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Children News | logo! - die Kindernachrichten des ZDF, News / Nachrichten | 01.02.2022 | logo! am Dienstagabend

News / Nachrichten | 01.02.2022 | logo! am Dienstagabend

Hier seid ihr richtig: Bei "logo!" am 1. Februar.

Ich bin Maral.

Und heute schauen wir darauf, was am 1. Februar besonders wichtig ist.

Es ist...

Ein besonderer Tag - für einige deutsche Athleten und Athletinnen,

die in Peking angekommen sind

Da starten nämlich am Freitag die Olympischen Winterspiele.

Ein besonderer Tag - zumindest in der Welt der Passwörter

Heute ist nämlich der "Ändere-dein-Passwort-Tag".

Und es ist ein besonderer Tag - vor allem in China

Denn dort beginnt heute das neue Jahr.

Hallo bei "logo!".

Unser Winter ist ja im Moment recht normal:

nicht besonders kalt, nicht besonders viel Schnee.

Aber das ist nicht überall auf der Welt so.

Wenn man zum Beispiel von Deutschland aus in den Osten fliegt,

ins Land Syrien - das liegt hier.

Da ist es so kalt wie seit Jahrzehnten nicht.

Und die Kälte macht vielen Leuten zu schaffen.

Es sind nämlich viele dort auf der Flucht vor Krieg und Gewalt.

Und die haben in diesem kalten Winter gerade mal ein Zelt über dem Kopf.

Muhammad sammelt in den kargen Bergen im Norden Syriens

Holz, zum Heizen.

Die Berge sind besser zu uns als die Menschen.

Zumindest geben sie uns was ab.

Muhammad ist 17 und lebt mit seiner Familie in diesem Flüchtlingslager.

Seit sein Vater vor drei Jahren gestorben ist,

muss Muhammad sich um die Familie kümmern.

"Das Holz ist nass, es brennt nicht leicht", sagt seine Mutter.

Trotzdem freut sie sich über die Zweige, die Muhammad gefunden hat.

Denn wenn sie kein Holz haben, müssen sie Plastik verbrennen,

damit es etwas wärmer wird im Zelt.

Doch das stinkt und ist giftig.

Muhammads Mutter flickt Löcher im Zelt, bevor der Schnee kommt.

In anderen Flüchtlingslagern weiter im Norden Syriens

ist der Schnee schon da.

Schöne warme Schneeklamotten sind hier Fehlanzeige.

Wegen des Schnees kommen auch die Hilfsorganisationen

kaum zu den Zeltlagern durch.

In diesem Lager hier gibt es deshalb seit Tagen kein Trinkwasser mehr.

Der Tank ist leer.

Stattdessen sammeln die Kinder jetzt den Schnee,

um ihn zu schmelzen und zu trinken.

Hilfsorganisationen sagen, dass sie dringend

viel mehr Spendengelder brauchen,

um den Menschen Essen und warme Kleidung besorgen zu können.

Inzwischen hat es auch bei Muhammad geschneit.

Das macht die Suche nach Feuerholz noch schwieriger.

Doch Muhammad hofft.

Er hofft dass er seine Familie heil durch den Winter bringt.

Und, dass die Kämpfe in seiner Heimatstadt endlich aufhören

und sie nach Hause können.

Dann will er als Mechaniker arbeiten und Geld verdienen.

Ungefähr ein halbes Jahr nach den Olympischen Sommerspielen

starten am Freitag die Olympischen Winterspiele -

also mit vielen Sportarten, die mit Schnee oder Eis zu tun haben.

Die Wettbewerbe finden in der chinesischen Hauptstadt Peking statt.

Und - ihr könnt es euch denken - es sind keine Wettkämpfe wie immer,

sondern wegen Corona gibt es besondere Regeln.

Einige Sportlerinnen und Sportler sind schon vor Ort,

und die sind zumindest im Moment noch

mehr mit der Corona-Situation als mit Wettkämpfen beschäftigt.

