auch weniger realistisch sind vermutlich die Vorstellungen,
die der Tesla Chef Elon Musk gerade entwickelt,
dass man mit langen Rohren
als eine Art Rohrpost durch die Gegend geschossen wird.
Irgendwann macht der menschliche Körper das halt auch nicht mehr mit.
Stichwort menschlicher Körper: auch das ist ein interessantes Thema.
Der Mensch, wie werden wir in 50 Jahren aussehen?
Wie werden wir leben?
In Science-Fiction Filmen ist das ein beliebtes Motiv.
Der Mensch, der halb Lebewesen, halb Maschine ist.
Ein Android.
Werden wir so unterwegs sein? Vermutlich nicht.
Aber es gibt zumindest Anzeichen,
dass wir mehr mit Maschinen verschmelzen.
Schon jetzt gibt es Chips, die man sich unter die Haut pflanzen kann
mit denen man z.B. bezahlen kann, oder die Krankheitsdaten auslesen
und automatisch verschicken.
Das könnte sich noch weiter entwickeln.
Es könnte auch Chips geben,
die man sich direkt ins Gehirn pflanzt,
und die einem dann bestimmte Sinneseindrücke geben.
Man bräuchte gar keine VR-Brillen mehr,
sondern würde Direktprojektionen ins Gehirn bekommen
und würde das vor seinem inneren Auge sehen.
Vielleicht kennt ihr ja die Serie "Black Mirror",
da wird gezeigt, wozu das führen kann.
Da gibt es ein Kind, das bekommt einen Chip eingepflanzt,
der dafür sorgt, dass alles Unangenehme ausgeblendet wird.
Und das hat am Schluss kein gutes Ende.
Es stellt sich bei diesen Entwicklungen die Frage,
wollen wir das wirklich?
Wollen wir einen Chip unter der Haut haben,
der uns direkt oder indirekt manipuliert,
der uns bestimmt, der vielleicht Daten von und sendet,
ohne dass wir das kontrollieren können?
Klar, ist es manchmal hilfreich, manchmal aber auch nicht.
Das ist irgendwann, genau wie in der Medizin,
eine wichtige ethische Frage.
Das wird erst in den kommenden Jahrzehnten noch begleiten.
Egal, wie sich das Thema entwickelt,
eine Sache ist klar, die Rechenleistung unserer Maschinen
und unserer Computer wird immer gewaltiger.
Ein Vergleich:
Die Rechenleistung, die die NASA zur Verfügung hatte damals,
Ende der 1960er Jahre, als sie auf dem Mond gelandet ist,
die haben wir heute alle in unserer Tasche.
Das Smartphone ist genauso leistungsfähig
wie die Computer der NASA damals. Und zwar die Computer gesamt.
Und das zeigt, was da alles möglich ist in 50 Jahren.
Wir werden Roboter haben, die wie Menschen sind,
die sich wie Menschen verhalten, die so wie Menschen arbeiten können.
Im Straßenbau, bei der Müllabfuhr,
die andere körperlich anstrengende Tätigkeiten übernehmen werden.
Jede Menge Jobs werden wegfallen.
Neue Jobs werden entstehen, aber die Frage ist,
kann das eine das andere kompensieren?
Man weiß es nicht.
Man weiß auch nicht, wie sich das mit den Robotern entwickelt.
Müssen Roboter irgendwann Steuern bezahlen?
Das Rentensystem, wird das irgendwann kollabieren?
Bei uns, in anderen Ländern auch?
Wie ist es grundsätzlich?
Werden wir gar nicht mehr arbeiten, werden alles die Maschinen machen
und wer kontrolliert die Maschinen?
Alles wichtige Fragen.
Während der Industrialisierung war es so,
dass es einige wenige Unternehmer gab,
die über die Arbeiter bestimmen konnten.
Weil sie eben die Maschinen und die Fabriken hatten.
Wird es in Zukunft so sein, dass es wenige Menschen gibt,
die die Maschinen haben, die sie kontrollieren?
Wird die Gesellschaft mehr zusammenwachsen,
weil wir mehr Zeit füreinander haben?
Wird es mehr Frieden geben?
Es wird immer mehr Menschen geben, wie kommen wir miteinander zurecht?
Werden wir in einer großen Gemeinschaft leben?
Wird es sowas wie die EU auch noch in anderen Regionen geben?
Wird es weniger Kriege geben, wird es mehr Kriege geben?
Das sind alles große Fragen und es wäre vermessen zu sagen,
ich habe die Antwort darauf. Ich habe sie nicht.
Aber ich weiß ja, wie schlau ihr seid
und wie viele Gedanken ihr euch immer macht,
deswegen bin ich gespannt, wie ihr die Zukunft seht.
Wie wird die Welt in 50 Jahren aussehen?
Wie werden wir miteinander leben?
Schreibt gerne unten in die Kommentare.
Meine Meinung: ich denke, das was ich vorhin sagte,
einige Dinge, die auch heute schon entwickelt werden,
die auf jeden Fall realistisch sind,
die werden wir in 50 Jahren haben, gerade in der Medizin
oder im Bereich der regenerativen Energien,
da wird es Fortschritte geben, andere Dinge sind Science-Fiction.
Ich glaube nicht, dass wir einen Chip im Gehirn haben,
der kontrolliert, was wir tun, aber man weiß es nicht.
Wir werden es vermutlich alle irgendwie mitbekommen.
In 50 Jahren bin ich 82,
mal gucken, ob ich da noch Videos mache. Ich hoffe schon.
Dann werden wir uns alle wieder sehen,
dann gibt es vielleicht ein Video mit einer Bestandsaufnahme.
Ich bin gespannt und freue mich drauf.
Eine Frage ist auch,
was wird mit der Gleichberechtigung?
Werden Männer und Frauen komplett gleichberechtigt sein?
Ich habe ein Video zu dem Thema gemacht,
das könnt ihr hier anschauen.
Das ist kein Zukunftsszenario auf 50 Jahre bezogen,
eher eine Bestandsaufnahme.
Guckt mal rein, ein interessantes, wichtiges Thema.
Das war es an dieser Stelle. Vielen Dank fürs Zuschauen
und vielen Dank an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
des Workshops in Halle beim Silber-Salz-Festival.
Da haben wir über das Thema gesprochen
und einige der Gedanken schon mal entwickelt.
Bis zum nächsten Mal.
Untertitel: ARD Text im Auftrag von Funk (2018).