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Sherlock Holmes - Der blaue Karfunkel, Der blaue Karfunkel - Teil 3

Der blaue Karfunkel - Teil 3

Sherlock Holmes hatte den Mund zu einer Antwort geöffnet, als die Tür aufgestoßen wurde und Peterson, der Kommissar, ins Zimmer stürzte, hochrot und mit einem Gesicht, als sei er vor Verwunderung betäubt.

»Die Gans, Mr. Holmes! Die Gans, Sir!« stieß er hervor.

»Ja, was ist mit ihr? Ist sie ins Leben zurückgekehrt und durchs Küchenfenster davongeflogen?« Holmes brachte sich auf dem Sofa in die rechte Lage, um das aufgeregte Gesicht des Mannes besser betrachten zu können.

»Sehen Sie doch, Sir! Sehen Sie, was meine Frau im Kropf der Gans gefunden hat!«

Er streckte die Hand flach aus und hielt uns einen blitzenden blauen Stein entgegen, etwas kleiner als eine Bohne, aber von solcher Reinheit und solchem Glanz, daß er in der dunklen Mulde der Hand wie ein elektrischer Funke sprühte.

Holmes erhob sich mit einem Pfiff in sitzende Stellung. »Beim Zeus, Peterson«, sagte er, »das ist wirklich ein Schatzfund! Ich nehme an, Sie wissen, was Sie da haben?«

»Einen Diamanten, Sir! Einen wertvollen Stein! Er hat Glas geschnitten wie Kitt.«

»Das ist mehr als ein wertvoller Stein. Es ist der wertvolle Stein.«

»Doch nicht der blaue Karfunkel der Countess of Morcar?« stieß ich hervor.

»Genau der. Ich kenne seine Größe und seine Form, da ich doch in den letzten Tagen immer wieder die Suchanzeige in der ›Times‹ gelesen habe. Er ist absolut einmalig, sein Wert läßt sich nur schätzen, und die Belohnung von eintausend Pfund macht bestimmt nur den zwanzigsten Teil des Marktpreises aus.«

»Eintausend Pfund! Heiliger Strohsack!« Der Kommissar ließ sich in einen Sessel plumpsen und starrte uns abwechselnd an.

»Das ist die Belohnung; aber ich habe Grund zu der Annahme, daß sentimentale Erwägungen die Countess dazu bewegen könnten, sich von der Hälfte ihres Vermögens zu trennen, wenn sie nur das Kleinod wiederbekommt.«

»Wenn ich mich recht erinnere, ging es im Hotel ›Cosmopolitan‹ verloren«, bemerkte ich. »Genau, am 22. Dezember, vor fünf Tagen. John Horner, ein Klempner, wurde beschuldigt, es aus der Schmuckkassette der Dame entwendet zu haben. Der Verdacht gegen ihn war so stark, daß der Fall ans Schwurgericht verwiesen worden ist. Ich glaube, hier habe ich einen Bericht über die Angelegenheit.« Er wühlte in den Zeitungen, überflog die Erscheinungsdaten, zog schließlich, eine heraus, schlug sie auf und las den folgenden Artikel vor:

»Juwelenraub im Hotel ›Cosmopolitan‹ John Horner, 26, Klempner, wurde angeklagt, am 22. d. M. aus der Schmuckschatulle der Countess of Morcar einen wertvollen Diamanten entwendet zu haben, bekannt unter der Bezeichnung ›der blaue Karfunkel‹. James Ryder, der Hotelverwalter, gab zu Protokoll, daß er Horner am Tag des Diebstahls in das Ankleidezimmer der Countess of Morcar geschickt habe, damit er die zweite Stange am Kamingitter, die sich gelöst hatte, löten sollte. Eine kurze Zeit blieb er bei Horner, wurde aber dann abberufen. Als er wiederkam, entdeckte er, daß Horner verschwunden und der Sekretär aufgebrochen war und daß das kleine Kästchen aus Saffianleder, in dem, wie sich später herausstellte, die Countess ihren Schmuck aufzubewahren pflegte, leer auf dem Toilettentisch lag. Ryder schlug sofort Alarm, und Horner wurde noch am selben Abend verhaftet; aber der Stein konnte nicht gefunden werden, weder bei einer Leibesvisitation noch in seiner Wohnung. Catherine Cusack, die Zofe der Countess, erklärte, Ryders bestürzten Ausruf bei der Entdeckung des Diebstahls gehört zu haben und in das Zimmer gestürzt zu sein, wo sie alles so vorfand, wie der Zeuge es beschrieben hat. Inspektor Bradstreet von der Abteilung B von Scotland Yard sagte über die Verhaftung, Horner habe sich wild gewehrt und seine Unschuld auf das bestimmteste beteuert. Da der Gefangene früher schon einmal wegen Diebstahls verurteilt worden ist, lehnte der Polizeirichter ein summarisches Verfahren ab und verwies den Fall ans Schwurgericht. Horner, der während der Verhandlung starke emotionale Beteiligung gezeigt hatte, wurde über dem Beschluß ohnmächtig und mußte aus dem Gerichtssaal getragen werden.«

