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H. P. Lovecraft - Der Ruf des Cthulhu, I. Der Schrecken im Lehm - 01

I. Der Schrecken im Lehm - 01

Die Theosophen erahnten die schreckliche Größe des kosmischen Zyklus, in dem unsere Welt und das Menschengeschlecht nur flüchtige Zufälle darstellen. Sie haben das Überleben von etwas Fremdem in Worten angedeutet, die das Blut gefrieren ließen, wären sie nicht hinter milderndem Optimismus verborgen. Doch nicht aus jenen Worten kam der flüchtige Blick auf verbotene Äonen, der mich frösteln lässt, wenn ich daran denke, und der mich wahnsinnig macht, wenn ich davon träume. Jener Blick, wie jeder furchtbare Blick auf die Wirklichkeit, blitzte aus einem zufälligen Zusammenspiel verschiedener Dinge auf – in diesem Fall ein alter Zeitungsbericht und die Aufzeichnungen eines verstorbenen Professors. Ich hoffe, dass niemand sonst dieses Zusammenspiel vollenden wird; jedenfalls werde ich, so ich denn überlebe, niemals wissentlich ein Glied zu einer so entsetzlichen Kette liefern. Ich glaube, dass auch der Professor die Absicht hatte, hinsichtlich seines Wissens Schweigen zu bewahren, und dass er seine Aufzeichnungen vernichtet hätte, wäre er nicht unvermittelt verstorben.

Ich nahm zum ersten Mal Kenntnis von diesem Ding im Winter 1926/27, als mein Großonkel George Gammell Angell, emeritierter Professor für semitische Sprachen an der Brown University in Providence, Rhode Island, starb.

Professor Angell war weithin als Autorität auf dem Gebiet alter Inschriften bekannt und häufig von den Leitern berühmter Museen zu Rate gezogen worden; daher werden sich wohl viele an sein Verscheiden im Alter von zweiundneunzig Jahren erinnern. Die unklaren Umstände seines Todes verstärkten in der Umgebung das Interesse. Es geschah, als der Professor von einer Reise nach Hause zurückkehrte und gerade von der Newport-Fähre an Land gestiegen war; wie Zeugen berichteten, sei er plötzlich hingefallen, nachdem ihn ein Neger in Matrosenkleidung angerempelt hatte – der Mann sei aus einem der finsteren Höfe an der abfallenden Seite des Hangs gekommen, der eine Abkürzung vom Hafenviertel zur Wohnung des Verstorbenen in der Williams Street bildete.

Die Ärzte konnten keinerlei Verletzungen feststellen und kamen nach einer verwirrten Diskussion zu dem Schluss, dass ein versteckter Herzfehler, ausgelöst durch die rasche Besteigung des steilen Hügels durch den so alten Mann, für sein Ende verantwortlich sei. Zu jener Zeit sah ich keinen Grund, diesem Urteil nicht zuzustimmen, doch inzwischen neige ich dazu, es anzuzweifeln – und mehr als das.

Als Erbe und Testamentsvollstrecker meines Großonkels – denn er starb als kinderloser Witwer – wurde von mir erwartet, mit einiger Sorgfalt seine Unterlagen durchzusehen, und zu diesem Zweck brachte ich seine gesamten Akten und Kästen in meine Wohnung nach Boston. Ein Großteil des von mir überprüften Materials wird später von der Amerikanischen Archäologischen Gesellschaft veröffentlicht werden, doch es war ein Kästchen darunter, das ich äußerst mysteriös fand und das ich nur mit größtem Widerwillen anderen gezeigt hätte. Es war verschlossen, und ich konnte den Schlüssel dafür nicht finden, bis mir der Gedanke kam, den persönlichen Schlüsselbund zu untersuchen, den der Professor in der Tasche getragen hatte. So gelang es mir tatsächlich, die Schatulle zu öffnen, doch anschließend schien ich lediglich einer größeren und besser versiegelten Barriere gegenüberzustehen. Denn was konnten das sonderbare tönerne Flachrelief und die zusammenhangslosen Skizzen, wirren Notizen und Ausschnitte nur bedeuten, die ich darin fand? War mein Onkel in seinen letzten Lebensjahren einem dummen Schwindel aufgesessen?

Ich entschloss mich, den exzentrischen Bildhauer ausfindig zu machen, der offensichtlich für diese Störung des Geisteszustandes eines alten Mannes verantwortlich war.