Da steigen sie aus dem Flieger:

97 Mitglieder des deutschen Teams, davon 40 Athletinnen und Athleten.

Hier in Peking erwarten sie strenge Corona-Regeln.

Die komplette Zeit über leben die Sportlerinnen und Sportler hier:

Im Olympischen Dorf in Beijing.

Hier schlafen sie, essen sie und trainieren sie.

Die Ski-Langläuferin Katharina Hennig ist schon seit Sonntag hier.

Wir waren jetzt schon mal heil froh,

dass alle gesund und munter hier drüben angekommen sind.

Da haben wir in Deutschland und in der Schweiz gesagt:

"Wenn wir das geschafft haben, ist das die halbe Miete."

Trotzdem bleibt das Risiko, dass sich hier jemand was einfängt.

Damit das nicht passiert, müssen sich alle jeden Tag testen lassen

und natürlich Maske tragen und Abstand halten.

Darum wird es bei den Wettkämpfen

auch nur ganz wenige Zuschauerinnen und Zuschauer geben.

Doch eine Sache bleibt in diesem Jahr gleich:

Alle Sportlerinnen und Sportler

dürfen auf einem Kunstwerk unterschreiben.

Bald also auch die Deutschen.

Einfach mal chillen und nix tun – man könnte gerade meinen,

dass dieser Leguan ein kleines Päuschen einlegt.

Stimmt aber gar nicht: Diese Reptilien sind vom Baum gefallen.

Aber keine Sorge, eigentlich fehlt ihnen nichts.

Gerade ist es aber im sonst superwarmen Florida, in den USA,

viel kühler als gewohnt, teilweise sogar um die null Grad.

Und das hat Einfluss auf die Reptilien.

Denn deren Körpertemperatur passt sich an die der Umgebung an.

Sie kühlen im Moment also ab.

Im Grunde fahren sie dann ihre Körper runter,

wodurch sie Fähigkeiten verlieren.

Wenn es also kalt wird und sie dann oben in den Bäumen,

auf den Ästen schlafen, können sie sich nicht mehr festhalten

und fallen herunter.

Normalerweise halten sie aber etwas kälteres Wetter auch mal aus.

Es darf nur nicht zu lange zu kalt bleiben,

dann könnte es gefährlich für sie werden.

Sobald es aber wieder wärmer wird, leben sie weiter wie üblich.

Ihr wisst ja: Jeder Tag im Jahr hat eine Besonderheit.

Es gibt Geburtstage, Feiertage, Gedenktage -

es gibt für alles mögliche Tage.

Ich hab mal geschaut:

Es gibt sogar einen Furztag, aber der war schon im Januar.

Heute ist ja der 1. Februar,

und da gibt es gleich mehrere Besonderheiten.

Die eine: Es ist "Ändere-dein-Passwort-Tag".

Deshalb geht es auch hier bei "logo!" um Passwörter.

Passwörter sind ziemlich wichtig und sollten deshalb sehr sicher sein

Denn es gibt Hacker, die im Internet

auf der Suche nach Informationen sind.

Diese Menschen können böse Absichten haben

und persönliche Daten von fremden Computern klauen.

Dafür brauchen sie meist einen Code: das Passwort.

Damit das nicht passieren kann,

ist es wichtig, ein sicheres Passwort zu haben.

Das zu finden, ist gar nicht so schwer.

Hier ein paar Tipps:

Ein gutes Passwort besteht aus mindestens zehn Zeichen.

Am besten benutzt ihr große und kleine Buchstaben,

außerdem Zahlen und Sonderzeichen, wie zum Beispiel das Dollarzeichen.

Gut ist ein Satz, der euch immer wieder einfällt.

Zum Beispiel: Ichschauelogo!jedenTagum19:50.

Dann immer nur den ersten Buchstaben,

das Sonderzeichen - also hier das Ausrufezeichen -

und die Zahlen nehmen und fertig ist ein sicheres Passwort.