»Hm! Soviel also zu der Verhandlung vor dem Polizeigericht«, sagte Holmes nachdenklich und warf die Zeitung beiseite. »Für uns steht die Frage, die Abfolge der Ereignisse zu klären, an deren einem Ende eine ausgeraubte Schmuckschatulle und an deren anderem Ende der Kropf einer Gans in der Tottenham Court Road steht. Sie sehen, Watson, unsere netten kleinen Deduktionen erscheinen plötzlich unter einem viel wichtigeren und weniger harmlosen Gesichtspunkt. Hier ist der Stein; der Stein kommt aus einer Gans, und die Gans kommt von Mr. Henry Baker, dem Gentleman, mit dessen schäbigem Hut und persönlichen Eigenheiten ich Sie gelangweilt habe. Also müssen wir uns ganz ernsthaft daranmachen, diesen Gentleman zu finden und uns zu vergewissern, welche Rolle er in dem kleinen Geheimnis spielt. Zuerst gilt es, die einfachsten Mittel anzuwenden, und das Einfachste besteht zweifellos darin, eine Annonce in alle Abendzeitungen setzen zu lassen. Nützt das nichts, werde ich zu anderen Methoden greifen.«

»Wie wollen Sie die Anzeige formulieren?«

»Geben Sie mir einen Bleistift und ein Stück Papier. Nun, denn: ›Gefunden an der Ecke Goodge Street eine Gans und ein schwarzer Filzhut. Rückgabe an Mr. Henry Baker bei Erscheinen in der Baker Street 221B um sechs Uhr dreißig heute abend.‹ Das ist klar und kurz.«

»Sehr gut. Aber wird er es lesen?«

»Nun, er wird die Zeitungsmeldungen verfolgen, da es sich für einen armen Mann um einen schweren Verlust handelt. Durch das Mißgeschick mit dem zerbrochenen Fenster war er, als Peterson nahte, so verängstigt, daß er an nichts als Flucht dachte. Inzwischen aber muß er bitter bereut haben, dem Antrieb gefolgt zu sein, der ihn den Vogel kostete. Dann wird auch die Erwähnung seines Namens beitragen, daß die Anzeige ihm auffällt, denn jeder, der ihn kennt, wird ihn aufmerksam machen. Hier, Peterson, laufen Sie zur AnnoncenAgentur und lassen Sie es in die Abendzeitungen setzen.«

»In welche, Sir?«

»In den ›Globe‹, den ›Star‹, die ›Pall Mall‹, die ›St. James' Gazette‹, die ›Evening News‹, den ›Standard‹, das ›Echo‹ und alle, die Ihnen noch einfallen.« »In Ordnung, Sir. Und was wird mit dem Stein?«

»O ja, ich behalte ihn hier. Danke. Und noch etwas, Peterson: Kaufen Sie auf dem Rückweg eine Gans und liefern Sie sie hier ab; schließlich müssen wir eine für den Gentleman haben statt der, die Ihre Familie gerade verzehrt.«


Der blaue Karfunkel - Teil 3

Sherlock Holmes hatte den Mund zu einer Antwort geöffnet, als die Tür aufgestoßen wurde und Peterson, der Kommissar, ins Zimmer stürzte, hochrot und mit einem Gesicht, als sei er vor Verwunderung betäubt.