Bei dem Flachrelief handelte es sich um ein grobes Rechteck von fast drei Zentimetern Tiefe und ungefähr fünfzehn mal achtzehn Zentimetern Durchmesser, und es war offensichtlich modernen Ursprungs. Die Darstellungen darauf waren jedoch von Stimmung und Sinngehalt her alles andere als modern, denn obschon die Extravaganzen des Kubismus und Futurismus vielfältig und heftig sind, so geben sie doch nur selten jene geheimnisvolle Gleichmäßigkeit wieder, die in vorgeschichtlichen Schriftzeichen verborgen liegt. Und die Mehrzahl dieser Figuren schien mit Gewissheit eine Art Schrift darzustellen, wenngleich meine Erinnerung mir trotz der vielen Unterlagen und der Sammlung meines Onkels in keiner Weise dabei half, diese besondere Art zu bestimmen oder auch nur ihre entfernteste Zugehörigkeit zu erahnen.

Über diesen augenscheinlichen Hieroglyphen befand sich eine Figur, die offenbar etwas darstellen sollte, obgleich ihre impressionistische Ausführung ein wirklich klares Erkennen unmöglich machte. Es schien eine Art Ungeheuer zu sein, oder ein Sinnbild für ein Ungeheuer, mit einer Gestalt, wie sie sich nur eine kranke Einbildungskraft einfallen lassen kann. Wenn ich sage, dass meine ausschweifende Fantasie gleichzeitig Bilder eines Tintenfisches, eines Drachen und das Zerrbild eines Menschen hervorbrachte, so komme ich dem Geist des Dings nahe. Ein aufgeschwemmter Kopf mit Fangarmen krönte einen grotesken und schuppigen Leib, der Ansätze von Schwingen zeigte; doch es war der allgemeine Umriss des Ganzen, der es so bestürzend scheußlich erscheinen ließ. Hinter der Gestalt war die vage Andeutung eines architektonischen Hintergrundes von zyklopischem Ausmaß zu sehen.

Die Schreiben, die diese Merkwürdigkeit begleiteten, waren, mit Ausnahme eines Haufens Presseberichte, in Professor Angells jüngster Handschrift verfasst und erhoben keinen Anspruch auf literarischen Stil.

Das scheinbar wichtigste Dokument trug die Überschrift ›DER KULT DES CTHULHU‹ in sorgfältigen Buchstaben, um eine falsche Lesart des so fremdartigen Wortes zu vermeiden. Dieses Manuskript war in zwei Abschnitte geteilt, deren erster die Überschrift ›1925 – Traum und Traumbewältigung von H. A. Wilcox, 7 Thomas St., Providence, R. I.‹ und der zweite ›Bericht von Inspektor John R. Legrasse, 121 Bienville St., New Orleans, La., 1908 A. A. S. Mtg. – Aufzeichnungen darüber & Prof. Webbs Bericht‹ trug.


I. Der Schrecken im Lehm - 01 I. The horror in the clay - 01

Die Theosophen erahnten die schreckliche Größe des kosmischen Zyklus, in dem unsere Welt und das Menschengeschlecht nur flüchtige Zufälle darstellen. The Theosophists divined the dreadful magnitude of the cosmic cycle in which our world and the human race are fleeting coincidences. Los teósofos adivinaron la terrible magnitud del ciclo cósmico en el que nuestro mundo y la raza humana son coincidencias fugaces. Sie haben das Überleben von etwas Fremdem in Worten angedeutet, die das Blut gefrieren ließen, wären sie nicht hinter milderndem Optimismus verborgen. They have hinted at the survival of something alien in words that would freeze blood were they not masked by soothing optimism. Han insinuado la supervivencia de algo extraño en palabras que helarían la sangre si no estuvieran enmascaradas por un optimismo tranquilizador. Doch nicht aus jenen Worten kam der flüchtige Blick auf verbotene Äonen, der mich frösteln lässt, wenn ich daran denke, und der mich wahnsinnig macht, wenn ich davon träume. Yet not from those words came the glimpse of forbidden aeons that chills me to think of and drives me insane to dream of. Sin embargo, de esas palabras no surgió el atisbo de eones prohibidos que me enfría pensar en ellos y me vuelve loco soñar con ellos. Jener Blick, wie jeder furchtbare Blick auf die Wirklichkeit, blitzte aus einem zufälligen Zusammenspiel verschiedener Dinge auf – in diesem Fall ein alter Zeitungsbericht und die Aufzeichnungen eines verstorbenen Professors. That glimpse, like every terrifying glimpse of reality, flashed out of a random interplay of things—in this case, an old newspaper report and the notes of a deceased professor. Ese atisbo, como cada aterrador atisbo de la realidad, surgió de una interacción aleatoria de cosas, en este caso, un informe de un periódico viejo y las notas de un profesor fallecido. Ich hoffe, dass niemand sonst dieses Zusammenspiel vollenden wird; jedenfalls werde ich, so ich denn überlebe, niemals wissentlich ein Glied zu einer so entsetzlichen Kette liefern. I hope no one else will complete this interplay; at any rate, if I survive, I shall never knowingly provide a link in such a dreadful chain. Espero que nadie más complete esta interacción; en cualquier caso, si sobrevivo, nunca proporcionaré a sabiendas un eslabón en una cadena tan espantosa. Ich glaube, dass auch der Professor die Absicht hatte, hinsichtlich seines Wissens Schweigen zu bewahren, und dass er seine Aufzeichnungen vernichtet hätte, wäre er nicht unvermittelt verstorben. I believe that the professor also intended to remain silent about what he knew and would have destroyed his notes had he not died suddenly. Creo que el profesor también pretendía guardar silencio sobre lo que sabía y habría destruido sus notas si no hubiera muerto repentinamente.