Auf den Namen von eurem Haustier oder euren Geschwistern

solltet ihr besser verzichten.

Auch keine Zahlenreihen benutzen.

Solche Passwörter können Hacker nämlich leicht rausfinden

und dann eure Rechner knacken.

Ein Passwort sollte auch immer mal wieder geändert werden -

allerdings nur, wenn auch das nächste Passwort wirklich sicher ist

So viel zum "Ändere-Dein-Passwort-Tag".

Aber ich hab ja schon gesagt:

Der 1. Februar hat noch mehr Besonderheiten.

Ich sag nur: * Sie spricht Chinesisch. *

Ich hoffe, das war einigermaßen richtig -

ich wollte auf Chinesisch "Frohes neues Jahr" sagen.

Nach dem chinesischen Kalender

beginnt nämlich heute, am 1. Februar, das neue Jahr.

Und zum chinesischen Neujahrsfest

gehören unbedingt jede Menge Laternen dazu.

Die haben in China eine lange Tradition.

Sie sind wirklich prunkvoll und beeindruckend.

Und wahrscheinlich gibt es nirgendwo auf der Welt so viele Laternen,

wie hier im Laternenpark der Stadt Zigong im Südwesten von China.

Die Besucher können sich an den Formen und Farben kaum sattsehen.

Das sieht toll aus!

Das erinnert mich an meine Kindheit, Laternen gehören einfach dazu.

Ich komme jedes Jahr her.

Viele der Spezialanfertigungen im Park entstehen hier,

in einer der größten Laternenbaufirmen der Stadt.

Und zwar so: Zuerst wird ein Gerüst aus Metall zusammengeschweißt.

Okay, das sieht noch nicht ganz so prunkvoll aus.

Solche Riesenlaternen zu bauen, braucht nämlich Zeit.

An dieser hier arbeiten wir seit sieben Tagen.

Wenn sie fertig ist, wird sie Teil einer ganzen Gruppe sein,

die wir gerade bauen.

Da müssen wir noch ganz schön viel schweißen.

Hier bekommen die Laternen ihre Farbe.

Dazu werden die Gerüste zuerst mit bunten Stoffen bespannt

und dann noch kunstvoll verziert.

Erst haben wir gelben und roten Stoff drangeklebt,

jetzt kommen noch goldene Linien.

* lautes Knurren *

Der Laternenbau ist in China ein etwa 2000 Jahre altes Handwerk

und eine richtige Kunst, besonders hier im Südwesten.

Und das ist kein Zufall:

Früher lebten hier reiche Kaufleute.

Die wollten besondere Laternen, um zu zeigen, wie reich sie sind.

Sie haben versucht, sich zu übertreffen.

Und so wurden die Laternen immer spektakulärer.

Und spektakulär sind sie bis heute geblieben!

Und mit dem neuen Jahr beginnt auch das Jahr des Tigers.

In China wird nämlich jedes Jahr einem Tier zugeordnet.

Und das Tier des Geburtsjahres beeinflusst auch den Charakter.

Also ich bin zum Beispiel im Jahr des Pferdes geboren

und deshalb soll ich besonders lebhaft und energisch sein.

Auf logo.de könnt ihr nachschauen,

welches Tier ihr seid und was es bedeutet.

Ich hab gerade schon nachgeschaut:

Die Moderatorin, die morgen im Studio ist, ist ein Schwein.

Hm, mehr verrate ich nicht.

Da müsst ihr entweder das Rätsel mithilfe von logo.de lösen

oder morgen wieder einschalten.

Bis bald, macht's gut und tschüss.

Im Norden wird's morgen sonnig!

Sonst wechseln sich Wolken und Regen ab

und weiter oben schneit es sogar.

Höchsttemperaturen zwischen vier und zehn Grad.

2Hast du gehört, Fred, morgen darf ein Schwein moderieren!

Hoffentlich darf ich das sein.