»Die Gans, Mr. Holmes! 'The goose, Mr Holmes! Die Gans, Sir!« stieß er hervor. The goose, sir!' he blurted out.

»Ja, was ist mit ihr? "Yeah, what about her? Ist sie ins Leben zurückgekehrt und durchs Küchenfenster davongeflogen?« Holmes brachte sich auf dem Sofa in die rechte Lage, um das aufgeregte Gesicht des Mannes besser betrachten zu können. Did she come to life and fly away through the kitchen window?' Holmes positioned himself on the sofa to get a better look at the man's excited face.

»Sehen Sie doch, Sir! 'Look, sir! Sehen Sie, was meine Frau im Kropf der Gans gefunden hat!« Look what my wife found in the goose's crop!'

Er streckte die Hand flach aus und hielt uns einen blitzenden blauen Stein entgegen, etwas kleiner als eine Bohne, aber von solcher Reinheit und solchem Glanz, daß er in der dunklen Mulde der Hand wie ein elektrischer Funke sprühte. He stretched out his hand flat and held out a sparkling blue stone, a little smaller than a bean, but of such purity and brilliance that it erupted in the dark hollow of his hand like an electric spark.

Holmes erhob sich mit einem Pfiff in sitzende Stellung. Holmes rose to a sitting position with a whistle. »Beim Zeus, Peterson«, sagte er, »das ist wirklich ein Schatzfund! Ich nehme an, Sie wissen, was Sie da haben?« I take it you know what you have there?”

»Einen Diamanten, Sir! 'A diamond, sir! Einen wertvollen Stein! A precious stone! Er hat Glas geschnitten wie Kitt.« He cut glass like putty.”

»Das ist mehr als ein wertvoller Stein. “It's more than a precious stone. Es ist der wertvolle Stein.« It is the precious stone.«

»Doch nicht der blaue Karfunkel der Countess of Morcar?« stieß ich hervor. "Not the Countess of Morcar's blue carbuncle?" I blurted out.

»Genau der. “Exactly him. Ich kenne seine Größe und seine Form, da ich doch in den letzten Tagen immer wieder die Suchanzeige in der ›Times‹ gelesen habe. I know its size and shape, having been reading the wanted ad in The Times for the past few days. Er ist absolut einmalig, sein Wert läßt sich nur schätzen, und die Belohnung von eintausend Pfund macht bestimmt nur den zwanzigsten Teil des Marktpreises aus.« It is absolutely unique, its value can only be guessed at, and the reward of a thousand pounds is surely only a twentieth of the market price.'

»Eintausend Pfund! 'A thousand pounds! Heiliger Strohsack!« Der Kommissar ließ sich in einen Sessel plumpsen und starrte uns abwechselnd an. Holy shit!' The inspector flopped down in a chair and stared at us in turn.

»Das ist die Belohnung; aber ich habe Grund zu der Annahme, daß sentimentale Erwägungen die Countess dazu bewegen könnten, sich von der Hälfte ihres Vermögens zu trennen, wenn sie nur das Kleinod wiederbekommt.« 'That's the reward; but I have reason to believe that sentimental considerations might induce the Countess to part with half her fortune, if only she gets the jewel back.'

»Wenn ich mich recht erinnere, ging es im Hotel ›Cosmopolitan‹ verloren«, bemerkte ich. "It got lost at the Hotel Cosmopolitan, if I remember correctly," I remarked. »Genau, am 22. "Exactly, on the 22nd. Dezember, vor fünf Tagen. December, five days ago. John Horner, ein Klempner, wurde beschuldigt, es aus der Schmuckkassette der Dame entwendet zu haben. John Horner, a plumber, was accused of stealing it from the lady's jewelry box. Der Verdacht gegen ihn war so stark, daß der Fall ans Schwurgericht verwiesen worden ist. Suspicion against him was so strong that the case was referred to the Assizes. Ich glaube, hier habe ich einen Bericht über die Angelegenheit.« Er wühlte in den Zeitungen, überflog die Erscheinungsdaten, zog schließlich, eine heraus, schlug sie auf und las den folgenden Artikel vor: I think I have a report on the matter here.” He rummaged through the newspapers, scanned the publication dates, finally pulled out one, opened it, and read the following article:

»Juwelenraub im Hotel ›Cosmopolitan‹ John Horner, 26, Klempner, wurde angeklagt, am 22. d. M. aus der Schmuckschatulle der Countess of Morcar einen wertvollen Diamanten entwendet zu haben, bekannt unter der Bezeichnung ›der blaue Karfunkel‹. 'Jewel robbery at the Hotel Cosmopolitan John Horner, 26, plumber, was charged on the 22d. M. of having stolen a valuable diamond, known as the Blue Carbuncle, from the Countess of Morcar's jewelry box. James Ryder, der Hotelverwalter, gab zu Protokoll, daß er Horner am Tag des Diebstahls in das Ankleidezimmer der Countess of Morcar geschickt habe, damit er die zweite Stange am Kamingitter, die sich gelöst hatte, löten sollte. James Ryder, the manager of the hotel, stated that on the day of the theft he had sent Horner into the Countess of Morcar's dressing room to solder the second rod on the grate that had come loose. Eine kurze Zeit blieb er bei Horner, wurde aber dann abberufen. He stayed with Horner for a short time, but was then recalled. Als er wiederkam, entdeckte er, daß Horner verschwunden und der Sekretär aufgebrochen war und daß das kleine Kästchen aus Saffianleder, in dem, wie sich später herausstellte, die Countess ihren Schmuck aufzubewahren pflegte, leer auf dem Toilettentisch lag. When he returned he found that Horner had disappeared and the bureau had been broken into, and that the little morocco case in which the Countess later found to keep her jewelry lay empty on the dressing-table. Ryder schlug sofort Alarm, und Horner wurde noch am selben Abend verhaftet; aber der Stein konnte nicht gefunden werden, weder bei einer Leibesvisitation noch in seiner Wohnung. Ryder immediately sounded the alarm, and Horner was arrested that same evening; but the stone could not be found, either during a strip search or in his apartment. Catherine Cusack, die Zofe der Countess, erklärte, Ryders bestürzten Ausruf bei der Entdeckung des Diebstahls gehört zu haben und in das Zimmer gestürzt zu sein, wo sie alles so vorfand, wie der Zeuge es beschrieben hat. Catherine Cusack, the Countess's maid, said she heard Ryder's exclamation of dismay at discovering the theft and rushed into the room to find everything as the witness described it. Inspektor Bradstreet von der Abteilung B von Scotland Yard sagte über die Verhaftung, Horner habe sich wild gewehrt und seine Unschuld auf das bestimmteste beteuert. Inspector Bradstreet of Scotland Yard's B Section said of the arrest that Horner resisted fiercely and protested his innocence in the strongest terms. Da der Gefangene früher schon einmal wegen Diebstahls verurteilt worden ist, lehnte der Polizeirichter ein summarisches Verfahren ab und verwies den Fall ans Schwurgericht. Because the prisoner had previously been convicted of theft, the police judge declined summary judgment and remanded the case to the Assize Court. Horner, der während der Verhandlung starke emotionale Beteiligung gezeigt hatte, wurde über dem Beschluß ohnmächtig und mußte aus dem Gerichtssaal getragen werden.« Horner, who had shown strong emotional involvement during the trial, fainted at the decision and had to be carried out of the courtroom."

