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KURZE SACHTEXTE, PARTNER FÜR DAS LEBEN

PARTNER FÜR DAS LEBEN

 

Vor kurzem wurden Umfragen unter Jugendlichen in einigen europäischen Ländern durchgeführt.Es gab nur eine,aber dafür eine sehr wichtige Frage: „Wie stellen Sie sich Ihren Partner für das Leben vor?“ Die Antworten waren sehr interessant und kamen manchmal unerwartet.

 

Zu den Persönlichkeitseigenschaften beiderlei Geschlechts, die das Partnerideal charakterisieren, gehören in erster Linie Verlässlichkeit und Treue, Hilfsbereitschaft und achtungsvolle Umgangsformen, Interesse für die Arbeit des anderen sowie Bemühungen um die sexuelle Harmonie.

Auch die Erwartung, dass der Partner Kinder wünscht, ein liebevoller Vater oder eine liebevolle Mutter ist, gehört zu den bevorzugten Wünschen. Die Aufzählung wäre unvollständig, würde nicht auch erwähnt, dass im Partnerwunschbild der Männer die Frau mit hübschem Gesicht und guter Figur eine wichtige Rolle spielt.

 

Frauen orientieren sich mehr am Gesamteindruck, so am „sportlichen männlichen Typ ohne ungesunde Gewohnheiten“.

Eine große Rolle spielt auch für die Frauen, dass der Partner fürs Leben ihre beruflichen Leistungen und die damit verbundenen Probleme anerkennt. Sie erwarten vom Mann nicht nur berufliches Können, sondern auch eine gesunde Lebensweise und das Interesse für Literatur, Kunst und Musik. Sie suchen einen Partner, der in der Ehe weder die Führung übernimmt, noch sich unterordnet. Sie würden einen solchen Partner gern haben, der an einer häuslichen Gemeinschaft interessiert ist, wobei jeder die häuslichen Tätigkeiten ausführt, zu denen er am meisten befähigt ist.

 

Im Mittelpunkt der von jungen Leuten beiderlei Geschlechts abgelehnten Eigenschaften stehen Untreue, Unehrlichkeit, Unzuverlässigkeit.

Die Frauen sind besonders gegen Gewalttätigkeit der Männer, Rücksichtslosigkeit und Alkoholismus, die Männer gegen mangelhafte Bereitschaft zur Versöhnung, Launenhaftigkeit, extreme Verschwendung in Gelddingen, aber unerwartet auch gegen die Jagd nach jedem Fleckchen und Stäubchen in der Wohnung eingestellt.Interessanterweise waren die Forderungen nach einem hohen Lohn oder Gehalt und guten Wohnungsbedingungen jetzt nicht mehr so aktuell wie noch vor einigen Jahren.

(geschrieben von Evgueny40, korrigiert und vorgelesen von Fasulye)



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PARTNER FÜR DAS LEBEN

 

Vor kurzem wurden Umfragen unter Jugendlichen in einigen europäischen Ländern durchgeführt.Es gab nur eine,aber dafür eine sehr wichtige Frage: „Wie stellen Sie sich Ihren Partner für das Leben vor?“ Die Antworten waren sehr interessant und kamen manchmal unerwartet.

 

Zu den Persönlichkeitseigenschaften beiderlei Geschlechts, die das Partnerideal charakterisieren, gehören in erster Linie Verlässlichkeit und Treue, Hilfsbereitschaft und achtungsvolle Umgangsformen, Interesse für die Arbeit des anderen sowie Bemühungen um die sexuelle Harmonie.

Auch die Erwartung, dass der Partner Kinder wünscht, ein liebevoller Vater oder eine liebevolle Mutter ist, gehört zu den bevorzugten Wünschen. Die Aufzählung wäre unvollständig, würde nicht auch erwähnt, dass im Partnerwunschbild der Männer die Frau mit hübschem Gesicht und guter Figur eine wichtige Rolle spielt.

 

Frauen orientieren sich mehr am Gesamteindruck, so am „sportlichen männlichen Typ ohne ungesunde Gewohnheiten“.

Eine große Rolle spielt auch für die Frauen, dass der Partner fürs Leben ihre beruflichen Leistungen und die damit verbundenen Probleme anerkennt. Sie erwarten vom Mann nicht nur berufliches Können, sondern auch eine gesunde Lebensweise und das Interesse für Literatur, Kunst und Musik. Sie suchen einen Partner, der in der Ehe weder die Führung übernimmt, noch sich unterordnet. Sie würden einen solchen Partner gern haben, der an einer häuslichen Gemeinschaft interessiert ist, wobei jeder die häuslichen Tätigkeiten ausführt, zu denen er am meisten befähigt ist.

 

Im Mittelpunkt der von jungen Leuten beiderlei Geschlechts abgelehnten Eigenschaften stehen Untreue, Unehrlichkeit, Unzuverlässigkeit.

Die Frauen sind besonders gegen Gewalttätigkeit der Männer, Rücksichtslosigkeit und Alkoholismus, die Männer gegen mangelhafte Bereitschaft zur Versöhnung, Launenhaftigkeit, extreme Verschwendung in Gelddingen, aber unerwartet auch gegen die Jagd nach jedem Fleckchen und Stäubchen in der Wohnung eingestellt.Interessanterweise waren die Forderungen nach einem hohen Lohn oder Gehalt und guten Wohnungsbedingungen jetzt nicht mehr so aktuell wie noch vor einigen Jahren.

(geschrieben von Evgueny40, korrigiert und vorgelesen von Fasulye)


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