Jo, dann hättest du auf jeden Fall Schwein gehabt.


News / Nachrichten | 01.02.2022 | logo! am Dienstagabend

Hier seid ihr richtig: Bei "logo!" am 1. Februar.

Ich bin Maral.

Und heute schauen wir darauf, was am 1. Februar besonders wichtig ist.

Es ist...

Ein besonderer Tag - für einige deutsche Athleten und Athletinnen,

die in Peking angekommen sind

Da starten nämlich am Freitag die Olympischen Winterspiele.

Ein besonderer Tag - zumindest in der Welt der Passwörter

Heute ist nämlich der "Ändere-dein-Passwort-Tag".

Und es ist ein besonderer Tag - vor allem in China

Denn dort beginnt heute das neue Jahr.

Hallo bei "logo!".

Unser Winter ist ja im Moment recht normal:

nicht besonders kalt, nicht besonders viel Schnee.

Aber das ist nicht überall auf der Welt so.

Wenn man zum Beispiel von Deutschland aus in den Osten fliegt,

ins Land Syrien - das liegt hier.

Da ist es so kalt wie seit Jahrzehnten nicht.

Und die Kälte macht vielen Leuten zu schaffen.

Es sind nämlich viele dort auf der Flucht vor Krieg und Gewalt.

Und die haben in diesem kalten Winter gerade mal ein Zelt über dem Kopf.

Muhammad sammelt in den kargen Bergen im Norden Syriens

Holz, zum Heizen.

Die Berge sind besser zu uns als die Menschen.

Zumindest geben sie uns was ab.

Muhammad ist 17 und lebt mit seiner Familie in diesem Flüchtlingslager.

Seit sein Vater vor drei Jahren gestorben ist,

muss Muhammad sich um die Familie kümmern.

"Das Holz ist nass, es brennt nicht leicht", sagt seine Mutter.

Trotzdem freut sie sich über die Zweige, die Muhammad gefunden hat.

Denn wenn sie kein Holz haben, müssen sie Plastik verbrennen,

damit es etwas wärmer wird im Zelt.

Doch das stinkt und ist giftig.

Muhammads Mutter flickt Löcher im Zelt, bevor der Schnee kommt.

In anderen Flüchtlingslagern weiter im Norden Syriens

ist der Schnee schon da.

Schöne warme Schneeklamotten sind hier Fehlanzeige.

Wegen des Schnees kommen auch die Hilfsorganisationen

kaum zu den Zeltlagern durch.

In diesem Lager hier gibt es deshalb seit Tagen kein Trinkwasser mehr.

Der Tank ist leer.

Stattdessen sammeln die Kinder jetzt den Schnee,

um ihn zu schmelzen und zu trinken.

Hilfsorganisationen sagen, dass sie dringend

viel mehr Spendengelder brauchen,

um den Menschen Essen und warme Kleidung besorgen zu können.

Inzwischen hat es auch bei Muhammad geschneit.

Das macht die Suche nach Feuerholz noch schwieriger.

Doch Muhammad hofft.

Er hofft dass er seine Familie heil durch den Winter bringt.

Und, dass die Kämpfe in seiner Heimatstadt endlich aufhören

und sie nach Hause können.

Dann will er als Mechaniker arbeiten und Geld verdienen.

Ungefähr ein halbes Jahr nach den Olympischen Sommerspielen

starten am Freitag die Olympischen Winterspiele -

also mit vielen Sportarten, die mit Schnee oder Eis zu tun haben.

Die Wettbewerbe finden in der chinesischen Hauptstadt Peking statt.

Und - ihr könnt es euch denken - es sind keine Wettkämpfe wie immer,

sondern wegen Corona gibt es besondere Regeln.

Einige Sportlerinnen und Sportler sind schon vor Ort,

und die sind zumindest im Moment noch

mehr mit der Corona-Situation als mit Wettkämpfen beschäftigt.