Ich nahm zum ersten Mal Kenntnis von diesem Ding im Winter 1926/27, als mein Großonkel George Gammell Angell, emeritierter Professor für semitische Sprachen an der Brown University in Providence, Rhode Island, starb. I first became aware of this thing in the winter of 1926-27 when my great-uncle George Gammell Angell, professor emeritus of Semitic languages at Brown University in Providence, Rhode Island, died.

Professor Angell war weithin als Autorität auf dem Gebiet alter Inschriften bekannt und häufig von den Leitern berühmter Museen zu Rate gezogen worden; daher werden sich wohl viele an sein Verscheiden im Alter von zweiundneunzig Jahren erinnern. Professor Angell was widely known as an authority on ancient inscriptions and was frequently consulted by the directors of famous museums; therefore many will remember his passing at the age of ninety-two. El profesor Angell era ampliamente conocido como autoridad en inscripciones antiguas y los directores de museos famosos lo consultaban con frecuencia; por lo que muchos recordarán su fallecimiento a la edad de noventa y dos años. Die unklaren Umstände seines Todes verstärkten in der Umgebung das Interesse. The unclear circumstances of his death increased interest in the area. Es geschah, als der Professor von einer Reise nach Hause zurückkehrte und gerade von der Newport-Fähre an Land gestiegen war; wie Zeugen berichteten, sei er plötzlich hingefallen, nachdem ihn ein Neger in Matrosenkleidung angerempelt hatte – der Mann sei aus einem der finsteren Höfe an der abfallenden Seite des Hangs gekommen, der eine Abkürzung vom Hafenviertel zur Wohnung des Verstorbenen in der Williams Street bildete. It happened when the professor was returning home from a trip and had just stepped ashore from the Newport Ferry; according to witnesses, he fell suddenly after being jostled by a negro in sailor's clothes - the man coming out of one of the dark courtyards on the sloping side of the slope which formed a shortcut from the waterfront to the deceased's home on Williams Street. Sucedió cuando el profesor regresaba a casa de un viaje y acababa de desembarcar del Newport Ferry; según testigos, cayó repentinamente después de ser empujado por un negro vestido de marinero, el hombre que salía de uno de los patios oscuros en el lado inclinado de la pendiente que formaba un atajo desde el paseo marítimo hasta la casa del difunto en Williams Street.

Die Ärzte konnten keinerlei Verletzungen feststellen und kamen nach einer verwirrten Diskussion zu dem Schluss, dass ein versteckter Herzfehler, ausgelöst durch die rasche Besteigung des steilen Hügels durch den so alten Mann, für sein Ende verantwortlich sei. Doctors could not find any injuries and, after a confused discussion, concluded that a hidden heart defect, caused by the old man's rapid climb of the steep hill, was responsible for his death. Los médicos no pudieron encontrar ninguna lesión y, después de una discusión confusa, concluyeron que un defecto cardíaco oculto, causado por el rápido ascenso del anciano por la empinada colina, fue el responsable de su muerte. Zu jener Zeit sah ich keinen Grund, diesem Urteil nicht zuzustimmen, doch inzwischen neige ich dazu, es anzuzweifeln – und mehr als das. At the time I saw no reason not to agree with that verdict, but now I tend to doubt it - and more than that.