»Hm! "Hm! Soviel also zu der Verhandlung vor dem Polizeigericht«, sagte Holmes nachdenklich und warf die Zeitung beiseite. So much for the police court hearing,' said Holmes thoughtfully, tossing the newspaper aside. »Für uns steht die Frage, die Abfolge der Ereignisse zu klären, an deren einem Ende eine ausgeraubte Schmuckschatulle und an deren anderem Ende der Kropf einer Gans in der Tottenham Court Road steht. 'The question for us is to clarify the sequence of events, with a robbed jewelery box at one end and a goose's crop at the other end in Tottenham Court Road. Sie sehen, Watson, unsere netten kleinen Deduktionen erscheinen plötzlich unter einem viel wichtigeren und weniger harmlosen Gesichtspunkt. You see, Watson, our nice little deductions suddenly appear from a much more important and less innocuous point of view. Hier ist der Stein; der Stein kommt aus einer Gans, und die Gans kommt von Mr. Henry Baker, dem Gentleman, mit dessen schäbigem Hut und persönlichen Eigenheiten ich Sie gelangweilt habe. Here is the stone; the stone comes from a goose, and the goose comes from Mr. Henry Baker, the gentleman with whose shabby hat and personal peculiarities I have bored you. Also müssen wir uns ganz ernsthaft daranmachen, diesen Gentleman zu finden und uns zu vergewissern, welche Rolle er in dem kleinen Geheimnis spielt. So we need to get serious about finding this gentleman and making sure of his role in this little mystery. Zuerst gilt es, die einfachsten Mittel anzuwenden, und das Einfachste besteht zweifellos darin, eine Annonce in alle Abendzeitungen setzen zu lassen. The first thing to do is to use the simplest means, and undoubtedly the simplest is to have an advertisement placed in all the evening papers. Nützt das nichts, werde ich zu anderen Methoden greifen.« If that doesn't help, I'll resort to other methods.«

»Wie wollen Sie die Anzeige formulieren?« "How do you want to word the ad?"

»Geben Sie mir einen Bleistift und ein Stück Papier. 'Give me a pencil and a piece of paper. Nun, denn: ›Gefunden an der Ecke Goodge Street eine Gans und ein schwarzer Filzhut. Well, because: 'Found a goose and a black fedora on the corner of Goodge Street. Rückgabe an Mr. Henry Baker bei Erscheinen in der Baker Street 221B um sechs Uhr dreißig heute abend.‹ Das ist klar und kurz.« Returned to Mr. Henry Baker on appearance at 221B Baker Street at six-thirty this evening.' That is clear and brief.'

»Sehr gut. Aber wird er es lesen?« But will he read it?'

»Nun, er wird die Zeitungsmeldungen verfolgen, da es sich für einen armen Mann um einen schweren Verlust handelt. 'Well, he'll follow the newspaper reports as it's a heavy loss for a poor man. Durch das Mißgeschick mit dem zerbrochenen Fenster war er, als Peterson nahte, so verängstigt, daß er an nichts als Flucht dachte. He was so frightened by the accident of the broken window when Peterson approached that he thought of nothing but escape. Inzwischen aber muß er bitter bereut haben, dem Antrieb gefolgt zu sein, der ihn den Vogel kostete. In the meantime, however, he must have bitterly regretted having followed the impulse that cost him the bird. Dann wird auch die Erwähnung seines Namens beitragen, daß die Anzeige ihm auffällt, denn jeder, der ihn kennt, wird ihn aufmerksam machen. Then mentioning his name will also help to draw his attention to the ad, because everyone who knows him will draw his attention to it. Hier, Peterson, laufen Sie zur AnnoncenAgentur und lassen Sie es in die Abendzeitungen setzen.« Here, Peterson, run to the ad agency and get it put in the evening papers.”

»In welche, Sir?« "Into which, sir?"

»In den ›Globe‹, den ›Star‹, die ›Pall Mall‹, die ›St. "The Globe, the Star, the Pall Mall, the St. James' Gazette‹, die ›Evening News‹, den ›Standard‹, das ›Echo‹ und alle, die Ihnen noch einfallen.« James' Gazette, the Evening News, the Standard, the Echo, and anything else you can think of." »In Ordnung, Sir. 'All right, sir. Und was wird mit dem Stein?« And what about the stone?”

»O ja, ich behalte ihn hier. 'Oh yes, I'll keep him here. Danke. Thanks. Und noch etwas, Peterson: Kaufen Sie auf dem Rückweg eine Gans und liefern Sie sie hier ab; schließlich müssen wir eine für den Gentleman haben statt der, die Ihre Familie gerade verzehrt.« One more thing, Peterson: buy a goose on the way back and deliver it here; after all, we must have one for the gentleman instead of the one your family is eating.”