Da steigen sie aus dem Flieger:

97 Mitglieder des deutschen Teams, davon 40 Athletinnen und Athleten.

Hier in Peking erwarten sie strenge Corona-Regeln.

Die komplette Zeit über leben die Sportlerinnen und Sportler hier:

Im Olympischen Dorf in Beijing.

Hier schlafen sie, essen sie und trainieren sie.

Die Ski-Langläuferin Katharina Hennig ist schon seit Sonntag hier.

Wir waren jetzt schon mal heil froh,

dass alle gesund und munter hier drüben angekommen sind.

Da haben wir in Deutschland und in der Schweiz gesagt:

"Wenn wir das geschafft haben, ist das die halbe Miete."

Trotzdem bleibt das Risiko, dass sich hier jemand was einfängt.

Damit das nicht passiert, müssen sich alle jeden Tag testen lassen

und natürlich Maske tragen und Abstand halten.

Darum wird es bei den Wettkämpfen

auch nur ganz wenige Zuschauerinnen und Zuschauer geben.

Doch eine Sache bleibt in diesem Jahr gleich:

Alle Sportlerinnen und Sportler

dürfen auf einem Kunstwerk unterschreiben.

Bald also auch die Deutschen.

Einfach mal chillen und nix tun – man könnte gerade meinen,

dass dieser Leguan ein kleines Päuschen einlegt.

Stimmt aber gar nicht: Diese Reptilien sind vom Baum gefallen.

Aber keine Sorge, eigentlich fehlt ihnen nichts.

Gerade ist es aber im sonst superwarmen Florida, in den USA,

viel kühler als gewohnt, teilweise sogar um die null Grad.

Und das hat Einfluss auf die Reptilien.

Denn deren Körpertemperatur passt sich an die der Umgebung an.

Sie kühlen im Moment also ab.

Im Grunde fahren sie dann ihre Körper runter,

wodurch sie Fähigkeiten verlieren.

Wenn es also kalt wird und sie dann oben in den Bäumen,

auf den Ästen schlafen, können sie sich nicht mehr festhalten

und fallen herunter.

Normalerweise halten sie aber etwas kälteres Wetter auch mal aus.

Es darf nur nicht zu lange zu kalt bleiben,

dann könnte es gefährlich für sie werden.

Sobald es aber wieder wärmer wird, leben sie weiter wie üblich.

Ihr wisst ja: Jeder Tag im Jahr hat eine Besonderheit.

Es gibt Geburtstage, Feiertage, Gedenktage -

es gibt für alles mögliche Tage.

Ich hab mal geschaut:

Es gibt sogar einen Furztag, aber der war schon im Januar.

Heute ist ja der 1. Februar,

und da gibt es gleich mehrere Besonderheiten.

Die eine: Es ist "Ändere-dein-Passwort-Tag".

Deshalb geht es auch hier bei "logo!" um Passwörter.

Passwörter sind ziemlich wichtig und sollten deshalb sehr sicher sein

Denn es gibt Hacker, die im Internet

auf der Suche nach Informationen sind.

Diese Menschen können böse Absichten haben

und persönliche Daten von fremden Computern klauen.

Dafür brauchen sie meist einen Code: das Passwort.

Damit das nicht passieren kann,

ist es wichtig, ein sicheres Passwort zu haben.

Das zu finden, ist gar nicht so schwer.

Hier ein paar Tipps:

Ein gutes Passwort besteht aus mindestens zehn Zeichen.

Am besten benutzt ihr große und kleine Buchstaben,

außerdem Zahlen und Sonderzeichen, wie zum Beispiel das Dollarzeichen.

Gut ist ein Satz, der euch immer wieder einfällt.

Zum Beispiel: Ichschauelogo!jedenTagum19:50.

Dann immer nur den ersten Buchstaben,

das Sonderzeichen - also hier das Ausrufezeichen -

und die Zahlen nehmen und fertig ist ein sicheres Passwort.