Als Erbe und Testamentsvollstrecker meines Großonkels – denn er starb als kinderloser Witwer – wurde von mir erwartet, mit einiger Sorgfalt seine Unterlagen durchzusehen, und zu diesem Zweck brachte ich seine gesamten Akten und Kästen in meine Wohnung nach Boston. As heir and executor of my great-uncle - for he died a widower without children - I was expected to go through his records with some care, and for this purpose I brought all his files and cases to my apartment in Boston. Como heredero y albacea de mi tío abuelo -pues murió viudo y sin hijos- se esperaba de mí que revisara sus registros con cierto cuidado, y con ese propósito llevé todos sus archivos y casos a mi apartamento en Boston. Ein Großteil des von mir überprüften Materials wird später von der Amerikanischen Archäologischen Gesellschaft veröffentlicht werden, doch es war ein Kästchen darunter, das ich äußerst mysteriös fand und das ich nur mit größtem Widerwillen anderen gezeigt hätte. Much of the material I reviewed will later be published by the American Archaeological Society, but there was one box that I found extremely mysterious and would have been extremely reluctant to show others. Es war verschlossen, und ich konnte den Schlüssel dafür nicht finden, bis mir der Gedanke kam, den persönlichen Schlüsselbund zu untersuchen, den der Professor in der Tasche getragen hatte. It was locked and I couldn't find the key to it until it occurred to me to examine the personal set of keys the professor had carried in his pocket. So gelang es mir tatsächlich, die Schatulle zu öffnen, doch anschließend schien ich lediglich einer größeren und besser versiegelten Barriere gegenüberzustehen. I actually managed to open the box, but afterwards I just seemed to face a larger and better-sealed barrier. De hecho, logré abrir la caja, pero luego me pareció que me enfrentaba a una barrera más grande y mejor sellada. Denn was konnten das sonderbare tönerne Flachrelief und die zusammenhangslosen Skizzen, wirren Notizen und Ausschnitte nur bedeuten, die ich darin fand? For what could the strange clay bas-relief and the incoherent sketches, confused notes and clippings I found in it mean? War mein Onkel in seinen letzten Lebensjahren einem dummen Schwindel aufgesessen? Had my uncle fallen victim to a silly swindle in his last years?

Ich entschloss mich, den exzentrischen Bildhauer ausfindig zu machen, der offensichtlich für diese Störung des Geisteszustandes eines alten Mannes verantwortlich war. I decided to track down the eccentric sculptor who was apparently responsible for this disorder in an old man's mental state. Decidí localizar al excéntrico escultor que aparentemente era responsable de este trastorno en el estado mental de un anciano.

Bei dem Flachrelief handelte es sich um ein grobes Rechteck von fast drei Zentimetern Tiefe und ungefähr fünfzehn mal achtzehn Zentimetern Durchmesser, und es war offensichtlich modernen Ursprungs. The bas-relief was a rough rectangle nearly an inch deep and about six by eight inches in diameter, and was obviously of modern origin. Die Darstellungen darauf waren jedoch von Stimmung und Sinngehalt her alles andere als modern, denn obschon die Extravaganzen des Kubismus und Futurismus vielfältig und heftig sind, so geben sie doch nur selten jene geheimnisvolle Gleichmäßigkeit wieder, die in vorgeschichtlichen Schriftzeichen verborgen liegt. The depictions on it, however, were anything but modern in mood and meaning, for although the extravagances of Cubism and Futurism are varied and violent, they rarely reproduce that mysterious regularity that lies hidden in prehistoric characters. Las representaciones en él, sin embargo, eran cualquier cosa menos modernas en su humor y significado, ya que aunque las extravagancias del cubismo y el futurismo son variadas y violentas, rara vez reproducen esa misteriosa regularidad que yace oculta en los personajes prehistóricos. Und die Mehrzahl dieser Figuren schien mit Gewissheit eine Art Schrift darzustellen, wenngleich meine Erinnerung mir trotz der vielen Unterlagen und der Sammlung meines Onkels in keiner Weise dabei half, diese besondere Art zu bestimmen oder auch nur ihre entfernteste Zugehörigkeit zu erahnen. And the majority of these figures certainly seemed to represent some kind of writing, although my memory, in spite of the many records and my uncle's collection, did not help me in any way to identify this particular type, or even guess its remotest association. Y la mayoría de estas figuras ciertamente parecían representar algún tipo de escritura, aunque mi memoria, a pesar de los muchos registros y la colección de mi tío, no me ayudó en nada a identificar este tipo en particular, ni siquiera a adivinar su asociación más remota.