Auf den Namen von eurem Haustier oder euren Geschwistern

solltet ihr besser verzichten.

Auch keine Zahlenreihen benutzen.

Solche Passwörter können Hacker nämlich leicht rausfinden

und dann eure Rechner knacken.

Ein Passwort sollte auch immer mal wieder geändert werden -

allerdings nur, wenn auch das nächste Passwort wirklich sicher ist

So viel zum "Ändere-Dein-Passwort-Tag".

Aber ich hab ja schon gesagt:

Der 1. Februar hat noch mehr Besonderheiten.

Ich sag nur: * Sie spricht Chinesisch. *

Ich hoffe, das war einigermaßen richtig -

ich wollte auf Chinesisch "Frohes neues Jahr" sagen.

Nach dem chinesischen Kalender

beginnt nämlich heute, am 1. Februar, das neue Jahr.

Und zum chinesischen Neujahrsfest

gehören unbedingt jede Menge Laternen dazu.

Die haben in China eine lange Tradition.

Sie sind wirklich prunkvoll und beeindruckend.

Und wahrscheinlich gibt es nirgendwo auf der Welt so viele Laternen,

wie hier im Laternenpark der Stadt Zigong im Südwesten von China.

Die Besucher können sich an den Formen und Farben kaum sattsehen.

Das sieht toll aus!

Das erinnert mich an meine Kindheit, Laternen gehören einfach dazu.

Ich komme jedes Jahr her.

Viele der Spezialanfertigungen im Park entstehen hier,

in einer der größten Laternenbaufirmen der Stadt.

Und zwar so: Zuerst wird ein Gerüst aus Metall zusammengeschweißt.

Okay, das sieht noch nicht ganz so prunkvoll aus.

Solche Riesenlaternen zu bauen, braucht nämlich Zeit.

An dieser hier arbeiten wir seit sieben Tagen.

Wenn sie fertig ist, wird sie Teil einer ganzen Gruppe sein,

die wir gerade bauen.

Da müssen wir noch ganz schön viel schweißen.

Hier bekommen die Laternen ihre Farbe.

Dazu werden die Gerüste zuerst mit bunten Stoffen bespannt

und dann noch kunstvoll verziert.

Erst haben wir gelben und roten Stoff drangeklebt,

jetzt kommen noch goldene Linien.

* lautes Knurren *

Der Laternenbau ist in China ein etwa 2000 Jahre altes Handwerk

und eine richtige Kunst, besonders hier im Südwesten.

Und das ist kein Zufall:

Früher lebten hier reiche Kaufleute.

Die wollten besondere Laternen, um zu zeigen, wie reich sie sind.

Sie haben versucht, sich zu übertreffen.

Und so wurden die Laternen immer spektakulärer.

Und spektakulär sind sie bis heute geblieben!

Und mit dem neuen Jahr beginnt auch das Jahr des Tigers.

In China wird nämlich jedes Jahr einem Tier zugeordnet.

Und das Tier des Geburtsjahres beeinflusst auch den Charakter.

Also ich bin zum Beispiel im Jahr des Pferdes geboren

und deshalb soll ich besonders lebhaft und energisch sein.

Auf logo.de könnt ihr nachschauen,

welches Tier ihr seid und was es bedeutet.

Ich hab gerade schon nachgeschaut:

Die Moderatorin, die morgen im Studio ist, ist ein Schwein.

Hm, mehr verrate ich nicht.

Da müsst ihr entweder das Rätsel mithilfe von logo.de lösen

oder morgen wieder einschalten.

Bis bald, macht's gut und tschüss.

Im Norden wird's morgen sonnig!

Sonst wechseln sich Wolken und Regen ab

und weiter oben schneit es sogar.

Höchsttemperaturen zwischen vier und zehn Grad.

2Hast du gehört, Fred, morgen darf ein Schwein moderieren!

Hoffentlich darf ich das sein.

Jo, dann hättest du auf jeden Fall Schwein gehabt.