Über diesen augenscheinlichen Hieroglyphen befand sich eine Figur, die offenbar etwas darstellen sollte, obgleich ihre impressionistische Ausführung ein wirklich klares Erkennen unmöglich machte. Above these apparent hieroglyphs was a figure apparently meant to represent something, though its impressionistic execution made it impossible to see it clearly. Es schien eine Art Ungeheuer zu sein, oder ein Sinnbild für ein Ungeheuer, mit einer Gestalt, wie sie sich nur eine kranke Einbildungskraft einfallen lassen kann. It seemed to be some kind of monster, or a symbol of a monster, with a shape such as only a sick imagination could dream up. Wenn ich sage, dass meine ausschweifende Fantasie gleichzeitig Bilder eines Tintenfisches, eines Drachen und das Zerrbild eines Menschen hervorbrachte, so komme ich dem Geist des Dings nahe. When I say that my wild imagination simultaneously produced images of an octopus, a dragon, and the caricature of a human, I get close to the spirit of the thing. Cuando digo que mi imaginación salvaje produjo simultáneamente imágenes de un pulpo, un dragón y la caricatura de un humano, me acerco al espíritu de la cosa. Ein aufgeschwemmter Kopf mit Fangarmen krönte einen grotesken und schuppigen Leib, der Ansätze von Schwingen zeigte; doch es war der __allgemeine Umriss__ des Ganzen, der es so bestürzend scheußlich erscheinen ließ. A bloated head with tentacles crowned a grotesque and scaly body showing the beginnings of wings; but it was the general outline of the whole that made it so startlingly hideous. Una cabeza hinchada con tentáculos coronaba un cuerpo grotesco y escamoso que mostraba el comienzo de unas alas; pero era el contorno general del conjunto lo que lo hacía tan sorprendentemente horrible. Hinter der Gestalt war die vage Andeutung eines architektonischen Hintergrundes von zyklopischem Ausmaß zu sehen. Behind the figure was the vaguest suggestion of an architectural background of Cyclopean proportions. Detrás de la figura se insinuaba vagamente un trasfondo arquitectónico de proporciones ciclópeas.

Die Schreiben, die diese Merkwürdigkeit begleiteten, waren, mit Ausnahme eines Haufens Presseberichte, in Professor Angells jüngster Handschrift verfasst und erhoben keinen Anspruch auf literarischen Stil. The letters accompanying this oddity were, with the exception of a heap of press reports, written in Professor Angell's recent handwriting and made no pretense of literary style. Las cartas que acompañaban a esta rareza estaban, con la excepción de un montón de informes de prensa, escritas con la letra reciente del profesor Angell y no pretendían ningún estilo literario.

Das scheinbar wichtigste Dokument trug die Überschrift ›DER KULT DES CTHULHU‹ in sorgfältigen Buchstaben, um eine falsche Lesart des so fremdartigen Wortes zu vermeiden. What appeared to be the most important document was headed THE CULT OF CTHULHU, carefully typed to avoid misreading the so alien word. Lo que parecía ser el documento más importante estaba encabezado EL CULTO DE CTHULHU, cuidadosamente mecanografiado para evitar una mala lectura de la palabra tan ajena. Dieses Manuskript war in zwei Abschnitte geteilt, deren erster die Überschrift ›1925 – Traum und Traumbewältigung von H. A. Wilcox, 7 Thomas St., Providence, R. I.‹ und der zweite ›Bericht von Inspektor John R. Legrasse, 121 Bienville St., New Orleans, La., 1908 A. A. S. Mtg. This manuscript was divided into two sections, the first entitled '1925 - Dream and Dream Management by HA Wilcox, 7 Thomas St., Providence, RI' and the second 'Report by Inspector John R. Legrasse, 121 Bienville St., New Orleans , La., 1908 AAS Mtg. – Aufzeichnungen darüber & Prof. Webbs Bericht‹ trug. — Records thereof & Prof. Webb's report‹ carried. — Registros de los mismos e informe‹ del Prof. Webb realizados.